Al-Kaida gemäss US-Geheimdienst geschwächt
US-Geheimdienstler: Risiko eines Anschlags deutlich gesunken
publiziert: Samstag, 28. Apr 2012 / 08:21 Uhr
Laut Robert Cordillo müsse man in den nächsten Jahren keine Angst vor Anschlägen haben.
Laut Robert Cordillo müsse man in den nächsten Jahren keine Angst vor Anschlägen haben.

Washington - Die Al-Kaida ist nach Einschätzung der US-Geheimdienste nicht mehr zu einem Anschlag in der Grössenordnung der Anschläge vom 11. September 2001 fähig. Der Kern der von Osama bin Laden gegründeten Terrorgruppe habe unter anderem wegen des Arabischen Frühlings schwere strategische Rückschläge erlitten.

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Dies erklärte der Vize-Direktor des Büro des Nationalen Geheimdienstdirektors, Robert Cardillo, nach einem Bericht des «Wall Street Journals» am Freitag in Washington. Die von der Gruppe vertretene strenge und gewalttätige Variante des Islam werde in den betroffenen Staaten nicht unterstützt.

Dazu komme der Druck der Antiterrormassnahmen. Ein Anschlag einer ausländischen Terrorgruppe mit vielen Opfern «ist im kommenden Jahr unwahrscheinlich», sagte Cardillio weiter. Es sei auch weniger wahrscheinlich geworden, dass es in den nächsten Jahren zu Angriffen mit chemischen oder biologischen Waffen sowie Atomwaffen durch Terrorgruppen auf die USA komme.

Al-Kaida im Jemen und Einzeltäter

Die grösste Bedrohung für die Sicherheit der USA gehe nicht mehr vom eigentlichen Kern der Al-Kaida-Führung in Pakistan aus. Vielmehr habe sie sich zu deren Verbündeten im Jemen und den schwer zu identifizierenden Einzeltätern, die ihre Taten im Namen der Organisation weltweit verüben könnten, verlagert, heisst es im Zeitungsbericht.

Bin Ladens Nachfolger Aiman al-Sawahiri verfüge auch nicht über die glühende Anhängerschaft wie sein Vorgänger. Während die Kern-Al-Kaida nur noch wenige hundert Mitglieder haben dürfte, werde die Anhängerschaft des jemenitischen Ablegers der Terrororganisation, Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel, auf eine Zahl im mittleren bis hohen Hunderter-Bereich geschätzt.

Jahrestag der Tötung Bin Ladens

Cardillio und andere US-Vertreter, die namentlich nicht genannt werden wollten, sprachen zum Jahrestag der Tötung von Bin Laden mit Journalisten über die Bedrohung durch radikale Muslime.

Osama bin Laden war am 2. Mai vergangenen Jahres auf seinem Anwesen in Pakistan von einer US-Eliteeinheit erschossen worden.

(laz/sda)

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Bei den Amis sterben ja alle, die für Anschläge verantwortlich gemacht werden, bevor es zu einem Prozess oder auch nur einer sauberen Untersuchung kommt.
Bush las doch gerade Kindern ein Gutenachtgeschichtli vor, als die TwinTowers gesprengt wurden. Eine halbe Stunde später wusste er schon, wer dafür verantwortlich war und was zu tun sei:
"we smoke them out of their holes"
Das heisst, vermutlich "wusste" er es schon ein paar Tage vorher....
Was passierte am 11. September 2001 wirklich?
Die Al-Kaida soll nach Einschätzung der US-Geheimdienste nicht mehr zu einem Anschlag in der Grössenordnung der Anschläge vom 11. September 2001 fähig sein. Der Kern der von Osama bin Laden gegründeten Terrorgruppe habe unter anderem wegen des Arabischen Frühlings schwere strategische Rückschläge erlitten. Steckte hinter den Anschlägen von 9/11 wirklich Osama Bin Laden, der früher auf Seite der USA gegen die Russen in Afghanistan kämpfte? Was am 11. September 2001 wirklich passiert ist, lässt viele Fragen offen. Waren es wirklich Terroristen, vornehmlich aus Saudi-Arabien, die diese Terroranschläge durchgeführt hatten? US-Präsident George W. Bush wusste schon kurz nach den furchtbaren Ereignissen, ohne Untersuchung, dass neunzehn schon namentlich bekannte islamische Hijacker es schafften mit Teppichmessern bewaffnet vier Verkehrsflugzeuge zu entführen und die ganze Luftabwehr der USA am Eingreifen zu hindern. Und dass es den Terroristen dann gelungen sein soll zwei Flugzeuge punktgenau in die beiden Wolkenkratzer in New York zu steuern und ein Flugzeug in das Pentagon in Washington. (Bei der Swissair flogen in den Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts immer gut trainierte Polizisten mit, die Flugzeugentführer sehr schnell schach matt gestellt hätten)

Die Untersuchungsergebnisse des „Commission Report 9/11“ stützten sich dann auch auf Aussagen ab die unter Folter erfolgten, unter anderem im US-Foltergefängnis Guantánamo. Der Kronzeuge Khalid Scheich Mohammed wurde neben anderen Quälereien auch 183-mal einer so genannten Waterboarding Behandlung unterzogen, einer simulierten Ertränkung. Er legte dann ein „volles Geständnis“ ab.

Zu den Ereignissen vom 11. September sind zahlreiche Bücher erschienen die sich kritisch mit den Terroranschlägen auseinandergesetzt, die auf zahlreiche Ungereimtheiten hinweisen.

Bücher zu 9/11 die kürzlich erschienen sind, Publikationen die sicher alle kritisch zu betrachten sind. Sie ersetzen einen neuen unabhängigen Untersuchungsbericht über 9/11 nicht:

Westend Verlag Frankfurt a/Main, 2011: Mathias Bröckers und Christian C. Walther „11.9. Zehn Jahre danach. Der Einsturz eines Lügengebäudes."

Piper Verlag, München und Zürich, August 2011: Andreas von Bülow, „Die CIA und der 11. September, Neue Erkenntnisse 10 Jahre danach" Bülow war früher in Deutschland Bundesminister unter Helmut Schmidt.

Heyne Verlag München, August 2011; Die amerikanische Verschwörung: 9/11 und andere Lügen“ Jesse Ventura und Dick Russel. Ventura war Bürgermeister und auch Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota. Ventura schildert in seinem Buch auch die offenen Fragen die sich auch heute noch zu den Morden an Martin Luther King und an John F. Kennedy stellen.

Knaur Verlag München, August 2011: Gerhard Wisnewski, Operation 9/11, der Wahrheit auf der Spur, 10 Jahre danach: neue Beweise

Kai Homilius Verlag, 2011, Paul Schreyer „Inside 9/11“

Ein älteres Buch: Zweitausendundeins Verlag 2004, Daniel Hopsicker, Welcome to Terror Land Mohammed Atta und seine amerikanischen Helfer
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