Sterbebeihilfe weiter erlauben
publiziert: Montag, 11. Jul 2005 / 16:19 Uhr

Bern - Sterbebeihilfe soll erlaubt bleiben. Dies empfiehlt die Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin (NEK).

Die Sterbehilfe jenseits des kirchlichen Dogmas?
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Spitälern und Heimen soll es freigestellt sein, Suizidbeihilfe zuzulassen, teilte die NEK mit.

Handlungsbedarf bei den Organisationen

Eine allfällige Ablehnung muss dem Patienten indes erläutert werden. Bei psychisch Kranken und wenn der Suizidwunsch durch gesellschaftlichen Druck zustande kam, solle keine Beihilfe geleistet werden dürfen.

Handlungsbedarf sieht die NEK aber bei den Sterbehilfeorganisationen. Diese sollen unter staatliche Aufsicht gestellt und zur Einhaltung von Sorgfaltskriterien verpflichtet werden.

Hauptanliegen der NEK sei die Forderung, dass eine Entscheidung zur Suizidbeihilfe an der betroffenen Person orientiert sein müsse. Nie dürfe sie zur Routine oder zu einer Handlung nach "Checkliste" werden.

(kst/sda)

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