Thurgauer Kantonaltag an Expo.02 mit Extratour durch Mostindien
publiziert: Samstag, 5. Okt 2002 / 15:43 Uhr

Neuenburg - Der Kanton Thurgau fährt am Samstag auf der Arteplage in Neuenburg eine Extratour. Am letzten aller Expo.02-Kantonaltage ist dank einer achtstündigen TV-Liveübertragung auch der Rest Mostindiens dabei.

Arteplage Neuenburg
Arteplage Neuenburg
Obwohl zwei Wochen vor dem Ende der Expo.02 die meisten Thurgauerinnen und Thurgauer die Landesausstellung bereits besucht haben, reisten am Samstag über 700 Mitwirkende und Gäste mit einem Extrazug nach Neuenburg. Empfangen wurden sie von stahlendem Wetter und Tausenden neugieriger Expo.02-Besucherinnen und -Besucher.

Regierungspräsident Hanspeter Ruprecht räumte bei der Eröffnung der Extratour mit sämtlichen Vorurteilen auf. Es gebe im Kanton nicht nur Äpfel und Most, sondern auch Fisch, guten Wein, Gewerbe und Industrie. Jenseits von Winterthur sei es zwar oft neblig, doch die Natur intakt und die Lebensqualität gut.

Auch der Moderator und Clown Olli Hauenstein rückte den Apfel ins Zentrum der Betrachtungen über seinen Heimatkanton. Nicht nur Äpfel und auch nicht nur Würmer habe der Thurgau zu bieten, wie die Vorträge der Jugendmusik Kreuzlingen, der Swiss German Dixie Corporation und des Trio Artemis bewiesen.

Franz Steinegger, Präsident der Expo.02 gab zu, dass er die Bedeutung der 19 Kantonaltage lange unterschätzt habe. Sie seien für den Erfolg der Expo.02 entscheidend. Sie hätten nicht nur Festatmosphäre auf die Arteplages gebracht, sondern Begegnungen ermöglicht und die Kraft des schweizerischen Föderalismus bestätigt.

Auch Thierry Béguin, Staatsrat von Neuenburg, lobte die Vielfältigkeit der Schweiz. Die Expo-Kantonaltage hätten gezeigt, dass die Schweiz lebe. Die Begegnungen und der Meinungsaustausch seien die Grundlage für den Dialog zwischen den Kantonen, die Grundlage für eine multikulturelle Schweiz.

(sda)

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