Spychers Hoffnung und die Feusisberg-Runde
publiziert: Donnerstag, 9. Okt 2008 / 08:07 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 9. Okt 2008 / 22:52 Uhr

Personelle Veränderungen im Schweizer Team sind nach dem 1:2 gegen Luxemburg zu erwarten. Christoph Spycher hofft, davon profitieren zu können: «Ich brachte meine Leistung in der Nationalmannschaft fast immer.»

Christoph Spycher (2.v.l.) will nicht aus dem Kollektiv ausscheren, fordert aber einen Stammplatz ein.
Christoph Spycher (2.v.l.) will nicht aus dem Kollektiv ausscheren, fordert aber einen Stammplatz ein.
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Er rücke nie ohne Hoffnung auf einen Startplatz ins Nationalteam ein, erklärte Spycher auf der Sportanlage Chrummen.

Seit seinem Wechsel zur Eintracht Frankfurt vor drei Jahren spielt er beim Bundesligisten eine wichtige Rolle. Das Wort Spychers zählt am Main. Nur im Kreis der SFV-Auswahl sass er (zu) oft in der zweiten Reihe, obschon er als einer von wenigen den Stammplatzanspruch fast ausnahmslos erfüllte.

Spycher liess nun durchblicken, dass er enttäuscht wäre, wieder nur auf der Bank zu sitzen. «Wobei ich ja eigentlich nie zufrieden bin, wenn ich nur Ersatz bin.» Ludovic Magnins Formkurve ist schwankend. In Stuttgart ist der Vize-Captain nicht gesetzt. Hitzfeld hat den miserablen Auftritt des Romand gegen Luxemburg kaum vergessen.

Nicht aus der Gruppe treten

Deshalb darf durchaus damit spekuliert werden, dass Linksverteidiger Magnin seinen Platz am Samstag Spycher überlassen muss. Der smarte Berner mit ausgeprägtem Sinn fürs Teamwork würde seine Ambitionen nie offensiv formulieren, schon gar nicht in der delikaten «Post-Luxemburg-Phase».

«Es ist jetzt sicher nicht die Situation, in der einer aus der Gruppe treten sollte, um eigene Ansprüche zu stellen. Wichtig ist nur, dass die elf Spieler, die am Samstag beginnen, die Scharte auswetzen», stellte Spycher klar.

Sitzung und Prämiendiskussion

Am Dienstag setzten sich die Spieler ohne Trainer nochmals zusammen. Captain Alex Frei regte eine interne Runde an. Zum einen informierte er über die Prämienfrage, im wesentlich wichtigeren Teil des Gesprächs wurde die Fortsetzung der WM-Kampagne thematisiert.

«Es gab einen Appell, dass alle mehr Verantwortung übernehmen müssen», fasste Beni Huggel die Sitzung zusammen.

(Sven Schoch, Feusisberg/Si)

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