Strafverfahren gegen zwölf FC-Basel-Fans
publiziert: Sonntag, 21. Mrz 2010 / 22:02 Uhr / aktualisiert: Montag, 22. Mrz 2010 / 08:28 Uhr

St. Gallen - Rund um das Fussballspiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel ist es in St. Gallen zu Ausschreitungen gekommen. Gegen zwölf FCB-Fans wird deswegen ein Strafverfahren eröffnet, wie die Stadtpolizei St. Gallen am Abend mitteilte.

Vermummte Hooligans warfen Schottersteine gegen die Sicherheitskräfte. (Symbolbild)
Vermummte Hooligans warfen Schottersteine gegen die Sicherheitskräfte. (Symbolbild)
2 Meldungen im Zusammenhang
Vor dem Einlass ins Stadion versuchten zahlreiche FCB-Anhänger, sich der Kontrolle zu entziehen und den Eingang zu stürmen. Zehn Personen wurden zur Polizeistation gebracht. Sie werden wegen des Besitzes von Feuerwerkskörpern und Raufhandels angezeigt.

Nach dem Spiel, das Basel mit 4:2 Toren gewonnen hatte, provozierten Basel-Fans beim Bahnhof St. Gallen-Winkeln Polizisten. Vermummte Hooligans warfen Schottersteine gegen die Sicherheitskräfte. Zwei Personen konnten ermittelt werden. Auch gegen sie wird ein Strafverfahren eröffnet.

Mehrmals Notbremse im Zug gezogen

Der Extrazug für 650 Personen von St. Gallen zurück nach Basel fuhr mit rund zwei Stunden Verspätung ab. Der Grund: Basler Fans zogen mehrere Male die Notbremse und mussten von der Polizei unter Einsatz von Pfefferspray und Gummischrot in den Zug zurückgedrängt werden. Dabei wurde ein Fan leicht verletzt, wie es im Communiqué der Stadtpolizei St. Gallen heisst.

(zel/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Basel - Vor und nach dem Fussball-Meisterschaftsspiel zwischen den ... mehr lesen
Basler Fans hinter der Abschrankung der Polizei.
Basels Valentin Stocker trifft zum 2:1 gegen St. Gallens Fernando de Souza.
Nach der 25. Runde in der Axpo ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz seit Jahren rückläufig. So viel zu den guten Nachrichten. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, grundsätzlich auf gutes Material an den Schwachstellen (Türen, Fenster, Tore) zu setzen und zusätzliche Sicherungen zu installieren.
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz ...
Publinews Smarter Einbruchschutz  Nahezu alle Diebstahlkategorien weisen eine rückläufige Tendenz auf. 2017 wurden in der Schweiz 4,9 Einbrüche pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner gezählt. Das entspricht 113 Einbruch- und Einschleichdiebstählen pro Tag. 2012 lag diese Zahl bei 202. mehr lesen  
Opfer weiterhin vermisst  Rafz ZH - Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag in Rafz ZH zwei Personen verhaftet: Sie stehen unter dem dringenden Verdacht, einen seit dem 22. April vermissten ... mehr lesen
Der 67-Jährige Gino Bornhauser wird seit dem 22. April vermisst.
Deutlich höhere Zahl  Sydney/London - Mindestens 45,8 Millionen Menschen leben zurzeit weltweit in modernen Formen der Sklaverei. Die Zahl liegt deutlich höher als die 2014 gezählten 35,8 Millionen. mehr lesen  
Der 22-jährige befindet sich seit Samstag auf der Flucht. (Symbolbild)
Flüchtiger Mörder  Aarau - Der flüchtige Mörder, der aus der Psychiatrischen Klinik Königsfelden in Windisch AG ausgebrochen ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 9°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich gewitterhaft
Basel 10°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen gewitterhaft
St. Gallen 10°C 23°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen gewitterhaft
Bern 9°C 25°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter gewitterhaft
Luzern 11°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
Genf 14°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter gewitterhaft
Lugano 17°C 26°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft anhaltender Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten