Taifun Imbudo fordert auf den Philippinen mindestens 17 Tote
publiziert: Mittwoch, 23. Jul 2003 / 12:58 Uhr

Manila - Der Taifun Imbudo hat auf den Philippinen eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mindestens 17 Menschen starben, 11 000 weitere mussten evakuiert werden, als der Wirbelsturm über den Inselstaat hinweg raste.

Der Taifun Imbudo war der schimmste seit Jahren.
Der Taifun Imbudo war der schimmste seit Jahren.
Allein im Süden des Landes ertranken demnach mindestens elf Personen; die meisten von ihnen waren alte Menschen, die von Springfluten überrascht wurden. Im Norden und Zentrum wurden sechs Menschen getötet; fünf von ihnen wurden von einem umgestürzten Baum erschlagen.

Der Wirbelsturm, der die Philippinen am Sonntag erreicht hatte, war der schlimmste seit Jahren. Imbudo zog am Mittwochmorgen weiter in Richtung Hongkong.

(bsk/sda)

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