Tote bei Anschlägen in thailändischen Touristenorten
publiziert: Sonntag, 17. Sep 2006 / 17:14 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 17. Sep 2006 / 23:31 Uhr

Bangkok - Bei einer Serie von Bombenanschlägen in thailändischen Touristenorten sind 4 Menschen getötet und etwa 70 weitere verletzt worden.

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Fünf Bomben seien am Samstagabend vor zwei Einkaufszentren, einem Hotel, einem Restaurant und einem Kino in Hat Yai in Südthailand detoniert.

Alle diese Orte werden gern von Touristen und Einheimischen besucht. Der getötete Kanadier habe als Englischlehrer gearbeitet, sagte der Gouverneur der Provinz Songhkla, Somporn Thaibanyong.

Der Süden Thailands wird seit langem durch Separatistenunruhen erschüttert. Seit Januar 2004 sollen etwa 1700 Menschen bei Zusammenstössen, Bombenanschlägen und Rachemorden ums Leben gekommen sein.

Zum tiefen Süden Thailand gehören die drei Provinzen Narathiwat, Pattani und Yala. Dort sind etwa 80 Prozent der Bevölkerung Muslime. Insgesamt sind mehr als 90 Prozent der Thailänder Buddhisten.

Hat Yai liegt etwa 650 Kilometer südlich von Bangkok und gehört eigentlich nicht zum tiefen Süden des Landes. Jedoch hat es in der Vergangenheit immer wieder Bombenanschläge in Hat Yai gegeben, wo viele Regierungsbehörden ihren Sitz haben.

(smw/sda)

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