Swisscom gibt beim Bau von Glasfasernetzen Vollgas
publiziert: Freitag, 12. Sep 2008 / 19:19 Uhr / aktualisiert: Freitag, 12. Sep 2008 / 20:00 Uhr

Zürich - Beim Bau von Glasfasernetzen gibt die Swisscom nun Vollgas: Bis Ende nächsten Jahres will der grösste Telekomkonzern der Schweiz 100'000 Haushalte angeschlossen haben. Damit fährt die Swisscom den lokalen Elektrizitätswerken an den Karren.

Beim Bau von Glasfasernetzen gibt die Swisscom nun Vollgas.
Beim Bau von Glasfasernetzen gibt die Swisscom nun Vollgas.
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Neben Zürich, Genf und Basel, wo die Swisscom noch in diesem Jahr den Bau der ultraschnellen Leitungen in Angriff nimmt, plant der «Blaue Riese» auch die Erschliessung der Städte Bern, St. Gallen, Freiburg und Lausanne. Dies sagte Swisscom-Sprecher Olaf Schulze auf Anfrage zu einem entsprechenden Communiqué der Sendung «Eco» des Schweizer Fernsehens.

Wieviel der Bau der Glasfasernetze koste, wollte Schulze nicht sagen: In den nächsten sechs Jahren plane die Swisscom Gesamtinvestitionen in Netze und Informatik von 8 Mrd. Franken.

Damit geht die ehemalige Monopolistin voll auf die örtlichen Elektrizitätswerke los, die den Bau eigener Glasfasernetze angekündigt oder bereits begonnen haben. Am weitesten gediehen sind die Glasfasernetze der E-Werke in Zürich und Genf.

Städtische Glasfasernetze

In Zürich werde das EWZ bis Ende nächsten Jahres zwischen 10'000 und 13'000 Haushalte und Firmen angeschlossen haben, sagte EWZ-Sprecher Harry Graf. Kommerziell wird das EWZ-Glasfasernetz bereits von Swisscom-Konkurrent Orange genutzt. Sunrise will Anfang 2009 einen Testbetrieb auf dem EWZ-Netz starten.

Auch in Basel plant das städtische Stromversorgungsunternehmen ein Glasfaser-Datennetz. In St. Gallen soll das Volk im nächsten Jahr über einen Rahmenkredit für die Kosten von 50 Mio. bis 100 Mio. Fr. abstimmen.

(smw/sda)

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