Terre des hommes im Einsatz in Sri Lanka, Nepal, Burundi und Sudan
publiziert: Samstag, 9. Sep 2006 / 21:59 Uhr

Bern - Die Hilfe für kriegs- und katastrophengeschädigte Kinder ist im Zentrum der Generalversammlung der Stiftung Terre des hommes in Bern gestanden. Es wurden Hilfsprojekte in Darfur (Sudan), Sri Lanka, Nepal und Burundi vorgestellt.

In Darfur habe die UNO Terre des hommes die Verantwortung über ein drittes Flüchtlings-Camp übertragen.
In Darfur habe die UNO Terre des hommes die Verantwortung über ein drittes Flüchtlings-Camp übertragen.
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In Darfur etwa habe die UNO Terre des hommes die Verantwortung über ein drittes Camp für Flüchtlinge in der Region von Geneina übertragen. Die Erfahrung von Terre des hommes komme damit rund 50 000 vertriebenen Menschen zu Gute.

In Sri Lanka wurden nach dem Tsunami laut Terre des hommes rund 1400 Kinder identifiziert, die auf Hilfe angewiesen sind. Dabei ging es beispielsweise um Misshandlungen oder Alkoholprobleme in der Familie. Die Stiftung konnte 766 der Kinder helfen.

Zur Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse setzt Terre des hommes auf Spiel, Sport und kreative Tätigkeiten. Das helfe den Kindern auch, ihre Selbstheilungskräfte zu stärken.

Die Teilnehmer der Generalversammlung genehmigten zudem die Bilanz 2005. Terre des hommes konnte die Einnahmen gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent steigern und weist einen Überschuss von 6,9 Millionen Franken aus. Der Überschuss kommt den mittelfristigen Reserven zu Gute.

(bert/sda)

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