Tötungsdelikt: Armee über Vorstrafe informiert
publiziert: Mittwoch, 5. Dez 2007 / 22:26 Uhr

Bern - Die Armee wusste, dass der mutmassliche Todesschütze von Zürich-Höngg vorbestraft war. Für einen Armee-Ausschluss sei die Strafe aber zu klein gewesen, sagte Armeesprecher Felix Endrich. Es sei jedoch eine Sicherheitsüberprüfung angeordnet worden.

Die Armee prüfte lediglich, ob der Mann ein Risiko für ihre Daten und Anlagen darstellte.
Die Armee prüfte lediglich, ob der Mann ein Risiko für ihre Daten und Anlagen darstellte.
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Wie Endrich in der Sendung «10vor10» von SF DRS weiter sagte, lag das Ergebnis der Überprüfung bis zur Tat noch nicht vor.

Die bisherigen Abklärungen hätten ein «voraussichtliches Risiko» ergeben.

Es sei dabei nicht um die Abklärung des Gewaltpotenzials gegangen.

Vielmehr sei es darum gegangen abzuklären, ob im Umgang mit klassifizierten Daten und Anlagen ein Sicherheitsrisiko bestehen könnte.

(rr/sda)

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