Grosse kantonale Unterschiede
Sozialhilfequote stagniert bei drei Prozent
publiziert: Dienstag, 20. Dez 2011 / 10:42 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 20. Dez 2011 / 11:05 Uhr
In der Westschweiz sind mehr Menschen auf Sozialhilfe angewiesen als in der Deutschschweiz.
In der Westschweiz sind mehr Menschen auf Sozialhilfe angewiesen als in der Deutschschweiz.

Neuenburg - Drei Prozent der Schweizer Bevölkerung sind auf Sozialhilfe angewiesen. Diese Sozialhilfequote verharrte 2009 und 2010 auf dem gleichen Niveau. Dabei verlief die Entwicklung aber je nach Kanton und Gemeinde unterschiedlich.

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Wie das Bundesamt für Statistik am Dienstag mitteilte, wurden im Jahr 2010 in der Schweiz 231'046 Personen zur Existenzsicherung teilweise oder ganz mit Sozialhilfe unterstützt. Das waren in absoluten Zahlen rund 1000 Personen mehr als im Vorjahr.

Da in dieser Zeit aber auch die Bevölkerungszahl zugenommen hat, blieb die Sozialhilfequote 2009 und 2010 unverändert bei 3,0 Prozent. Seit 2005 schwankt dieser Anteil laut Sozialhilfestatistik zwischen 3,3 Prozent (2006) und 2,9 Prozent (2008).

Hohe Quoten in der Westschweiz

Die höchsten Sozialhilfequoten hatten die Waadt, Basel-Stadt und Neuenburg (zwischen knapp 5 und 6,5 Prozent). Über dem Schweizer Schnitt lagen auch Bern, Genf, Zürich und Solothurn. Die niedrigsten Anteile von Sozialhilfeempfängern haben Ob- und Nidwalden mit je einem Prozent.

Städtisch geprägte Kantone (wie Basel, Genf und Zürich) sind aufgrund ihrer Bevölkerungsstruktur (hohe Anteile von Alleinerziehenden, Ausländern ohne Berufsbildung und Arbeitslosen) stärker von Sozialhilfe betroffen als ländlich geprägte Kantone, insbesondere in der Zentral- und der Ostschweiz.

Zudem weisen strukturell vergleichbare Kantone in der Westschweiz höhere Sozialhilfequoten auf als solche in der Deutschschweiz.

Zwischen den Kantonen gebe es allerdings grosse Unterschiede bei den «vorgelagerten» bedarfsabhängigen Sozialleistungen wie Wohn- und Elternbeihilfen, gibt das BFS zu bedenken. Das wirkt sich auf die Anzahl der Personen aus, die bei den Sozialhilfestellen anklopfen müssen.

Verlagerung von der Grossstadt in die Agglomeration

Gegenüber dem Vorjahr blieb 2010 die Sozialhilfequote in 11 Kantonen konstant. In 7 Kantonen stieg sie und in 8 Kantonen sank sie. Die grösste Zunahme (um plus 0,3 Prozentpunkte) der Sozialhilfequote wies der Kanton Solothurn auf, die grösste Abnahme (minus 0,4 Prozentpunkte) der Kanton Basel-Stadt.

In den grossen Städten mit mehr als 100'000 Einwohnern sank die Zahl der Sozialhilfeempfänger gegenüber dem Vorjahr im Schnitt um 2,7 Prozent. So gingen die Sozialhilfequoten der Städte Basel und Zürich zurück.

Agglomerations-Gemeinden mit hohen Anteilen von Arbeitslosen und Ausländern rund um die Grossstädte Zürich, Genf und Bern wiesen dagegen höhere Sozialhilfequoten auf als ihre jeweiligen Kernstädte.

Immer weniger Sozialhilfeempfänger können sich aus eigener Kraft aus ihrer Abhängigkeit befreien - etwa durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder durch ein höheres Einkommen.

(bg/sda)

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Endzeitzeichen
Sie haben recht: Schweizer Bürger die hier seit Generationen aufgewachsen sind und jahrelang von ihrem Salär die gesetzlichen Beiträge eingezahlt haben (eigentlich vom Staat automatisch eingezogen wurden) und dann erwerbsunfähig werden, haben es schwieriger an die Leistungen der entsprechenden Versicherungen heranranzukommen im Gegensatz zu Ausländern; oder es wird ihnen sogar verweigert, wie in Ihrem Fall! Wenn diese echten Schweizer dann mit diesen Stellen in Kontakt kommen (RAV, Amt für Wirtschaft, Sozialamt) werden Sie in der Regel diskriminiert und schikaniert - man habe ja so viele Vorzüge gegenüber den Ausländern, dass man eben dumm und selbst schuld sei, wenn man keine Arbeit mehr fände. Tatsächlich arbeiten hauptsächlich lieblose linke heidnische Fachidioten bei diesen Staats-Stellen - wo es gläubige Menschen bräuchte. Eine hinterhältige verlogene Amts-Kaste, die von Nächstenliebe so viel Ahnung hat wie Darwin vom Schöpfergott.

Diese enorme Ungerechtigkeit und Verleugnung der ehemaligen patriotischen schweizer Gesinnung der Vorväter haben wir den verblendeten Menschen zu verdanken, die in ihren dümmlichen Ideologien schwelgen. Linke Sozis die für Ausländer plädieren, grüne Spinner die an Hexen und Göttinnen glauben, fremde Pseudo-Religionsanhänger die an heidnischen pantheistischen Vorstellungen der Vorzeit leiden - und das alles weil man vom echten und wahren und einzigen Schöpfergott Jesus Christus nichts mehr wissen will. Falls noch etwas "christliches" vorhanden ist, wendet man sich stattdessen an die verblendete römisch-katholische "Kirche" mit ihrem heidnischen Sakrametalismus und erhofft sich da das Seelenheil. Oder macht den Umweg über sogenannte "Freikirchen" aus dem pfingstlich-charismatischen Lager, die ein Wohlstands- und Wohlfühl-Evangelium predigen - also entgegegesetzt dem wahren Evangelium - und es gibt eben nur ein Evangelium - und das ist in der Bibel festgehalten, nicht in den Köpfen verblendeter Heiden mit christlichem Schafspelz. Oder man geht zu den Zeugen Jehovas oder Siebenten-Tags-Adventisten oder zu den Mormonen der "Heiligen der letzten Tage" und führt ein "christliches" Sektenleben - nach dem Diktat einiger Super-Apostel, die ja in der Bibel schon längst als Betrüger genannt wurden!

Und zum Schluss: Die römisch-katholische Kirche ist die grösste christliche Sekte die es jemals gab und gibt. Die Ökumene gehört dazu und ist DAS BLENDWERK der letzten Tage, um alle christuslosen "Christen" dem Antichristen zuzuführen - das ist die Wahrheit.

Trotz all dem dürfen sich wahre Christen freuen - der Herr kommt tatsächlich bald. Steht doch in der Heiligen Schrift:

Matthäus 24,4-14: "Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt acht, daß euch niemand verführt! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen. Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muß geschehen; aber es ist noch nicht das Ende. Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. Dies alles ist der Anfang der Wehen. Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehaßt sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen. Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen. Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen. Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen."
Wie bitte!
Wer bekommt denn hier Sozialhilfe? Wenn man sich in der CH 25 Jahre lang eine Existenz aufbaut und diese Existenz duch die Behörden vorsätzlich mit erwiesenen Drohungen, Dokumentefälscheng, Verleumdungen und Beschimpfungen zerstört wird und man den Arbeitsplatz, die AHV, Pensionskasse, Lebensversicherung etc. dadurch verliert erhält man als unbescholtener CH-Bürger keine Sozialhilfe.
Noch dazu kommt dass man als CH-Bürger - ohne je Betreibungen, Schulden etc. gehabt zu haben - nach 25 Jahren arbeiten in der gleichen Firma und lückenlosem Einzahlen kein Arbeitslosengeld beziehen kann. Man seit über 1 Jahr gezwungen ist mit Schwarzarbeit seine Familie über die Runden zu bringen. Von anhaltenden weiteren Straftaten und Drohungen durch die Straftäter mal ganz zu schweigen, ebenso den entstandenen Kosten von inzwischen über 900000Fr.
Gemeinnützige internationale Hilfsorganisation
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