Stimmen zum Spiel Schweiz - Luxemburg
publiziert: Mittwoch, 10. Sep 2008 / 23:23 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 11. Sep 2008 / 09:11 Uhr

Nach dem Spiel äusserten sich Trainer Ottmar Hitzfeld, Tranquillo Barnetta und Mauro Lustrinelli.

Trainer Ottmar Hitzfeld hat sich heute mächtig geärgert.
Trainer Ottmar Hitzfeld hat sich heute mächtig geärgert.
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Ottmar Hitzfeld (Trainer Schweiz):
«Der Fussball kann manchmal brutal sein. Wir blamierten uns heute bis auf die Knochen. Wir kamen nicht gut ins Spiel; nach dem Gegentor rannten wir an. Wir waren nach dem Ausgleich überzeugt, dass wir Torchancen haben werden und gewinnen werden. Wir taten uns in der Offensive sehr schwer und hatten keine grosse Torchance mehr. Aber ich hatte auch nie das Gefühl, dass wir noch ein Tor kriegen.

Beim Freistoss liessen wir uns überrumpeln. Wir hatten noch eine gute Chance mit Lustrinelli, zu mehr reichte es aber nicht. Wir spielten zu früh nur noch hohe Bälle. Wir hätten mehr Geduld haben müssen und mehr über die Seiten angreifen sollen. Wir werden eine knallharte Analyse machen, wer der Belastung gewachsen ist.»

Tranquillo Barnetta:
«Es ist sehr schwer zu erklären. Wir hatten uns viel vorgenommen, wurden aber je länger desto nervöser. Wir machten Fehler, die wir sonst nicht machen - und dann wird es auch gegen Luxemburg schwierig. Das 0:1 kam praktisch aus dem Nichts. Das Selbstvertrauen ist uns dann abhanden gekommen. Das war ein Fehlstart, wie er nicht zu erklären ist. Wir müssen jetzt vorwärts schauen und eine bessere Leistung zeigen.»

Mauro Lustrinelli:
«Luxemburg machte ein intelligentes Spiel. Solche Sachen gehören aber dazu, auch wir sind nur Menschen. Wir werden die Kritik akzeptieren. Aber es bringt nichts im Frust zu ersticken, sonst können wir sofort aufhören. Wir müssen jetzt nach vorne schauen.»

Alex Frei (Captain Schweiz):
«Normalerweise hat man in einer solchen Kampagne ein bis zwei Joker; heute brauchten wir beide auf. Es war die bitterste Niederlage in meiner Karriere. Man kann es nicht schönreden, aber ich weiss aus eigener Erfahrung, dass man wieder aufstehen kann. Es bringt nichts, jetzt sich selber zu zerfleischen.»

Mario Mutsch (Luxemburg und Aarau):
«Wir wurden schon gegen Griechenland krass unterbewertet. Wir waren heute vor allem sehr gut. Ich wunderte mich aber schon, dass während dem ganzen Spiel nie ein konstanter Druck aufgebaut wurde. Wir haben den Sieg sicher nicht gestohlen.»

(fest/sda)

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immer wieder diese abstürze
es geht einfach nicht weiter mit diesen typen,die haben sogar bei einem heimspiel die hosen voll,egal gegen wen!
wann wird der herr vonlanthen endlich erwachsen und merkt,dass er ein teamplayer sein sollte,und nicht wie er meint ,ein genie ,oder was auch immer.
wenn man liest, wie sie verhätschelt werden : businessclass fliegen, 5-sterne hotel, schuhe und kleider für zusammen 5000 sfr.,und dann dieses jammerbild.
der alte spruch nach einem verlorenen spiel: es liegt jetzt an jedem selber sich gedanken zu machen, ----das habe ich viel zu viel gehört--seit 2 jahren macht unsere nati rück-anstatt fortschritt, aber von den verantwortlichen älteren herren nimmt das keiner wahr--man nimmt einen erfolgreichen klubtrainer --was soll das ?soll er verteidigen und tore schiessen?
ich habe die nase voll von diesem hühnerhaufen,die noch meinen wie gut sie seien!
von mir aus könnt ihr diesen verein von lohnempfängern ohne gegenleistung abtun.
die quali schaffen sie sicher nicht --und dann??
gez.longstreet
Nati-Lux
Respekt für unsere Amateure! Nach dem Griechenlandspiel viel gescholten, hat die Luxemburgische Nationalelf jetzt gegen die Nati ein tolles Spiel abgeliefert! Die sehr junge und unerfahrene Mannschaft um Jeff Strasser wurde endlich mal wieder belohnt, und das gegen die doch sehr hoch gehandelten Schweizer in Zürich.
Unsere Jungs werden heut abend wohl richtig Gas geben im Züricher Nachtleben!! Gedu Fonsi! ;-)

Die Schweiz wird meiner Meinung aber mit Sicherheit Ihren Weg machen unter O.Hitzfeld! Ich drück Euch die Daumen
 
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