Swissmedic warnt vor Medikamenten-Bestellungen im Internet
publiziert: Freitag, 26. Apr 2002 / 15:42 Uhr / aktualisiert: Freitag, 26. Apr 2002 / 16:10 Uhr

Bern - Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic warnt: Übers Internet bestellte Medikamente - auch pflanzliche - können die Gesundheit gefährden. Wegen Todesfällen wurden in den USA einige Arzneimittel aus China vom Markt genommen.

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Ein Präparat enthielt zum Beispiel das Ephedrakraut (Meerträubchen, chinesisch Ma Huang) und Coffein, wie Swissmedic mitteilte. Wer diese Mittel einnehme, müsse mit zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen wie Pupillenerweiterung, Zittern, Herzrhythmusstörungen oder Krampfanfällen rechnen. In den USA sind gemäss Swissmedic einige hundert Menschen erkrankt und einige sogar gestorben.

Die Warnmeldungen über illegal vertriebene, gesundheitsgefährdende Produkte haben sich laut Swissmedic in den letzten paar Wochen gehäuft. Das Institut rät deshalb dringend davon ab, Arzneimittel übers Internet bei einer unbekannten Adresse zu bestellen. Rückerstattungsbegehren oder Schadenersatzklagen seien praktisch aussichtslos.

Die Überwachung dieser Produkte durch das Heilmittelinstitut ist nur möglich, wenn der Hersteller in der Schweiz domiziliert ist. Das seit Anfang 2002 in Kraft getretende Heilmittelgesetz liefere die nötigen Sanktionsmöglichkeiten.

(kil/sda)

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