Anzeige
UN-Klimakonferenz: Lebenserhaltende Massnahmen für den Verhandlungsprozess beschlossen
publiziert: Montag, 12. Dez 2011 / 17:40 Uhr / aktualisiert: Montag, 12. Dez 2011 / 20:26 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Thomas Bernauer ist Professor für Politikwissenschaft an der ETH Zürich.
Thomas Bernauer ist Professor für Politikwissenschaft an der ETH Zürich.

Nach über zwei Wochen zähen Verhandlungen hat die UN-Klimakonferenz «COP17» in Durban minimale Fortschritte erzielt. Dies nachdem die Konferenz nach einer über anderthalbtägigen Verlängerung kurz vor dem Scheitern stand.

Weiterführende Links zur Meldung:

Medienhinweis: Basler Zeitung 12.Dez 2011
«Aus Sicht des Klimas ist Durban eine Nullrunde» Interview mit ETH-Professor Reto Knutti
bazonline.ch

Medienhinweis: Radio DRS1 12.Dez 2011
Sendung «Heute Morgen» mit ETH-Professor Andreas Fischlin
drs1.ch

SHOPPINGShopping
KlimawandelKlimawandel
Die Beschlüsse von Durban kommen lebenserhaltenden Massnahmen für den Verhandlungsprozess gleich. Auf dem Weg der Besserung, sprich auf dem Weg zum Erreichen des allseits akzeptierten 2-Grad-Ziels, ist der Patient Erde noch lange nicht.

EU schützt ihr Handelssystem für Treibhausgas-Emissionen

Die EU hat sich verpflichtet, ihre «20-20-Absicht» (20% Reduktion der Treibhausgas-Emissionen unter das Niveau von 1990 bis im Jahr 2020) in den rechtlich verbindlichen Rahmen das Kyoto-Protokolls zu stellen und das Protokoll damit ab 2013 in eine zweite Verpflichtungsperiode zu führen - die erste Verpflichtungsperiode endet 2012. Im Gegenzug haben die über 190 Mitgliedsstaaten der Klima-Rahmenkonvention zugesagt, nächstes Jahr in Verhandlungen einzutreten, die bis 2015 in ein für alle verpflichtenden Abkommen münden sollen. Dieses Abkommen soll spätestens 2020 in Kraft treten.

Mit dieser Konstruktion schützt die EU letztlich ihr Handelssystem für Treibhausgas-Emissionen (Emissions Trading System, ETS), das Herzstück der EU-Klimapolitik (siehe auch meinen Beitrag «EU will Flugverkehr in Emissionshandel einbinden» >hier). In diesem Handelssystem würden ohne eine zweite Verpflichtungsperiode die Preise für Emissionsrechte wohl zusammenbrechen und das System als solches würde wirkungslos. Die EU schützt sich mit den Beschlüssen von Durban auch gegen Kritik innerhalb Europas an kostspieligen einseitigen Klimaschutzmassnahmen.

USA, Japan, Kanada und Russland sperren sich

Insgesamt ist der in Durban beschlossene neue «Fahrplan» jedoch auf Sand gebaut. Bis Mai 2012 sollen die Industriestaaten bekannt geben, wie weit sie ihre Emissionen in einer zweiten Kyoto-Phase zu reduzieren bereit sind. An der nächsten UN-Klimakonferenz in Katar soll dann über diese Emissionsziele entschieden werden. Entschieden wird dann auch, ob die zweite Verpflichtungsperiode bis 2017 oder bis 2020 dauern soll.

Die USA, die grösste Emittentin unter den Industrieländern, hat allerdings weder in der ersten Verpflichtungsperiode mitgewirkt, noch wird sie es in einer zweiten Verpflichtungsperiode tun. Kanada hat offen deklariert, dass es weder fähig noch willig ist, seine rechtlich bindenden Verpflichtungen aus der ersten Phase des Kyoto-Protokolls (2008-12) zu erfüllen. Und Japan, Kanada sowie Russland haben klar gemacht, dass sie in einer zweiten Verpflichtungsperiode nicht mitmachen werden.

Angesichts dieser unkooperativen Haltung der USA sowie Japans, Kanadas und Russlands erstaunt es nicht, dass Brasilien, China und Indien sich in Durban nur dazu drängen liessen, Verhandlungen im Zeitraum 2012-2015 grundsätzlich zuzustimmen und - falls diese Verhandlungen erfolgreich sind - ab 2020 konkrete, aber noch undefinierte Verpflichtungen für Emissions-Reduktionen zu übernehmen.

Neben der Einigung darüber, mit welchen Zielen weiter verhandelt werden soll, wurde in Durban auch die Einrichtung eines globalen Klimafonds beschlossen. Durch ihn sollen ab 2020 jährlich 100 Milliarden Euro in Klimaschutzprojekte investiert werden. Wer diese Ausgaben finanzieren wird, bleibt vorläufig offen.

Kollaps des Kyoto-Protokolls verhindert

Das Hauptresultat von Durban besteht vor allem darin, dass der Kollaps des Kyoto-Protokolls sowie der Verhandlungen für dringend erforderliche weitere Schritte verhindert wurde. Vorläufig fährt der Kyoto-Zug jedoch nur mit wenigen «bezahlenden» Fahrgästen weiter, nämlich der EU sowie einigen wenigen anderen, kleineren Industrieländern wie der Schweiz.

Als Gegenleistung sind die anderen Länder willig, bis 2015 über ein neues Abkommen zu verhandeln, das allen Ländern Verpflichtungen auferlegt. Allerdings bleiben sowohl die rechtliche Form (es ist momentan von «an agreed outcome with legal force» die Rede) als auch die möglichen Inhalte dieses Abkommens umstritten.

Schlüsselrolle für die EU

Die kommenden drei Jahre werden zeigen müssen, ob es der EU gelingt, die anderen Industrieländer, allen voran die USA, Japan, Russland und Kanada, zu einer kooperativeren Haltung zu bewegen. Dazu muss sie natürlich mit gutem Beispiel vorangehen und ihre eigenen Versprechen vollständig umsetzen sowie weiterführende Massnahmen ergreifen. Letztere sollten unter anderem auch eine Integration des internationalen Flug- und Schiffverkehrs in das ETS umfassen. Dies würde letztlich auch Nicht-EU-Staaten stärker motivieren, sich den EU-Standards anzupassen.

Wenn es nicht gelingt, die USA, Japan, Russland und Kanada wirksam in die globale Klimapolitik einzubinden, wird alles Zureden auf die BASIC-Staaten (Brasilien, Südafrika, Indien, China) nichts nützen.

(Thomas Bernauer/ETH-Klimablog)

?
Facebook
SMS
SMS

Klimawandel

Produkte passend zum Thema
Seite 1 von 3
SECHS GRAD BIS ZUR KLIMAKATASTROPHE? - BLU-RAY - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Klima & Wetter; Unsere Erde - Sechs Gra ...
CHF 28.-
DAS ENDE DER WELT - SZENARIEN D. APOKALYPSE - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Naturgewalten; Unsere Erde - Das Ende d ...
CHF 24.-
DER KLIMA-SCHWINDEL - WIE DIE ÖKO-MAFIA UNS AB.. - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Klima & Wetter; Unsere Erde - Der Klima ...
CHF 29.-
DIE GRÖSSTEN NATURGEWALTEN - DISCOVERY CHANNEL - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Naturgewalten; Unsere Erde - Die grösst ...
CHF 20.-
EINE REISE FÜR DIE ERDE - DVD - Erde & Universum
Regisseur: Yann Arthus-Bertrand - Genre/Thema: Erde & Universum; Unser ...
CHF 23.-
FASZINATION UNIVERSUM 2 - GEFÄHRLICHE PLANETEN - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Astronomie - Faszination Universum 2 - ...
CHF 18.-
KLIMAWANDEL UND PARASITEN - PROF. DR. H. AUER - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Umwelt & Ökologie; Unsere Erde; Klima & ...
CHF 28.-
SECHS GRAD BIS ZUR KLIMAKATASTROPHE? - DVD - Erde & Universum
Genre/Thema: Erde & Universum; Klima & Wetter; Unsere Erde - Sechs Gra ...
CHF 20.-
THE 11TH HOUR - 5 VOR 12 - SZ-CINEMATHEK - DVD - Erde & Universum
Regisseur: Leila Conners Petersen, Nadia Conners - Actors: Leonardo Di ...
CHF 24.-
THE GREAT WARMING - DVD - Erde & Universum
Regisseur: Michael Taylor - Actors: Keanu Reeves, Alanis Morissette - ...
CHF 26.-
WETTERKÜCHE ALPEN - DVD - Erde & Universum
Regisseur: Kurt Mayer - Genre/Thema: Erde & Universum; Klima & Wetter; ...
CHF 22.-
Mehr Produkte
Nach weiteren Produkten zu "Klimawandel" suchen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540895 s-295
Bundesrätin Doris Leuthard verlangt klare und ambitionierte Klimaziele in Rio de Janeiro.
Bundesrätin Doris Leuthard verlangt klare und ambitionierte Klimaziele in Rio de Janeiro.
Bundesrätin Doris Leuthard verlangt klare und ambitionierte Klimaziele in ...
Leuthard plädiert für klare Ziele in Rio  Brüssel - Bundesrätin Doris Leuthard hat am Montag an einem Treffen zur internationalen Klimapolitik in Brüssel teilgenommen. Thema war auch die UNO-Nachhaltigkeitskonferenz, die im Juni im brasilianischen Rio de Janeiro (Rio+20) stattfinden wird. 
ETH-Klimablog Was haben die Klimaverhandlungen von Durban gebracht? Viele Stimmen - insbesondere Umweltverbände - ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524202 s-858
Andreas Fischlin ist Professor für Systemökologie an der ETH Zürich.
Andreas Fischlin ist Professor für Systemökologie an der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527512
Arktis im Sommer ab 2030 laut Experte völlig eisfrei.
Arktis im Sommer ab 2030 laut Experte völlig eisfrei.
Arktis-Klima kurz vor Kippe Studienleiter Carlos Duarte sagt «Eisfreie Sommer im arktischen Ozean schon in weniger als 20 Jahren» voraus.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520846 s-295
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.
Klimaschutzabkommen  Toronto - Kanada hat als erstes Land seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll ...   2
Nach über zwei Wochen zähen Verhandlungen hat die UN-Klimakonferenz «COP17» in Durban minimale Fortschritte erzielt. Dies nachdem die Konferenz nach einer über ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520818 s-295
Thomas Bernauer ist Professor für Politikwissenschaft an der ETH Zürich.
Thomas Bernauer ist Professor für Politikwissenschaft an der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520596 s-295
Unter dem verlängerten Kyoto-Protokoll wird bis 2020 eine CO2-Reduzierung um 25 bis 40 Prozent angestrebt.
Unter dem verlängerten Kyoto-Protokoll wird bis 2020 eine CO2-Reduzierung um 25 bis 40 Prozent angestrebt.
USA und China machen bei Kampf gegen Erderwärmung mit  Durban - Der UNO-Klimagipfel hat sich nach einem Verhandlungsmarathon auf einen Fahrplan für ein ...  
Kanada steigt aus Kyoto-Protokoll aus Toronto - Kanada hat als erstes Land seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärt. Das Abkommen sei eher ein ... 2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520846
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.
Kanada zieht sich als erstes Land aus dem Klimaschutzabkommen zurück.
Hoffnungen beim Klimagipfel in Durban Durban - Beim UNO-Klimagipfel im südafrikanischen Durban könnte es doch noch einen ...
Südafrika will Klimagipfel vor dem Scheitern bewahren Durban - Kurz vor dem Ende des Klimagipfels in Durban kämpft die ...
Fortschritte mit USA und Brasilien  Durban - Beim UNO-Klimagipfel im südafrikanischen Durban könnte es doch noch einen Durchbruch geben für das Bekenntnis zu einem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520571 s-295
Norbert Röttgen freut sich über die Fortschritte beim UNO-Klimagipfel in Durban. (Archivbild)
Norbert Röttgen freut sich über die Fortschritte beim UNO-Klimagipfel in Durban. (Archivbild)
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 851
    Valentinstag? Sie haben vielleicht den Valentinstag verpasst.. Nur der Vergleich ... gestern 20:12
  • Steson aus Rorschach 1234
    Verstehe ich Es ist halt schwierig wenn man feststellt, dass man tatsächlich der ... gestern 06:57
  • jorian aus Gretzenbach 829
    Klima/Lovelock James Lovelock korrigiert sich was den Klimawandel anbelangt. James ... gestern 06:36
  • keinschaf aus Henau 851
    Wogen glätten nennen Sie das? Da könnten Sie sich getäuscht haben. Im übrigen verzichte ich künftig ... Fr, 25.05.12 22:58
  • Pacino aus Brittnau 630
    Wogen glätten . . . . . . nenne ich das. Keinschaf hat richtig gecheckt, dass diese Umfrage ... Fr, 25.05.12 18:00
  • keinschaf aus Henau 851
    Was ist denn das? 1. Stärker gefordert wird ein Engagement im Rahmen internationaler ... Fr, 25.05.12 15:38
  • Pacino aus Brittnau 630
    Wenn man . . . . . . 1200 Selbsttötungen im Jahr mit 350 Verkehrstoten vergleicht, ... Do, 24.05.12 21:29
  • mariesuisse aus Bern 77
    Suizid im Affekt, geplant, beides kommt vor, und ist von den Angehörigen, ... Do, 24.05.12 12:59
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542939 s-858
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
Loreen gewinnt den Eurovision Song Contest zum 5. Mal für ...
Loreen aus Schweden ist Siegerin des ESC  Baku - Schweden hat zum fünften Mal den Eurovision Song Contest gewonnen. Mit ihrem mystischen Popsong «Euphoria» landete die Sängerin Loreen im Finale in Baku deutlich vor der Konkurrenz. Am Ende hatte sie 372 Punkte und damit 113 mehr als die russische Oma-Gruppe Buranowskije Babuschki auf Platz zwei. 
Der Eurovision Song Contest hat begonnen Baku - In der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku hat am Samstagabend das Finale des Eurovision Song ...
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543473 s-home
Jogi Löw kann mit der Darbietung seiner Mannen alles andere als zufrieden sein.
Jogi Löw kann mit der Darbietung seiner Mannen alles andere als zufrieden sein.
Jogi Löw nach dem DFB-Debakel:  Der vorletzte EM-Test der Deutschen uferte in Basel zur historischen 3:5-Demütigung gegen die Schweiz aus. DFB-Coach Jogi Löw war ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543463
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Derdiyok-Triplette gegen Deutschland: Schweizer Nati feiert historischen Sieg Nach 56 Jahren feiert das Schweizer Nationalteam gegen Deutschland wieder einmal einen Sieg. ...
Inland Stiftung auf die Barrikaden  Bern - Die Stiftung Franz Weber hat schon 300 Einsprachen gegen geplante Zweitwohnungen erhoben oder unterstützt. ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543440 s-22-front
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder ...  
Ausland Internationale Gemeinschaft verurteilt Vorgehen der syrischen Regierung aufs Schärfste  Damaskus - Mit Entsetzen und scharfen Worten hat die internationale Gemeinschaft auf den Angriff syrischer ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543478 s-20-front
Hillary Clinton: Diejenigen, die diese «Gräueltat» begangen hätten, müssten zur Verantwortung gezogen werden.
Hillary Clinton: Diejenigen, die diese «Gräueltat» begangen hätten, müssten zur Verantwortung gezogen werden.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543479 s-1-front
Die Nationalbank will unter allen Umständen den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken aufrechterhalten.
Die Nationalbank will unter allen Umständen den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken aufrechterhalten.
Wirtschaft Jordan bekräftigt Durchsetzungswillen der SNB beim Mindestkurs  Bern - Angesichts des starken Franken hat der Präsident der Schweizerischen ...  
Sport Basketball  Boston qualifiziert sich als letztes Team für die Playoff-Halbfinals der NBA. Die Celtics setzen sich gegen die ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543477 s-3-front
Viereinhalb Minuten vor dem Ende stand es erst 71:68 für die Gastgeber, die sich in der Folge auf 78:68 absetzen.
Viereinhalb Minuten vor dem Ende stand es erst 71:68 für die Gastgeber, die sich in der Folge auf 78:68 absetzen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543472 s-123
Kristen Stewart und ihr Freund Robert Pattinson wirkten ganz ungezwungen und verliebt auf einer Party in Cannes.
Kristen Stewart und ihr Freund Robert Pattinson wirkten ganz ungezwungen und verliebt auf einer Party in Cannes.
People Entspannt  Kristen Stewart und Robert Pattinson hatten Spass auf einer Premierenparty im Rahmen des Filmfestivals in Cannes.  
Boulevard Tödlicher Unfall  Göschenen UR - Der rege Pfingstverkehr sorgt auf den wichtigsten Transit-Achsen durch ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543453 s-19-front
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
hundies
hundies
seite3.ch Die Hundehasser sind wieder mal los. Dieses Mal im Leutschenbach. Am Mittwoch strahlte das SF in der „Rundschau“ einen Beitrag zum Thema Leinenzwang aus, der nichts weiter war als Hundehetze. Dies ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543480 s-2-Front
Lady Gaga
Lady Gaga
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Freitag 1. - Sonntag 3. Juni
Rock am Ring (D), Eifel
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich 9°C 16°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Basel 8°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
St.Gallen 10°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bern 11°C 22°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 11°C 21°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Genf 13°C 22°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bellinzona 14°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten