Grosses Interesse
TIR unterrichtet Tierschutzrecht an der Universität Barcelona
publiziert: Dienstag, 9. Apr 2013 / 15:54 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 9. Apr 2013 / 17:35 Uhr
Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR unterrichtet in Barcelona.
Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR unterrichtet in Barcelona.

Als erste europäische Hochschule überhaupt bietet die Universitat Autònoma de Barcelona einen Masterlehrgang in «Animal Law & Society» an. In dessen Rahmen referierte der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) während zweier Tage über Besonderheiten des Schweizer Tierschutzrechts.

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Weiterführende Links zur Meldung:

IAA
Instituto Abolicionista Animal.
www.abolicionismoanimal.org.br

dA
la web center de los animales con derecho.
www.derechoanimal.info

CALS
Educating the Next Generation of Animal Law Attorneys.
https://law.lclark.edu

Seit 2011 haben am Tierschutz interessierte Juristen und weitere Hochschulabsolventen an der Universitat Autònoma de Barcelona die Möglichkeit, einen Master-Abschluss im Bereich «Animal Law & Society» zu erlangen. Der von Prof. Dr. Teresa Giménez-Candela geleitete Lehrgang wird vor allem von Studierenden aus Spanien und Frankreich besucht und verfügt über Partnerinstitute auf der ganzen Welt, so etwa das Center for Animal Law Studies (CALS) der Lewis & Clark Universitiy in Portland (USA) oder das Instituto Abolicionista Animal (IAA) der Universidade Federal da Bahia (Brasilien). Auch die TIR gehört zu den Partnerorganisationen des Programms.

Gastreferate von Tierschutzrechtsexperten aus der ganzen Welt

Der Lehrgang beinhaltet unter anderem Gastreferate von Tierschutzrechtsexperten aus der ganzen Welt. Neben Kapazitäten aus den USA, Frankreich und den EU-Gremien hatte nun auch die TIR die Gelegenheit, die Master-Studierenden über besondere Tierschutzaspekte zu unterrichten.

Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger referierte am 4. und 5. April während insgesamt sieben Stunden zu den Themen «The Concept of the Protection of Animal's Dignity in Switzerland» und «Comparative Aspects in Swiss, German and Austrian Animal Law». Die Vorträge stiessen auf grosses Interesse und lösten lebhafte Diskussionen aus.

Angesichts der zunehmenden Globalisierung spielt der länderübergreifende Austausch für die Weiterentwicklung des Tierschutzrechts eine immer wichtigere Rolle. Die TIR freut sich daher, mit ihrer Tätigkeit nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch international einen Beitrag in der sehr bedeutsamen Ausbildung von Tierschutzjuristen leisten zu dürfen.

(li/Tier im Recht)

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