Kampfansage
Städte Italiens verbieten Silvesterknaller
publiziert: Samstag, 27. Dez 2014 / 15:45 Uhr / aktualisiert: Samstag, 27. Dez 2014 / 19:20 Uhr
Von Mailand bis Neapel wurden Feuerwerke gesetzlich verboten.
Von Mailand bis Neapel wurden Feuerwerke gesetzlich verboten.

Rom - Böller Adieu! Die italienischen Grossstädte sagen der Silvesterknallerei den Kampf an. Von Mailand bis Neapel haben zahlreiche Gemeinden aus Sicherheitsgründen ein Verbot für Böller und Feuerwerkskörper samt Strafandrohungen eingeführt.

4 Meldungen im Zusammenhang
So drohen etwa in Mailand bei einer Missachtung des Verbots Bussen von bis zu 500 Euro. Gerade ältere Menschen und Kleinkinder sollten vom Lärm zum Jahreswechsel verschont werden, die Knaller würden ausserdem Haustiere erschrecken, erklärte Bürgermeister Giuliano Pisapia. Er unterzeichnete eine Verordnung, wonach das Zünden von Feuerwerken und Böllern strafbar ist.

Sogar in Süditalien, wo Silvesterknallerei besonders populär ist, wurden Verbote eingeführt. In mehreren Gemeinden der Provinz Neapel wurden Plakate mit Appellen zum Verzicht auf Knallkörper angebracht.

Kurz vor Jahreswechsel floriert im Grossraum der Vesuvstadt traditionell der Schwarzmarkt mit illegalen Knallern, die oft grosse Mengen Pulver enthalten und gegen die Sicherheitsbestimmungen verstossen. Bei Unfällen mit Knallkörpern werden jedes Jahr hunderte Italiener verletzt, immer wieder gibt es auch Tote.

(awe/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Wie gefährlich Feuerwerkskörper sind, mussten gleich mehrere Menschen erfahren. (Symbolbild)
Kopenhagen/Chemnitz - Beim ... mehr lesen
Paris - Bei Silvesterfeiern hat es in Frankreich sieben Tote durch Gewalt, Feuerwerk und einen Unfall gegeben. In Paris wurde ein 20-Jähriger bei einem Streit mit einem Messerstich getötet. mehr lesen 
Rom - Einen Tag vor Silvester hat die italienische Polizei nach eigenen Angaben Tonnen von illegalen Feuerwerkskörpern sichergestellt. Darunter befand sich auch ein Böller, der in Anlehnung an die europäische Schuldenkrise «der Spread» genannt wird. mehr lesen 
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Buchhaltung: Digital oder in Papierform?
Buchhaltung: Digital oder in Papierform?
Das Ausstellen einer Rechnung ist in der Schweiz rechtlich genau geregelt. Besonders Jungunternehmer und Startups sehen sich zu Beginn mit einer grossen Zahl verschiedener Anforderungen in diesem Bereich konfrontiert. Dabei herrscht Unklarheit darüber, welche Fallstricke tatsächlich beachtet werden müssen, um ein gesetzlich gültiges Papier abzugeben. Wir haben den Fokus deshalb auf die wichtigsten Grundlagen gelegt, die es zu beachten gilt. mehr lesen 
Schiedsgericht-Entscheide nach UDRP bei der WIPO  Um unsere Kunden vor unliebsamen Überraschungen zu schützen, haben wir bei domains.ch begonnen ... mehr lesen  
Bildquelle: http://alphastockimages.com
Francesco Schettino: Weil er das Schiff verliess, wurde er als  «Käptain Feigling» verspottet.
Schiffsunglück  Florenz - Kapitän Francesco Schettino ist mehr als vier Jahre nach der Havarie der «Costa Concordia» auch in ... mehr lesen  
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für Homosexuelle regt sich Widerstand. Sollte das Parlament das neue Adoptionsrecht in der vorliegenden Form verabschieden, will ein überparteiliches Komitee aus den Reihen der SVP, CVP und EDU das Referendum ergreifen. mehr lesen   3
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 12°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Basel 13°C 29°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
St. Gallen 11°C 24°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Bern 10°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Luzern 12°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Genf 12°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Lugano 17°C 30°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten