Sport: Ein Sporttag der Superlative für die Schweiz
publiziert: Freitag, 30. Jan 2004 / 18:38 Uhr

Der Freitag, der 30. Januar, wird als Schweizer Sporttag der Superlative in die Geschichte eingehen. Binnen einer Stunde feierten Roger Federer in Melbourne und Didier Cuche in Garmisch-Partenkirchen zwei denkwürdige Erfolge.

Der 30. Januar ist aus sporthistorischer Sicht von grosser Bedeutung für die Schweiz.
Der 30. Januar ist aus sporthistorischer Sicht von grosser Bedeutung für die Schweiz.
Roger Federer wurde mit einem überzeugenden Dreisatzsieg über den Spanier Juan Carlos Ferrero als erster Schweizer die Nummer 1 im Weltsport Tennis. Der "Sportler des Jahres" steht damit nach Wimbledon in seinem zweiten Grand-Slam-Final, in dem er auf den Russen Marat Safin trifft.

Didier Cuche brach im Nationalsport Nummer 1 den Bann und errang den ersten Skisieg in diesem Winter -- und seinen ersten in der Abfahrt seit 1998. Mit drei weiteren Klassierungen in den Top Ten feierte das gesamte Speedteam von Karl Frehsner eine wundersame Auferstehung.

(tr/Si)

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