Snowboard: Keine Beschlüsse im Fall Nationenwechsel
publiziert: Freitag, 30. Jan 2004 / 15:57 Uhr / aktualisiert: Freitag, 30. Jan 2004 / 16:16 Uhr

Das Treffen zwischen Vertretern von Swiss Olympic, Swiss Snowboard und den "abwanderungswilligen" Fahrern in Baar hat erwartungsgemäss noch keine konkreten Ergebnissen gebracht. Am kommenden Donnerstag kommt es zu einer weiteren Sitzung.

Sollte Ursula Bruhin für eine andere Nation jubeln, wäre das ein Verlust für die Schweiz.
Sollte Ursula Bruhin für eine andere Nation jubeln, wäre das ein Verlust für die Schweiz.
Für Swiss Olympic, das durch Werner Augsburger (Technischer Direktor) und Thomas Richard (Verantwortlicher individuelle Athletenförderung) vertreten war, gibt es momentan keine Möglichkeit, Swiss Snowboard in dieser Saison zusätzlich finanziell zu unterstützen. Die üblichen Verbandsbeiträge werden indes wie fixiert überwiesen.

Swiss Olympic sieht den Nationenwechsel, mit dem die Spitzenfahrer Philipp und Simon Schoch, Urs Eiselin und Ursula Bruhin drohten, wie die Athleten selber als "ultimative Notlösung". Vielmehr wird zusammen mit Swiss Snowboard nach anderen Möglichkeiten gesucht.

Am nächsten Donnerstag sitzen die Vertreter von Swiss Olympic und Swiss Snowboard erneut zusammen, um vor allem die Problematik der ausstehenden Löhne von Betreuern, des Physiotherapeuten und des Servicemanns zu diskutieren. Immerhin, so hat Eiselin in Sihlbrugg erfahren, steht der Liquiditätsplan von Swiss Snowboard bis Ende Saison.

Laut Auskunft der Fahrer sind etwa bei Alpin-Cheftrainer Markus Morandell die Gehaltszahlungen mehr als einen Monat im Rückstand und wartet der Servicemann bereits seit zwei Monaten auf seinen Lohn.

Ob der Staff bei den Weltcup-Rennen der Alpinen in der kommenden Woche in Maribor (Sln) und Berchtesgaden (De) anwesend sein wird, weiss Eiselin noch nicht: "Wir sind momentan auf den Goodwill des Betreuerstabs angewiesen. Es ist aber schön zu sehen, dass sich der Verband und Swiss Olympic der Sache annehmen."

(tr/Si)

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