Weiterhin Armeeangehörige am WEF
Soldaten sollen das WEF in Davos auch in Zukunft schützen
publiziert: Mittwoch, 19. Sep 2012 / 11:34 Uhr
Seit dem Jahr 2009 sei die Anzahl der Soldaten von 4700 auf rund 3300 reduziert worden. (Symbolbild)
Seit dem Jahr 2009 sei die Anzahl der Soldaten von 4700 auf rund 3300 reduziert worden. (Symbolbild)

Bern - Bis zu 5000 Armeeangehörige sollen auch 2013, 2014 und 2015 das Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF) in Davos GR schützen. Nach dem Nationalrat hat der Ständerat dem Assistenzdienst ebenfalls zugestimmt.

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Der Entscheid fiel am Mittwoch mit 30 zu 0 Stimmen. Tatsächlich werden aber deutlich weniger Armeeangehörige zum Einsatz kommen, wie Hans Hess (FDP/OW) im Namen der Sicherheitspolitischen Kommission sagte. Seit dem Jahr 2009 sei die Anzahl der Soldaten von 4700 auf rund 3300 reduziert worden. Die Schwelle von 5000 Mann diene als Reserve für besondere Ereignisse.

Verteidigungsminister Ueli Maurer unterstrich die Bedeutung des WEF als Treffpunkt wichtiger Personen aus der ganzen Welt. Die Schweiz könne dabei ein positives Signal aussenden: «Die Schweiz ist ein sicheres Land.»

Einsatz kostet den Bund rund 3 Millionen Franken

Wie bis anhin beteiligt sich der Bund mit dem Kanton Graubünden, der Landschaft Davos und dem WEF an den Kosten für Sicherheitsmassnahmen für die nächsten drei WEF-Jahrestreffen. Dabei beläuft sich der Anteil des Bundes bei einem normalen Einsatz auf rund 3 Millionen Franken pro Jahr.

Das WEF wurde vom Bundesrat im Jahr 2000 aufgrund seiner Bedeutung für die internationalen Interessen der Schweiz als ausserordentliches Ereignis qualifiziert.

(knob/sda)

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