Svizzera-UE: «sì» accordi bilaterali da governo francese
publiziert: Mittwoch, 13. Jun 2001 / 17:38 Uhr

Parigi - Il Consiglio dei ministri francese ha approvato oggi gli accordi bilaterali tra Svizzera ed Unione europea (Ue). Il testo è ora sottoposto al vaglio del Senato che dovrebbe approvarlo alla fine del mese. Poi sarà la volta dell'Assemblea nazionale, che discuterà l'accordo al più presto al rientro dalle vacanze estive.

L'accordo sulla libera circolazione delle persone - l'unico dei sette a dover essere approvato dai parlamenti dei Quindici - è stato accolto oggi, indica un comunicato dell'esecutivo transalpino. Il Consiglio di Stato francese aveva dato luce verde giovedì scorso. Il Senato si pronuncerà il 28 giugno, immediatamente prima delle vacanze estive, hanno spiegato all'ats fonti diplomatiche elvetiche.

Nessuna data è invece fissata per la ratifica da parte della seconda camera del parlamento francese. Berna spera che l'Assemblea nazionale si occupi dell'oggetto subito dopo il rientro dalla pausa estiva, prima del lungo dibattito sul budget. Ma ciò «è avvenuto raramente», ha concesso una fonte svizzera.

Se la discussione sul budget dovesse avere la priorità, il «dossier bilaterali» non giungerà sui banchi dell'Assemblea nazionale prima della fine dell'anno, hanno precisato le stesse fonti.

Tuttavia, anche se le cose dovessero andare come auspicato da parte elvetica, l'entrata in vigore degli accordi il primo gennaio 2002 non è certa: affinché ciò avvenga è infatti necessaria la ratifica di tutti gli altri paesi. E attualmente non è il caso visto che cinque altri paesi sono in ritardo con le procedure di ratifica. Oltre alla Francia, devono ancora ratificare gli accordi bilaterali Germania, Belgio, Finlandia, Olanda e Irlanda.

(sda)

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