Treffen des Internationalen Zivildienstes in Bern
publiziert: Samstag, 25. Okt 2003 / 21:39 Uhr

Bern - In Bern haben sich nahezu 100 Freiwillige der Friedensorganisation Service Civil International getroffen. In einer Resolution kritisierten sie die Dramatisierung der Zustände in der Schweiz durch die Wahlsiegerin SVP.

241 Männer und Frauen haben 2003 mit Service Civil International einen freiwilligen Friedenseinsatz im In- und Ausland geleistet, 60 Freiwillige weniger als letztes Jahr. Rund 100 von ihnen trafen sich nun in Bern.

In einer gemeinsam verabschiedeten Stellungnahme zeigen sie sich schockiert darüber, dass mit Kampagnen gegen Ausländer und gegen behinderte Menschen Wahlen gewonnen werden könnten. Aufgrund ihrer Erfahrungen, die sie in den Einsätzen im Ausland gewonnen hätten, warnten sie davor, die Zustände in der Schweiz zu dramatisieren.

Gegenüber den Menschen, die weltweit aufgrund von Krieg und Armut Not leiden, sei es ein Affront, wie die Führung der SVP permanent von katastrophalen Zuständen hier spreche.

Der Service Civil International engagiert sich für die soziale Gerechtigkeit, eine nachhaltige Entwicklung, die Förderung des kulturellen Dialogs und für die friedliche Lösung von Konflikten. Dazu unterstützt er zahlreiche Projekte im Ausland, indem er dorthin Freiwillige vermittelt.

(tr/sda)

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