Tödliche Kunstfehler auf Notfallstation vermeiden
publiziert: Freitag, 13. Sep 2002 / 11:53 Uhr

Bern - In der Schweiz sterben in Akutspitälern schätzungsweise 2000 bis 3000 Menschen pro Jahr wegen vermeidbarer medizinischer Fehler. Um Kunstfehler auf der Notfallstation möglichst zu vermeiden, wurde das Projekt «emerge» lanciert.

12 Spitäler beteiligten sich am Qualitätsverbesserungs-Projekt, das vom Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) initiert worden war. Nach eineinhalb Jahren ziehen die Verantwortlichen eine positive Bilanz.

Die Qualität der Behandlung im Notfallbereich wurde deutlich verbessert, wie aus dem Communiqué des Projektträgers Outcome hervorgeht. Sowohl bei der Patientensicherheit und -zufriedenheit als auch in der Geschwindigkeit wurden die gesteckten Ziele erreicht.

(gä/sda)

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