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Südafrikas Präsident Jacob Zuma warnt vor Klima-Folgen für Afrika
publiziert: Montag, 28. Nov 2011 / 18:44 Uhr
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Jacob Zuma, südafrikanischer Präsident, eröffnete den Klimagipfel in seinem Land.
Jacob Zuma, südafrikanischer Präsident, eröffnete den Klimagipfel in seinem Land.

Berlin - Mit dramatischen Appellen für einen konkreten Klimaschutz hat im südafrikanischen Durban der 17. UNO-Klimagipfel begonnen. «Für viele Menschen in den Entwicklungsländern und in Afrika ist der Klimawandel eine Frage von Leben und Tod», sagte Südafrikas Präsident Jacob Zuma zur Eröffnung der Konferenz.

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Die Teilnehmer müssten anerkennen, dass die Lösung des Problems des Klimawandels nicht vom Kampf gegen die Armut getrennt werden könne. «Der Klimawandel ist längst nicht mehr nur ein Umweltthema, sondern birgt enorme Risiken für die gesamte Menschheit, insbesondere aber für die Entwicklungsländer».

Als Folge der globalen Erwärmung drohe die Agrar-Produktion in vielen afrikanischen Ländern bis 2050 um die Hälfte zu sinken, warnte Zuma. Auch Südafrika leide vermehrt unter extremen Wetterphänomenen, beispielsweise unter enormen Niederschlägen in einigen Regionen mit verheerenden Überschwemmungen als Folge.

Notwendig sei nun, dass die Konferenz eine Fortschreibung der Vereinbarungen im Kyoto-Protokoll sowie die Finanzierung und Ausgestaltung des bereits grundsätzlich vereinbarten Klimafonds erreiche, sagte Zuma. Dieser Fonds soll ärmeren Staaten die Anpassung an den Klimawandel und klimafreundliche Entwicklungsprojekte erleichtern.

Skeptische Stimmen dominieren

Die Leiterin des UNO-Klimasekretariats, Christiana Figueres, betonte ihrerseits, die CO2-Konzentration in der Atmosphäre sei niemals höher, die Auswirkung des Klimawandels niemals deutlicher und die Notwendigkeit zum Handeln niemals dringender gewesen als heute. Insbesondere den Verletzlichsten müsse signalisiert werden, dass etwas für sie getan werde.

Die mexikanische Aussenministerin Patricia Espinosa, deren Land die vorherige Konferenz in Cancún ausgerichtet hatte, hatte zuvor betont, Millionen von Menschen hingen von den Entscheidungen der Konferenz ab.

Trotz der eindringlichen Worte dominierten skeptische Stimmen den Start der Konferenz, zu der etwa 20'000 Delegierte, Experten, Politiker, Funktionäre und Journalisten aus 183 Staaten gekommen sind. Insbesondere soll es bei den zwölftägigen Verhandlungen um ein weltweites verpflichtendes Klimaschutzabkommen gehen.

Doch grosse Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien sind nur zur Teilnahme bereit, wenn sich auch Industrieländer wie die USA zur Reduzierung ihrer Emissionen verpflichten. Washington sieht ein Abkommen aber skeptisch.

(fest/sda)

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Lügenmärchen
Cassy, wenn hier jemand Lügenmärchen erzählt, dann Sie.

Cassy, es verwundert mich keinesfalls, dass Sie ständig auf die EU&Welt-Propaganda hereinfallen. Der sogenannte "Klima-Wandel" ist eine Erfindung des krankhaften Neuzeitmenschen, der sich an Gottes Stelle setzen will:

Es gibt eine globale Welt-Elite (gottlose Menschen die einfach zu viel weltliche Macht haben) die ganz klar die Menschheit neu versklaven will. (Blinde Cassy hin oder her). Diese "Welt-Elite" hat so ziemlich alle Bereiche unter Kontrolle. Namentlich das Informationssystem, Bildungs- & Schulsystem, Wirtschaftssystem , Wissenschaft, Politik etc. etc. Es erübrigt sich wohl zu sagen, dass sogenannte "wissenschaftliche Beweise" oder ständige Propaganda (vor allem auch über Werbung) in den Medien dazu dienen sollen, die Menschen zu manipulieren um sie dann so richtig zu schröpfen.

Cassy, wenn Sie Ihre grauen Hirnzellen einmal ein wenig aktivieren würden, würden Sie merken, dass globale Firmen die einen bestimmten Teil eines kontrollierten Gebietes oder Marktes beherrschen, schon längst Wirklichkeit sind. z.B. der U.S. Nahrungs-Gigant Monsanto. Tatsächlich können nun EU-Trickser der EU-Kommisssion zusammen mit den korrupten Vertretern der anderen weltlichen Organisationen über ein "Weltparlament" (zentrale Welt-Diktatur) die Massen schröpfen. Ein willkommenes Einkommen sind da natürlich staatliche Abgaben in Form einer KLIMA-STEUER. Das hat uns die Klima-Religion hervorgebracht, die der heutige Mensch dem biblischen Evangelium vorzieht. Mit krassen Konsequenzen dieser Religionsanhänger - Verdummung und Beherrschung durch einen kleinen antichristlichen miesen & korrupten Haufen.

P.S: Übrigens: Sie als "Schlangen-Spezialistin" sollten eigentlich wissen, dass man - Kobra - mit o und nicht mit u schreibt... Was nun, wenn kubra z.B. Kurt Bracher bedeuten würde? Wäre das eine Überrraschung für Sie?
Es gibt wenig, was die Kubra je mal kapieren wird.
Es gibt eine Vielzahl von Kohle-, Öl-, Auto- und Atomkonzernen, die ein massives Interesse daran haben den menschengemachten Klimawandel zu leugnen, zu verharmlosen und herunterzuspielen. Diese aggressive Lobby hat (nicht nur) in den USA jahrelang Kampagnen organisiert, kritische WissenschaftlerInnen bekämpft und verleumdet und Klimaschutzgesetze verhindert. Diese Lobby ist weltweit auch heute aktiv. Wenn durch die Erderwärmung die Zahl der Klimaflüchtlinge und Klimaopfer zunimmt, dann sind diese Konzerne und ihre Lobbyisten dafür mitverantwortlich.

Die Kohle-, Öl- und Atomlobbyisten behindern mit ihren aggressiven Kampagnen und Totschlagargumenten leider auch eine qualifizierte Diskussion zu tatsächlich diskussionswürdigen Aspekten und offenen Fragen des Klimawandels.
Es gibt keine menschengemachte Klimaveränderung
war eine der vielen Werbeaussagen von Burson Marsteller. Um das Jahr 1990 lancierte das weltweit agierende PR-Unternehmen eine massive und erfolgreiche Anti–Klimaschutzkampagne im Auftrag von verschiedenen US-Ölfirmen und US–Autoherstellern in den USA. Viele klimabelastende Unternehmen waren an der von Burson Marsteller geschaffenen Global Climate Coalition beteiligt. Diese industriegelenkte Scheinbürgerinitiative agierte als unabhängige Organisation im Stil einer nichtstaatlichen Organisation und hatte nur ein Ziel: Es ging darum, aus wirtschaftlichen Interessen die Gefahren der Klimaerwärmung herunterzuspielen. Wie Susanne Boos in der WOZ berichtete, schaffte es diese Kampagne, eine erste Umweltsteuer, die der US-Präsident Bill Clinton einführen wollte, zu beerdigen. „Man trichterte der Bevölkerung ein:
• 1. Die Klimaerwärmung ist wissenschaftlich nicht belegt
• 2. Maßnahmen für den Klimaschutz schaden der Wirtschaft und erhöhen die Arbeitslosigkeit
• 3. Die USA sollen erst dann etwas für den Klimaschutz tun, wenn auch die Entwicklungsländer Maßnahmen ergreifen.“ (Zitatende)

Erst im Jahr 2000 war es nicht mehr möglich diese Lügenmärchen zu verbreiten. Die großen Autohersteller verließen die Global Climate Coalition – und die Tarnorganisation verschwand. Der Schaden .
Dafür glaubt die Kubra an starke, unbeugsame Männer und an Musik, die am Ende eines Tunnes ankommt, bevor sie am anderen Ende gespielt wurde. Und Velos sind für sie gefährlicher als Sturmgewehre.
Komisch ist nur, dass diese Dummschwätzerin ausgerechnet immer irgendetwas nicht glaubt, was seriöse Wissenschaftler bereits lange bewiesen haben. Will sie etwa auch unbeugsam und starr und besonders schlau erscheinen? Nein, es gelingt ihr einfach nicht, kompliziertere Zusammenhänge zu begreifen, darum ist es viel einfacher, bei den wenigen Klimaerwärmungsskeptikern etwas zusammen zu suchen, als bei den vielen Beweisen, die von kompetenten Wissenschaftlern zusammengetragen wurden. Da würde sie schnell mal den Ueberblick verlieren und nein sagen ist einfacher, als sich mal in die Materie hineinzuarbeiten. Ist doch komisch, ausgerechnet die Kubra will wissen, was richtig ist! Ausgerechnet dieses oberschlaue Mädchen will mehr wissen als alle die Forscher der Welt, die alle gekauft sind. Mei, mei, aber mal ehrlich, das muss doch weh tun! Armes Mädchen!
Was er eigentlich sagen wollte, war
Danke Freunde, dass Ihr einen neuen Weg gefunden habt, die Entwicklungshilfsgelder zu erhöhen. Was würden wir nur ohne Euch machen, woher sollten wir die Gelder nehmen, um unsere korrupten Regierungen weiterhin zu ernähren.

Hier ein echt guter Beitrag. Gibt's noch, sowas. Allerdings nur im Internet. Die anderen Medien sind schon so hinüber, dass es nur noch schaurig ist.
http://fernsehkritik.tv/folge-81/Start/#jump:1-877

Wussten Sie, dass die Inseln, in der Südsee im 200 Jahre Rythmus sinken und wieder steigen?
Momentan sind diese gerade in der Sinkphase.

Nix da von "Untergehen wegen des vom Menschen verursachten Klimawandels".

Nur eines von vielen Beispielen.

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