Den Fedcup gewinnen
Tschechien fehlt noch ein Sieg
publiziert: Samstag, 8. Nov 2014 / 17:07 Uhr
Jubel bei Petra Kvitova.
Jubel bei Petra Kvitova.

Tschechien fehlt in Prag aus den verbleibenden zwei Einzeln und dem Doppel bloss noch ein weiterer Sieg, um zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren (nach 2011 und 2012) den Fedcup zu gewinnen. Die Tschechinnen führen gegen Deutschland mit 2:0.

Die leicht favorisierten Tschechinnen gaben am ersten Tag noch keinen Satz ab: Petra Kvitova (WTA 4) besiegte im ersten Einzel Andrea Petkovic (WTA 14) 6:2, 6:4. Anschliessend setzte sich auch Tschechiens Nummer 2, Lucie Safarova (WTA 17), gegen Angelique Kerber (WTA 10) mit 6:4, 6:4 durch. Angelique Kerber führte im zweiten Satz zweimal mit einem Break, bespielte den Vorsprung jeweils aber umgehend wieder.

Mit 13'000 Zuschauern war die O2-Arena in Prag bis auf den letzten Platz gefüllt. Der tschechische Tennisverband nützte dabei den Heimvorteil über Gebühr aus. Messungen des Weltverbandes ITF ergaben, dass sich der verlegte Hartplatz zu schnell spielt. Der Court wurde von den tschechischen Organisatoren auf die Stärken von Wimbledonsiegerin Petra Kvitova «zugeschnitten». Die ITF wird den tschechischen Verband mit einer Busse belegen; die Höhe der Busse ist noch nicht bekannt.

Die deutschen Frauen stehen erstmals seit 1992 und dem Triumph von Steffi Graf und Anke Huber über Spanien wieder im Fedcup-Final. Die Statistik bereitet dem Team Deutschland keine grossen Hoffnungen mehr. Seit der Einführung des Best-of-5-Formats vor 20 Jahren hat noch nie ein Team im Final nach einem 0:2-Rückstand noch gewonnen.

(awe/Si)

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