Svizzeri preoccupati da sanità e AVS
publiziert: Donnerstag, 15. Feb 2001 / 12:03 Uhr

Zurigo - Le principali preoccupazioni degli svizzeri sono ora sanità e AVS. L'Europa mantiene sempre la sua importanza mentre rifugiati e disoccupazione sono passati un po' in secondo piano.

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La fiducia nelle autorità politiche è ancora migliorata. È quanto risulta dal sondaggio commissionato nel 2000 dal Credit Suisse all'istituto di ricerca GfS.

Il sistema sanitario negli ultimi cinque anni si è avvicinato progressivamente alla vetta della classifica delle inquietudini della popolazione svizzera e nel 2000 è risultato per la prima volta in testa ai problemi più urgenti per ben il 59% degli interrogati (48% l'anno precedente). Secondo i dati del cosiddetto barometro delle preoccupazioni, di questa opinione sono in particolare romandi, pensionati e i meno abbienti, ma anche uomini e donne del ceto medio.

Al secondo posto è la previdenza per la vecchiaia, che preoccupa il 49% degli svizzeri (40% nel 1995, 45% nel 1999). Come per il sistema sanitario, le discussioni sulla sua finanziabilità si sono accentuate negli ultimi anni. Fra gli altri principali temi di proccupazione rimane sempre la questione europea, per il 45% degli intervistati (in precedenza 43%), poi i rifugiati e i richidenti l'asilo (41% contro il 56% dall'anno prima) e la disoccupazione (34%; 57%). Nelle ansie di oltre un quinto della popolazione anche l'ambiente (25%; 18%), le imposte e le finanze (22%; 26%) e l'eccessiva presenza straniera (22%; invariato).

(bb/sda)

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