Schweiz für Einwanderer attraktiver denn je
Trotz Krise bleibt die Schweiz attraktiv für Einwanderer
publiziert: Freitag, 25. Nov 2011 / 18:00 Uhr
53'482 Personen wanderten seit Anfang des Jahres in die Schweiz ein.
53'482 Personen wanderten seit Anfang des Jahres in die Schweiz ein.

Bern - Trotz Wirtschaftskrise ist die Schweiz mehr denn je ein attraktives Land für Einwanderer. In den ersten neun Monaten dieses Jahres liessen sich so viele Ausländer in der Schweiz nieder wie noch nie.

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Die Nettoeinwanderung zwischen Januar bis September 2011 betrug 53'482 Personen. Das sind 12,4 Prozent mehr als im selben Zeitraum 2010, als sich 47'584 Personen in der Schweiz niedergelassen hatten. Das Bundesamt für Migration präzisierte entsprechende Zahlen eines Berichts von «Tages-Anzeiger» und «Bund» vom Freitag.

In den ersten neun Monaten 2010 betrug der prozentuale Anteil der Einwanderer aus den 27 EU-Staaten und der Efta 61,6 Prozent. Im selben Zeitraum dieses Jahres stieg dieser Anteil auf 72,1 Prozent

Hohe Einwanderung aus Osteuropa

Besonders anziehend wirkt die Schweiz auf Personen aus Polen, Ungarn, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Estland, Litauen und Lettland, den so genannten EU-8-Staaten. Für Bürger dieser Staaten gilt seit dem 1. Mai 2011 die vollständige Personenfreizügigkeit.

Die hohe Einwanderung aus Osteuropa hat inzwischen dazu geführt, dass die Bedingungen für die Anrufung der so genannten Ventilklausel - die Begrenzung der Aufenthaltserlaubnisse (L- und B-Bewilligungen) seit Juli dieses Jahres erfüllt sind. Dies bestätigt der Bundesrat in seiner Antwort auf eine Motion von Nationalrat Philipp Müller (FDP/AG).

Weil die Landesregierung die Ventilklausel aber erstmals per 1. Mai 2012 anrufen kann, will sie mit einem Entscheid allerdings noch zuwarten. Der Bundesrat erachte es als angezeigt, eine Prüfung erst im Frühling 2012 unter Berücksichtigung der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt vorzunehmen, heisst es in der Motionsantwort.

 

(fest/sda)

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Zurechtweisung
Danke für die "Zurechtweisung" der Schlange Kassandra. Ohne jetzt hätscheln zu wollen kann ich betreffs Ihrer Äusserungen zu Kubra und mir auch von Ihnen Konsequenz bestätigen; obwohl unser Weltbild {wegen der Lehre Darwin's} um 180% diametral entgegensteht. Konsequenz hat ja (wie Sie mir bestimmt beipflichten) nichts damit zu tun. Geradlinigkeit schätzen Christen eben ganz besonders, weil es eben der Wahrheit entspricht. Natürlich kann man seine Meinung auch ändern, aber das sollte nicht gerade jeden Tag so sein. An dieser Stelle möchte ich mich auch entschuldigen, wenn ich Sie in der Vergangenheit irgendwie beleidigt habe - und hoffe dass Sie das (trotz Ihrer darwinistischen Sicht des Lebens) nicht als Schwäche, sondern als Stärke sehen.

Nebenbei gesagt: Ausserdem glaube ich nicht, dass "Wissen" automatisch auch "Macht" bedeutet. Denn meine Überzeugung ist, dass das grösstmöglichste Wissen (und sogar in Verbindung mit dem grösstmöglichen Können) ohne die Liebe völlig wertlos wäre. Das ist Teil der biblischen Botschaft.
4 Season
Ich hatte schon 4 von Ihnen hintereinander. Hatten Sie auch nicht mehr die geistige Kraft?

Kubra vertritt wenigsten konsequent seine Ansichten, die sich auch nicht immer mit meinen decken. Genau so wie Roland der sich 180 Grad von meinem darwinistischen Weltbild bewegt. Sie hingegen sind nur immer primitiv auf die Diffamierung von Personen konzentriert. Sie sind ein armer Mensch.
Drei Beiträge hintereinander von Kubra!
Was kann uns das sagen? Scheinbar hat die Gute Alte nicht mehr die geistige Kraft, ihre Gedanken kurz und prägnant zu fassen.
Was sage ich da, ist ja gar kein einziger Gedanke in den drei Beiträgen zu finden, insofern ist sie entschuldigt!
Und wieder
spricht man um den heissen Brei. Woher die Migranten kommen ist nur zweitrangig. Massgeblich ist wie viel Menschen ein begrenzter Raum mit begrenzten Ressourcen langfristig halten kann. Wer glaubt die jetztige wirtschaftliche und soziale Stabilität geht ewig denkt nur kurzfristig. Auf lange Sicht wird man in der CH – und auch weltweit – nicht an einer massiven Reduktion der Menschen vorbei kommen. Die Natur und ihre Ressourcen machen auch beim Menschen keine Ausnahme und somit wird sich bald zeigen wie lange man sich diese hohe Einwanderung noch leisten kann.
Ah ja
und diesen noch
http://www.youtube.com/watch?v=prnW7UA-K8E&feature=related
Ein Stück von Sommaruga knallhart für die Schweiz und nicht für die Partei gespielt würd mir momentan genügen.
Man wird "bescheiden", wenn's um SP Anhänger geht.
Und noch was
die überbordende Flut an Scheinasylanten hat unterdessen auch bei mir dazu geführt, dass ich alle in einen Topf werfe.
Genau das ist das Verdienst der Schlumpfine. Dass sie einen Saustall hinterlassen hat. Um diesen auszumisten, ist die Pianospielerin nicht die Richtige im Amt.

Wir brauchen da jemanden, der nicht auf Teufel komm raus, die "Gute" spielen möchte.
Sondern klar machen kann, dass wir unsere Tradition des Asyls gerne aufrecht erhalten, diese und uns aber nicht missbrauchen lassen.

Sie sollte mal wieder für die Bevölkerung der Schweiz eintreten und auch dies gegen die eigene Partei statt das eigene Volk spielen
http://www.youtube.com/watch?v=dzvvOPY3-58&feature=related

und manchmal auch
http://www.youtube.com/watch?v=GxZN9NY7lVU
Berücksichtigung des
Arbeitsmarktes?
Wieso sehen wir uns nicht einfach die Arbeitslosenzahlen an.
Seit wir bei Schengen dabei sind, hat die Sockelarbeitslosigkeit beinahe die Ausmasse der Arbeitslosigkeit früherer Zeiten erreicht.

Das deshalb, weil die neu hinzugezogenen Arbeitslosen wieder Erwarten der glückseelig Dahinträumenden in der Schweiz bleiben und die Sozialwerke als neuen Arbeitgeber den Verhältnissen in ihren Heimatländern vorziehen.

Wer jetzt darüber erstaunt ist, zeigt wie wenig Ahnung er/sie/es vom Leben hat.

Und damit mach ich keinesfalls den Neuzuzügern einen Vorwurf. Jeder hat das Recht und die Pflicht, aus seinem Leben das bestmöglichste herauszuholen.

Versagt haben die Politiker, die nichts dagegen tun und die Wähler, denen es noch zu gut geht und die glauben, die ganze Welt habe das gleiche soziale Netz, wie die Schweiz.
Oder die glauben, was unsere Vorfahren in harter Arbeit in Generationen aufgebaut haben, müsse man nun in einer Generation an die Armen dieser Welt verteilen.
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