US-Abgeordnete warnen vor Übereifer im Kampf gegen Musikpiraten
publiziert: Freitag, 27. Sep 2002 / 17:19 Uhr

Washington - Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses haben davor gewarnt, die Nutzung des Internets durch ein zu massives Vorgehen gegen das unbezahlte Kopieren von Musik- und Filmdateien zu erschweren.

Was sind die Folgen für die Funktionstüchtigkeit des Internets, wenn es zu einem unvermeidbaren Wettrüsten kommt?, fragte der demokratische Abgeordnete Rick Boucher bei einer Anhörung vor einem Unterausschuss des Repräsentantenhauses in Washington. Er warnte die Vertreter der Plattenindustrie vor übertriebenem Eifer.

Diese stellten bei der Anhörung vor, mit welchen Mitteln sie sich gegen das unbezahlte Herunterladen von Musik und Filmen wehren. Dazu zählt unter anderem die Möglichkeit, das Internet mit sogenannten Dummys - gemeint sind vorgebliche Musikdateien ohne Inhalt - zu überschwemmen oder die Datenübermittlung zwischen tauschwilligen Nutzern ganz zu blockieren.

Der US-Kongress erwägt, Plattenfirmen und Filmunternehmen durch ein neues Gesetz besser vor dem kostenlosen Dateitausch im Internet zu schützen. Diesen machen die Firmen für massive Rückgänge beim Verkauf von Musik-CDs verantwortlich.

Boucher verwies auf Beispiele, in denen Internetnutzer zu Unrecht der Urherberechtsverletzung verdächtigt worden seien. In einem Fall sei ein Internet-Provider zum Abschalten eines Anschlusses aufgefordert worden, nur weil dessen Inhaber die Kritik eines Harry-Potter-Buches abgesendet hatte.

In Werbeanzeigen der Musikindustrie wollen sich Popstars wie Britney Spears und Madonna gegen das Herunterladen von Liedern aus dem Internet stark machen.

Fast 90 Stars wie die Rapper Eminem und Nelly sowie die Sänger Sting, Elton John und Luciano Pavarotti sollen in den Zeitungsanzeigen zu sehen sein. Die Kampagne wird von zahlreichen Musikfirmen unterstützt.

(sda)

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