Beendet UNO-Besuch
Treffen Widmer-Schlumpf mit Barroso
publiziert: Donnerstag, 27. Sep 2012 / 08:53 Uhr
Widmer-Schlumpf beendet UNO-Besuch mit einem Treffen mit Barroso
Widmer-Schlumpf beendet UNO-Besuch mit einem Treffen mit Barroso

New York - Nach einer Reihe von bilateralen Treffen hat Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf ihren Besuch der 67. UNO-Generalversammlung abgeschlossen. Vor ihrem Rückflug hatte die Bundespräsidentin im Rahmen eines Empfangs der EU Gelegenheit zu einem kurzen Gespräch mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso.

1 Meldung im Zusammenhang
Thema waren institutionelle Fragen in Bezug auf Weiterführung und Stärkung des Bilateralen Wegs. Die Bundespräsidentin unterstrich, dass die schweizerischen Lösungsvorschläge pro-aktiv und substanziell seien. Sie berücksichtigten die Tatsache, dass die Schweiz kein EU-Mitgliedstaat sei. Widmer-Schlumpf drückte ihre Hoffnung aus, dass die EU konstruktiv und kooperativ auf diese Vorschläge eingehen werde.

In ihrer Rede an der Generaldebatte am Dienstag hatte die Bundespräsidentin UNO-Reformen gefordert und auf die Notwendigkeit aufmerksam gemacht, die Welt auf den Kurs einer nachhaltigen Entwicklung zu bringen.

Viele bilaterale Treffen

Daneben traf sie verschiedene Amtskollegen, so den italienischen Premierminister Mario Monti, mit dem Widmer-Schlumpf unter anderem besprach, wie in Steuerfragen Fortschritte erreicht werden können.

Mit dem französischen Staatschef François Hollande machte die Bundespräsidenten ein Treffen in naher Zukunft aus. Hollande habe ihr gesagt, er habe aber nicht vor, nur über den Steuerstreit zu reden, sagte die Bundespräsidentin vor Medienvertretern.

Beim neuen ägyptischen Präsidenten Mohamed Mursi erkundigte sie sich nach den Fortschritten bei der Schaffung demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen in Ägypten. Thema waren auch die eingefrorenen Vermögenswerte, die die Schweiz in enger Zusammenarbeit mit den ägyptischen Behörden so rasch als möglich zurückzuerstatten will.

Am Mittwoch traf Widmer-Schlumpf den stellvertretenden Premierminister von Nepal, Narayankaji Shresta, das mongolische Staatsoberhaupt Elbegdorj Tsakhia, den litauischen Präsidenten Andris Berzins und Goodluck Ebele Jonathan, Präsident von Nigeria. Über den Inhalt dieser Treffen wurde nichts bekannt.

(alb/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Brüssel - Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf trifft heute Dienstag die ... mehr lesen
Eveline Widmer-Schlumpf wird in Brüssel mit EU-Vorstehern unter anderem über die Steuern verhandeln.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Ab dem 11. Mai können Gastrobetriebe unter strengen Auflagen wieder öffnen. In einem ersten Lockerungsschritt sind an einem Tisch maximal vier Personen oder Eltern mit Kindern erlaubt.
Ab dem 11. Mai können Gastrobetriebe unter ...
Publinews Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken dürfen wieder öffnen  Bern - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. April 2020 entschieden, die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus weiter zu lockern. Ab Montag, 11. Mai 2020, können Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken wieder öffnen, in den Primar- und Sekundarschulen darf der Unterricht wieder vor Ort stattfinden und im Breiten- und Spitzensport sind wieder Trainings möglich. Das Fahrplanangebot im öffentlichen Verkehr wird deutlich erhöht. Für die Maturitätsprüfungen können dieses Jahr die Erfahrungsnoten im Zeugnis stehen, über schriftliche Prüfungen für die gymnasiale Maturität entscheiden die Kantone. Die Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet. Das Abstandhalten und die Hygienemassnahmen müssen nach wie vor eingehalten werden. Parallel zu diesen Öffnungsschritten werden die Einreisebeschränkungen gelockert. Ab dem 11. Mai soll zudem in allen Kantonen die flächendeckende Rückverfolgung ... mehr lesen  
Auch die Online Medien sollen profitieren  Bern - Die Medien sind für unsere direkte Demokratie von zentraler Bedeutung. Sie informieren die Bevölkerung und ermöglichen dadurch wichtige Debatten. Sinkende Erträge machen ... mehr lesen
Um die Medienbranche bei der digitalen Transformation zu unterstützen, sollen neu auch Online-Medien gefördert werden.
Geisterspiele sind in der Schweiz ab dem 8. Juni erlaubt.
Bundesrat hat entschieden  Der Bundesrat hat am Mittwoch über weitere Lockerungen in der Coronakrise informiert. Dabei machte er ... mehr lesen  
Publinews Bern - Die sukzessive Aufhebung der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erfordert Anpassungen bei der Entschädigung des Erwerbsausfalls. Der Bundesrat hat am 22. April 2020 den Anspruch der Selbständigerwerbenden, die ihre Betriebe am 27. April oder am 11. Mai wieder öffnen können, bis zum 16. Mai verlängert. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 12°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Basel 13°C 29°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
St. Gallen 11°C 24°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Bern 10°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Luzern 12°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Genf 12°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Lugano 17°C 30°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten