Spital-Kosten steigen langsamer
publiziert: Freitag, 25. Nov 2005 / 21:59 Uhr

Neuenburg - Patienten sind in der Schweiz im Jahr 2004 im Durchschnitt 12 Tage lang im Spital geblieben. Das war ein halber Tag weniger als im Vorjahr. Auch stiegen die Spitalkosten weniger schnell.

Insgesamt wurden 2004 in Schweizer Spitälern 1,4 Millionen Fälle behandelt.
Insgesamt wurden 2004 in Schweizer Spitälern 1,4 Millionen Fälle behandelt.
Im Jahr 2004 nahmen die Kosten für die Versorgung in den Spitälern um rund 2 Prozent auf 16,7 Milliarden Franken zu. In den drei vorhergegangenen Jahren waren es durchschnittlich 6,1 Prozent gewesen. Das zeigt die Statistik «Stationäre Gesundheitsversorgung 2004» des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Insgesamt wurden 2004 in Schweizer Spitälern 1,4 Millionen Fälle behandelt. Für 78 Prozent der Patienten handelte es sich um einen einmaligen Aufenthalt, rund 7 Prozent waren mehr als zwei Mal im Spital, wie das BFS mitteilte. Über den Notfall wurde rund ein Drittel der Patienten eingliefert.

Häufigste Einweisungsgründe waren Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, Verletzungen sowie Herz-Kreislaufprobleme. Am meisten operiert wurde an Armen und Beinen sowie im Verdauungstrakt.

Weniger Vollzeitstellen

2004 zählten die Schweizer Spitäler 0,8 Prozent weniger Vollzeitstellen als im Vorjahr (insgesamt 122 500). Damit wurde der seit 2000 anhaltende Trend (durchschnittliche Zunahme um 2,4 Prozent pro Jahr) erstmals unterbrochen, wie das BFS weiter mitteilte.

In Pflegeheimen und anderen sozialmedizinischen Institutionen nahm der Personalbestand hingegen um 2,8 Prozent auf 88 400 Vollzeitstellen zu.

(bert/sda)

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