Ständerat für dringliche Revision des Aktienrechts
publiziert: Dienstag, 26. Sep 2000 / 11:54 Uhr

Bern - Der Ständerat hat sich am Dienstag einstimmig für eine dringliche Revision des Aktienrechts ausgesprochen. Demnach soll der Mindestnennwert von Aktien von heute zehn Franken auf einen Rappen gesenkt werden. Stimmt der Nationalrat der Änderung in der Wintersession ebenfalls zu, könnte die Revision auf Anfang Mai 2001 in Kraft treten.

So könnten die Generalversammlungen der meisten Unternehmen bereits davon Gebrauch machen, wie der Präsident der ständerätlichen Wirtschaftskommission, Franz Wicki (CVP/LU), ausführte. Die Wirtschaftskommission hatte die Initiative für die Revision des Aktienrechtes ergriffen, da sie laut Wicki gespürt hatte, dass bei der Wirtschaft dieses Bedürfnis klar besteht. Dank der Herabsetzung des Nennwerts können Aktien breiter gestreut und im Falle von Fusionen leichter ausgetauscht werden. Aus diesem Grund ist die Herabsetzung des Mindestnennwertes auch im neuen Fusionsgesetz vorgesehen, das allerdings noch nicht zur parlamentarischen Beratung reif ist.

(sda)

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