Swatch bleibt Zeitnehmer bei Olympischen Spielen
publiziert: Freitag, 25. Sep 2009 / 15:28 Uhr

Lausanne/Biel - Der Uhrenkonzern Swatch bleibt mit seiner Marke Omega offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen. Der Weltmarktführer hat mit dem Olympischen Komitee IOK einen neuen Langzeitvertrag bis ins Jahr 2020 geschlossen.

Freude für Swatch-Chef Nick Hayek: Swatch bleibt Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen.
Freude für Swatch-Chef Nick Hayek: Swatch bleibt Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen.
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Damit ist Swatch für Zeitmessung, Datenanzeige sowie Datenverarbeitung der Olympischen Spiele sowie ähnlicher Dienste für die Paralympischen Spiele verantwortlich, wie Swatch-Chef Nick Hayek und IOK-Präsident Jacques Rogge in Lausanne bekannt gaben.

Der neue Vertrag umfasst die Olympischen Winterspiele in Sotchi 2014, die Olympiade im Jahr 2016, die Winterspiele 2018 sowie die Olympiade 2020.

Für die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver und die Olympiade 2012 in London gilt noch der 2001 geschlossene Langzeitvertrag. Omega war 1932 das erste Unternehmen, dem die offizielle Zeitmessung aller olympischen Disziplinen bei den Spielen in Los Angeles übertragen wurde.

(tri/sda)

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