In Italien streiken die ÖV-Angestellten
Streik im öffentlichen Verkehr sorgt für Probleme in Italien
publiziert: Dienstag, 2. Okt 2012 / 13:05 Uhr
Immer wieder legen Streiks den öffentlichen Verkehr lahm.(Symbolbild)
Immer wieder legen Streiks den öffentlichen Verkehr lahm.(Symbolbild)

Rom - Die Bediensteten des öffentlichen Verkehrs haben am Dienstag in fast allen italienischen Städten ihre Arbeit niedergelegt. Zum Protest riefen die Gewerkschaftsorganisationen auf, um die Erneuerung des abgelaufenen Kollektivvertrags zu verlangen.

Ihr Partner für Signalisations-Projekte
3 Meldungen im Zusammenhang
In den Grossstädten kam es zu erheblichen Problemen. Betroffen waren Busse, Strassenbahnen und U-Bahnen. Vor allem in den Metropolen Rom und Mailand, in denen viele Menschen wegen des Streiks auf das Privatauto angewiesen sind, kam es zu Problemen.

Allerdings starteten die Bediensteten der Nahverkehrsgesellschaft ihren Ausstand erst nach dem morgendlichen Berufsverkehr, so dass die meisten Menschen noch zur Arbeit konnten. Auch am Abend sollte gewährt werden, dass die Pendler wieder nach Hause kommen.

Ratlose Touristen, die in Rom über den Streik nicht informiert waren, warteten Stunden lang vergebens auf Busse. Sie mussten dann Taxis suchen, um ans Ziel zu kommen.

Die Gewerkschaften warnten auch vor Plänen der Regierung Monti, Privatisierungen im Nahverkehr durchzuführen. «Der öffentliche Nahverkehr muss nicht nur geschützt, sondern auch gestärkt werden, um den Privatverkehr zu bekämpfen, der unsere Städte erdrosselt», sagte ein Gewerkschaftssprecher.

Probleme mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind in Italien häufig. In den vergangenen Monaten war es vermehrt zu wilden Streiks gekommen, welche die italienischen Städte lahmgelegt hatten.

(laz/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Rom - Der Regierung im hoch verschuldeten Italien weht bei ihrer strikten ... mehr lesen
Italiens Premier Mario Monti. (Archivbild)
Rom - Neben den Lastwagenfahrern haben in Italien auch die Eisenbahner ihre Arbeit niedergelegt. Sie begannen am ... mehr lesen
Die Eisenbahner haben ihre Arbeit niedergelegt.
Ihr Partner für Signalisations-Projekte
Carsharing: Mobility stellt schweizweit 2`650 Fahrzeuge an 1'395 Standorten rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung.
Die Verletzte musste per Ambulanz ins Spital eingeliefert werden. (Symbolbild)
Die Verletzte musste per Ambulanz ins Spital ...
Zeugenaufruf der Kantonspolizei Bern  Am späten Freitagabend ist in der Stadt Bern eine Frau beim Überqueren der Muristrasse angefahren und verletzt worden. Das beteiligte Auto setzte seine Fahrt fort. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. 
Weniger Verkehrstote und Schwerverletzte Bern - Bei Unfällen auf den Schweizer Strassen sind im vergangenen Jahr 243 Menschen tödlich verunglückt. Das ...
Schwere Unfälle auf Schweizer Strassen sind im vergangenen Jahr weniger oft passiert.
250'000 Franken im Jahr  Luzern - Der Direktor der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) ist genervt von der öffentlichen ...  
Er hat darum in einem Zeitungsinterview freiwillig seinen Lohn offengelegt.
Eine Million Franken an Einnahmen entgangen  Bern - Dem Güterverkehr der SBB entgehen pro Streikwoche bei der Deutschen Bahn eine Million Franken an Einnahmen. Die Verluste beim Personenverkehr können nicht beziffert werden, da die Fahrgäste ihre Reise bei planbaren Ereignissen eher anpassen oder verschieben.  
Titel Forum Teaser
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    "Masseneinwanderung" Es gibt hier keine "Masseneinwanderung". Denn die "Masseneinwanderung" ... heute 10:29
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    Was... Europa zu erwarten hat, hat Joschka Fischer doch unlängst klar gesagt: ... Fr, 22.05.15 13:59
  • Romanus aus Hinterkappelen 3
    Notenbanken, nicht Banken Die mögliche Abschaffung von Bargeld war zwei Wochen vor dieser Suada ... Fr, 22.05.15 06:53
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    Hiesige... Pro-Refugee-Organisationen sind höchst alarmiert, warnen vor einer ... Do, 21.05.15 11:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1339
    Schöner Titel Die SVP will Asylsuchende einschränken! Na, denn, macht mal. Die SVP ... Do, 21.05.15 00:13
  • Kassandra aus Frauenfeld 1339
    Komplizen-Gesellschaft Ich habe bei Weitem nicht die Faktenkenntnis wie Sie, LinusLuchs, aber ... Mi, 20.05.15 10:29
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    Es... werden auch hier wieder genug Hintertüren eingebaut, damit weiterhin ... Di, 19.05.15 19:40
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    Gesellschaftspolitisch... ist es sinnvoll Menschen in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken, wenn ... Di, 19.05.15 14:41
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich 7°C 14°C leicht bewölkt leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Basel 5°C 15°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
St.Gallen 9°C 15°C leicht bewölkt leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bern 10°C 19°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Luzern 10°C 18°C leicht bewölkt leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Genf 9°C 21°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Lugano 13°C 21°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten