Ukraine
Spital in Donezk bei Gefechten beschädigt
publiziert: Sonntag, 24. Aug 2014 / 10:01 Uhr
Die seit Monaten andauernden Gefechte zwischen der ukrainischen Armee und prorussischen Aufständischen im Osten der Ukraine rückten in den vergangenen Tagen immer näher an die Innenstadt von Donezk heran.
Die seit Monaten andauernden Gefechte zwischen der ukrainischen Armee und prorussischen Aufständischen im Osten der Ukraine rückten in den vergangenen Tagen immer näher an die Innenstadt von Donezk heran.

Donezk - Bei den Gefechten in der ostukrainischen Rebellenhochburg Donezk ist am Sonntag auch ein Spital beschädigt worden. An der Leichenhalle und an zwei Gebäuden der Kalinina-Klinik seien Schäden entstanden, berichteten Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP.

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Nach Angaben mehrerer Klinikmitarbeiter wurde aber niemand verletzt. Dutzende Patienten waren vorsorglich in den Keller gebracht worden.

Am Morgen hatte es in Donezk mehrere heftige Explosionen gegeben. Die seit Monaten andauernden Gefechte zwischen der ukrainischen Armee und prorussischen Aufständischen im Osten der Ukraine rückten in den vergangenen Tagen immer näher an die Innenstadt von Donezk heran.

Am Samstag waren in der Industriestadt, in der vor dem Konflikt eine Million Menschen lebten, nach Angaben der Stadtverwaltung drei Zivilisten getötet worden.

(asu/sda)

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Der Angriff
Richtung Mariupol wurde abgewehrt. So wie's aussieht, waren die 50 gepanzerten Fahrzeuge von einer russisch orthodoxen Bewegung gesponsort und bemannt.

Sollte man nicht vergessen.
Die Ukrainische Kirche hat sich von der Russisch - Orthodoxen abgespaltet.
Die Triebfeder vieler freiwilliger Russen in diesem Krieg ist ein Gemisch aus russischem Nationaleifer mit religiösem Hintergrund.

Ein Glaubenskrieg im Krieg. Das macht das ganze noch schwerer zu beenden.
Trollig
Schön zu wissen, dass Sie den Menschen, die Ihre stark eingeschränkte Sicht der Dinge nicht teilen, folgendes angedrohen

Verwahrung in einer Gummizelle
elektrischer Stuhl
Landesverweis

aus diversen Posts noch in Erinnerung ohne Anspruch auf Vollständigkeit, da ich Ihre Post schon lange nicht mehr gelesen habe.

Nun lämmlein Ich würde sagen, Ihre Drohungen sagen mehr über Sie aus, als über die Menschen, die Sie damit "beglücken".

Weitertrollen

Noch dies ganz aktuell, damit dieser Post doch noch einen Nachrichtenwert hat.

Lavrov hat gerade angekündigt, dass ein neuer Propagandakonvoi losgeschickt werde, um damit die Kämpfer für ein neues Grossrussland zu entlasten.

In der Zwischenzeit haben sich weitere offizielle russische Verbände iOsten der Ukraine festgesetzt.
Darunter Artillerie und Panzer.

Kiev ist zu schlecht ausgerüstet, um diesen dauernden Zuzug an Kriegsgerät und Soldaten zu stoppen.

Im Süden, wo man schon länger eine Zusammenballung von russischen Truppen beobachten konnte und darüber spekulierte, was die Russen vorhaben, kam es zu einem Angriff in Richtung Mariupol.

Es ist Krieg in der Ukraine. Russland hat in begonnen und will ihn nun anscheinend offiziell verschärfen.
Wenigstens...
...berichten die Westmedien sporadisch über Kriegsverbrechen (in einem Nicht-Krieg ohne Kriegsrecht).

Die mainstream-Foren bieten seit Monaten dasselbe Bild: eine wachsende Zahl von Kommentatoren, die langsam aus der Gehirnwäsche aufwachen und erkennen, dass immer noch derjenige, der schiesst, die Wunde verursacht und nicht derjenige, der sich wehrt, steht einer konstanten Handvoll Starrköpfen gegenüber, die permanent ihre im Denkschema des kalten Kriegs stehengebliebene Russenverachtung in Form längst widerlegter Unterstellungen verbreiten.
Wer diese Stehaufmännchen wohl bezahlt?

Nicht die Volksmilizen sind nach Kiew gefahren, sondern die Kiewer Ultras haben ihre Patchwork-Armee zusammen mit den "unabhängigen" Oligarchen-Corps nach Luhansk und Donetsk entsandt, um dort mit schwerem Gerät auf Städte zu ballern.
Daneben haben sie noch ein Passagierflugzeug heruntergeholt, um es Russland in die Schuhe zu schieben.

Diese Erkenntnis und das Untersuchungsergebnis werden uns noch immer vorenthalten.

Seit 2 Jahrzehnten aufgebaute Beziehungen und geplante Verhandlungen über Freihandelsabkommen wurden in diesem Land ein paar Schwachköpfen geopfert, die an ihren maroden Geschäftsbeziehungen von vorgestern festhalten wollen und der Konkurrenz den Aufbau der Beziehungen mit dem Osten nicht gönnen.

Man muss den Kontinent wieder einmal konsolidieren und diese Art Geschäftlimacher aus ihren Positionen entfernen. Sie stehen der Entwicklung der Menschheit im Wege. Alles hat mal ein Ende, auch meine Geduld.
Verzerrte Wahrnehmung...
...einer geistig verwirrten Person.

Bisher hat vor allem Russland die Ukraine finanziert. In diesem archaischen Staat haben lokale Oligarchen das Sagen und ausser Ausnützen und Plündern beherrschen die keine Kunst des Regierens.
Kein Wunder, dass Sie sich hinter die Ukraine stellen. Wo immer Feudalherrschaft waltet, stellt Kubra sich davor und nennt das dann checks&balances oder Demokratie.

Die Ukraine lässt sich das Pausenbrot künftig von der EU finanzieren, was ich eigentlich begrüsse.

Übrigens: ersparen Sie doch den Lesern wenigstens Ihre privaten Weisheiten.
"Die Schuld des Schlägers nun auf die Opfer zu projezieren, ist ein Eingeständnis von Feigheit."

Sie sind auch ein bisschen "projezieren"....:-) Man muss sich diese Weisheit mal auf der Zunge zergehen lassen. Durch die Projektion einer nicht näher beschriebenen "Schuld" eines "Schlägers" auf die "Opfer" gesteht man also "Feigheit" ein.
Aus Ihnen wird nie ein Wilhelm Busch, aber vielleicht schon ein Diogenes in der Tonne.
Die Deeskalation
kommt, wenn Moskau aufhört, die Ukraine zu destabilisieren.

Nach den Erfahrungen mit dem russischen Nachbarn, kann man es wohl keinem angrenzenden Staat (Polen, Ukraine, die baltischen Länder etc.) verübeln, wenn man dem russischen Pausenhofschläger aus dem Weg geht oder sich zusammenschliesst, um ihn davon abzuschrecken, sich das Pausenbrot und Taschengeld der Mitschüler unter Gewaltandrohung zu erpressen.

Die Tatsachen sind gegeben.
Die Schuld des Schlägers nun auf die Opfer zu projezieren, ist ein Eingeständnis von Feigheit.
Das...
Problem Kiews besteht nicht in russischen Waffenlieferungen an die Separatisten, sondern darin, dass die "Regierung" ihre Landsleute im Osten glaubt, mit Kugeln im Kopf überzeugen zu müssen. Über den Erfolg derartiger Konzepte geben einige militärische Desaster der Vergangenheit genügend Auskunft.
Das braucht Kiew allerdings nicht zu kümmern. Brüssel möchte diesen Trümmerstaat unbedingt in der EU haben und ist bereit, Hunderte Milliarden in dieses Fass ohne Boden zu pumpen. Beste Voraussetzungen also, dass der Wunsch Kiews nach mehr Waffen auch erfüllt werden wird. Gemeinsame Manöver stehen ohnehin schon auf der Tagesordnung. Soviel zum Thema Deeskalation!
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