Terror-Öl
UNO-Sicherheitsrat verurteilt Ölgeschäfte von Extremisten
publiziert: Dienstag, 29. Jul 2014 / 05:32 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 29. Jul 2014 / 08:47 Uhr
Al-Nusra Aktivisten besetzen Ölfelder
Al-Nusra Aktivisten besetzen Ölfelder

New York - Der UNO-Sicherheitsrat hat Ölgeschäfte extremistischer Gruppierungen in Syrien und im Irak verurteilt. Der Ankauf von Öl aus den Händen der in beiden Ländern aktiven Gruppierungen Islamischer Staat (IS) und Al-Nusra-Front könne zu Sanktionen führen.

10 Meldungen im Zusammenhang
Wer den Extremisten Öl abkaufe, leiste «finanzielle Unterstützung für Terroristen», heisst es in einer am Montag verabschiedeten gemeinsamen Erklärung der 15 Mitglieder des Gremiums.

Die Erklärung kam auf Betreiben Russlands zustande. Das Land ist einer der letzten Unterstützer des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad. In Syrien wütet seit über drei Jahren ein Bürgerkrieg, Ausgangspunkt waren Mitte März 2011 zunächst friedliche Proteste gegen Assad.

IS-Dschihadisten eroberten im Juni Teile des Irak. IS ist zudem auch in Syrien aktiv. In beiden Ländern verschafften sich Extremisten verschiedener Gruppierungen in der Vergangenheit Zugang zu Ölvorkommen, mit denen sie versuchen, Geld zu verdienen.

 

(jz/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
New York - Ein erstes Frachtflugzeug mit Militärgütern aus Deutschland für die ... mehr lesen
Terror-Truppen im Irak.
Washington - Im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Nordirak melden die Kurden neue Erfolge. Kurdische Peschmerga-Kämpfer seien in den Ort Sumar eingedrungen, berichtete die irakische Nachrichtenseite Al-Mada am Samstag. mehr lesen 
Erste Luftintervention seit 2011
Washington - US-Präsident Barack ... mehr lesen
Bagdad - Das irakische Parlament hat die Wahl eines neuen Regierungschefs ... mehr lesen
Nuri al-Maliki besteht auf sein Amt.
New York - In der westsyrischen Provinz Hama sind Rebellen nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten auf einen wichtigen Flughafen der Regierungstruppen vorgerückt. Die Rebellen sollen demnach inzwischen neun Kilometer vor dem Armeestützpunkt stehen. mehr lesen 
Weitere Artikel im Zusammenhang
Die Dschihadisten (Bild) stellten ein Ultimatum.
Bagdad - Die Terrormiliz Islamischer ... mehr lesen
Beirut - Die Dschihadisten in Syrien ... mehr lesen
Viele Menschen werden an der Rückkehr in ihre Häuser gehindert. (Archivbild)
ISIS-Kämpfer kontrollieren mehrere Regionen in Syrien und sind auch im Irak auf dem Vormarsch. (Symbolbild)
Aleppo - Die Dschihadistengruppe ... mehr lesen 1
Beirut - Rebellengruppen in Syrien ... mehr lesen
Jugendliche werden offenbar unter dem Deckmantel angeworben, sie hätten bei den Rebellengruppen Zugang zu Bildung.(Symbolbild)
Nach Angaben der oppositionsnahen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatten die meisten Rebellen die Stadt Kasab bereits am Samstag verlassen. (Symbolbild)
Damaskus - Die syrischen Regierungstruppen haben die strategisch wichtige Stadt Kasab an der Grenze zur Türkei zurückerobert. Wie das Staatsfernsehen berichtete, wurden bei den ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
«Unsere Streitkräfte haben 460 Leute evakuiert», sagte ...
Gelungene Flucht  Nahe Falludscha - Hunderten Irakern ist am Freitag die Flucht aus der belagerten Stadt Falludscha gelungen. Es war nach irakischen Angaben die grösste Gruppe, die die seit Tagen umkämpfte Stadt verlassen konnte. Dort leben nach Schätzungen rund 50'000 Menschen. mehr lesen 
Demonstranten drängen in «Grüne Zone»  Bagdad - Tausende Anhänger des Schiitenpredigers Moktada al-Sadr haben am Freitag erneut ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute So Mo
Zürich 5°C 22°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt, Regen
Basel 11°C 24°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt, Regen
St. Gallen 6°C 20°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt, Regen
Bern 6°C 23°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt, Regen
Luzern 8°C 22°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt, Regen
Genf 9°C 22°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen Wolkenfelder, kaum Regen
Lugano 13°C 21°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen wechselnd bewölkt, Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten