Tausende Rekruten rücken zur Winter-RS ein
publiziert: Montag, 29. Okt 2012 / 11:17 Uhr
95 Personen wurden trotz bestandener Rekrutierung ausgeschlossen. (Symbolbild)
95 Personen wurden trotz bestandener Rekrutierung ausgeschlossen. (Symbolbild)

Bern - Am Montag sind rund 8500 Rekruten zur Winter-RS eingerückt, etwas weniger als im Vorjahr. Neu in der Armee sind auch 20 Frauen. 1600 Rekruten wollen ihren Dienst am Stück als Durchdiener absolvieren.

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95 Personen wurden trotz bestandener Rekrutierung ausgeschlossen. Für sie hat die Armee nach einer Risikoprüfung einen Aufgebotsstopp verfügt, wie das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mitteilte.

Seit Sommer 2011 werden die Stellungspflichtigen einer Risikoprüfung unterzogen. Die Armee will so verhindern, dass Personen, die ein Risiko für sich oder ihr Umfeld darstellen könnten, die Rekrutenschule absolvieren. Bisher wurden insgesamt 795 Personen wegen eines möglichen Risikos ausgeschlossen.

(knob/sda)

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Nicht alle jungen Schweizer sind für den Dinst mit der Waffe geeignet.
Somit...
bleibt nur zu hoffen, die Truppenunterkünfte genügen den Menschenrechtsanforderungen.
Ansonsten damit zu rechnen ist, dass sich die Rekruten weigern werden in den Unterkünften Einzug zu nehmen, wie es von gewissen angeblichen "Flüchtlingen" immer wieder vorgemacht wird.
Ist allerdings eher davon auszugehen, dass Menschenrechte nur für gewisse Gruppen verbindlich gelten in der CH.
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