US-Behörden melden bereits 23 Tote durch verunreinigte Spritzen
publiziert: Mittwoch, 24. Okt 2012 / 07:44 Uhr
Durch immer weniger Sorgfalt mit den Spritzen, werden diese verunreinigt.
Durch immer weniger Sorgfalt mit den Spritzen, werden diese verunreinigt.

Washington - Nach der massenweisen Verunreinigung von Schmerzspritzen sind in den USA mittlerweile mindestens 23 Menschen gestorben. Insgesamt seien im Zuge der Krankheitswelle mehr als 300 Menschen an Hirnhautentzündung erkrankt, teilte die US-Gesundheitsbehörde am Dienstag (Ortszeit) mit.

Akupunktur, Tuina, Massage, Laserakupunktur, Taping
5 Meldungen im Zusammenhang
Nach Behördenangaben wurden aus 15 der 50 US-Bundesstaaten Erkrankungen gemeldet, die mit den verseuchten Steroid-Injektionen in Verbindung gebracht werden. Am stärksten betroffen sind demnach Tennessee und Michigan. Landesweit wurden den Angaben zufolge mehr als 14'000 Patienten in 23 Bundesstaaten mit der verseuchten Injektion behandelt.

Das zur Gruppe der Steroide gehörende Schmerzmittel wird üblicherweise in den Bereich des Rückenmarks gespritzt, um Rückenschmerzen zu lindern. Die mit dem Pilz verseuchten Injektionen wurden von der Firma NECC im Bundesstaat Massachusetts hergestellt. Das Unternehmen rief inzwischen alle Injektions-Dosen zurück, stellte seine Produktion ein und gab seine Lizenz zurück.

Die Meningitis greift Gehirn und Rückenmark an. Die Krankheit bleibt oft lange unentdeckt, weil die ersten Symptome einer Grippe ähneln. Sie ist allerdings nicht ansteckend. Die Betroffenen müssen im Spital intravenös Medikamente gegen den Erregerpilz erhalten.

(laz/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Washington - Nach der massenweisen Verunreinigung von Schmerzspritzen sind in den USA bereits mehr als 350 Fälle ... mehr lesen
Bereits mehr als 350 Fälle seltener Meningitis in den USA
Washington - Die Behörden in den USA haben eine Verunreinigung von Medikamenten als Grund für den massenhaften Ausbruch von Hirnhautentzündungen nun offiziell bestätigt. Die Pilzverseuchung in Schmerzspritzen sei tatsächlich der Grund für den Ausbruch der Meningitis. mehr lesen 
Die Zahl der Erkrankten stieg innerhalb von 24 Stunden von 105 auf 119. (Symbolbild)
New York - Die von einem verunreinigten Medikament ausgelöste ... mehr lesen
New York - Tod statt Heilung: Ein pilzverseuchtes Medikament lässt in den USA immer mehr Patienten an Meningitis erkranken und sterben. Tausende Menschen haben das Präparat erhalten. Wie es zu der Verunreinigung kam, ist noch unklar. mehr lesen 
New York - Ein verunreinigtes Medikament hat in den USA zu einer Welle tödlicher Hirnhautentzündungen geführt und ... mehr lesen
Die Streroide wurden den Patienten als Schmerzmittel in den Rückenmarkkanal gespritzt. (Symbolbild)
Transparenter CH Medikamentenpreisvergleich
Wir kommen zu Ihnen, damit Sie zuhause bleiben können
Ankommen. Ausatmen. Eintauchen.
Seerose Resort & Spa
Seerosenstrasse 1
5616 Meisterschwanden
Massagepraxis Zürich-Oerlikon
Alexa Gesundheitsmassagen
Schwamendingenstrasse 36
8050 Zürich-Oerlikon
Akupunktur, Tuina, Massage, Laserakupunktur, Taping
Der Ebola-Virus scheint noch nicht bekämpft zu sein.
Der Ebola-Virus scheint noch nicht bekämpft zu sein.
Zahl gestiegen  Genf - Die Zahl der Ebola-Fälle in Westafrika ist auf mehr als 10'000 gestiegen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Samstag sind 10'141 Menschen an der Seuche erkrankt, 4922 davon sind gestorben. Fachleute gehen weiterhin von einer hohen Dunkelziffer aus. 
Die WHO kündigte für Dezember erste Tests mit einem Ebola-Impfstoff in den Epidemie-Gebieten Westafrikas an. (Symbolbild)
EU erhöht Ebola-Hilfe auf eine Milliarde Euro Brüssel/New York - Im Kampf gegen die Ebola-Epidemie stockt die Europäische Union ihre Hilfe auf eine Milliarde Euro auf. ...
Ebola-Nervosität steigt weltweit an Washington/Berlin/Havanna - Die Sorge vor den Auswirkungen der Ebola-Epidemie löst ...
Ebola-Epidemie  New York - Nach dem ersten Ebola-Fall ...
Klare Regeln in New York City.
«Die Zusammenarbeit mit Liberia ist am weitesten fortgeschritten.« (Symbolbild)
Serum für Ebola-Patienten schon bald verfügbar Genf - Serum, das aus dem Blut von geheilten Ebola-Patienten hergestellt wurde, könnte laut der WHO innerhalb von wenigen ...
Titel Forum Teaser
Dirk Hebel ist Assistenzprofessor für Architektur am Singapore ETH Centre (SEC).
ETH-Zukunftsblog Sand (Teil 2): nachhaltige Alternativen Der massive Abbau natürlicher Sandvorkommen in ...
Medizin Jobs und Jobs Gesundheitswesen
Übrigens: Hier könnte auch Ihr Unternehmen gefunden werden.
Erfassen Sie zuerst Ihr kostenloses Firmenporträt! Mit dem Firmenporträt präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre wichtigsten Dienstleistungen schnell und einfach auf dem wichtigsten KMU-Marktplatz der Schweiz.
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 6°C 8°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Basel 5°C 10°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen 4°C 10°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Bern 7°C 12°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 7°C 12°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 8°C 14°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Lugano 10°C 16°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten