Sottomarino: premier giapponese Mori visita luogo disastro
publiziert: Mittwoch, 21. Mrz 2001 / 08:31 Uhr

Tokyo - Con un «groppo alla gola» il primo ministro giapponese Yoshiro Mori, sulla via del ritorno in patria dopo l'incontro a Washington con il presidente americano George Bush, ha visitato al largo di Pearl Harbour il luogo della tragica collisione il 9 febbraio scorso tra il sottomarino nucleare Greeneville e la nave-scuola di pesca Ehime Maru.

«Ho avvertito un groppo alla gola e ho ripetuto la mia promessa di recuperare il più presto possibile dal fondo del mare il relitto della Ehime Maru», che giace ad una profondità di 620 metri, ha detto Mori dopo la visita in battello sul luogo della collisione, in compagnia di quattro parenti delle nove vittime del disastro, quattro studenti dell'Istituto superiore di pesca Iwajima, di 17 anni, due loro istruttori e tre marinai della nave speronata dal sottomarino in emersione rapida.

Con Mori era anche anche il vicegovernatore della prefettura di Ehime, proprietaria della nave affondata. I parenti hanno gettato corone di fiori e offerto preghiere silenziose in memoria delle vittime, i cui resti non sono stati ancora ritrovati. Stati Uniti e Giappone hanno concluso che il recupero del relitto è possibile e deciso di effettuarlo. Si prevede che occorreranno circa sei mesi. Con la sua visita Mori ha voluto 'riparare' l'incredibile gaffe commessa il giorno della collisione quando continuò a giocare a golf per due ore dopo aver appreso la notizia dell'incidente.

(sda)

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