Radikale Christen planten Anschlag in USA
US-Polizei vereitelt Anschläge radikaler Christen
publiziert: Dienstag, 30. Mrz 2010 / 19:27 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 31. Mrz 2010 / 07:56 Uhr

Detroit - Wegen Anschlagsplänen gegen die Polizei sind in den USA neun Mitglieder einer radikalen Christenmiliz angeklagt worden. Sie hätten geplant, einen Polizisten zu ermorden, um bei dessen Beerdigung einen Bombenanschlag zu verüben, teilten die Behörden in Detroit mit.

US-Justizminister Eric Holder: «Ein heimtückischer Plan».
US-Justizminister Eric Holder: «Ein heimtückischer Plan».
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US-Justizminister Eric Holder sprach von einem «heimtückischen Plan». Die neun Hutaree-Milizionäre hatten laut der im Bundesstaat Michigan veröffentlichten Klageschrift seit mindestens 2008 gemeinsam trainiert. Im April wollten sie ihren Plan mit selbst gebastelten Bomben in die Tat umsetzen.

Nach den Anschlägen wollten sich die Hutaree-Kämpfer den Akten zufolge versammeln, um einen «Krieg gegen die Regierung zu führen». Sie glaubten demnach, dass ihre Gewalttaten eine grössere Erhebung gegen die US-Regierung auslösen würden.

Razzien

Der Anklage waren am Wochenende Razzien bei Mitgliedern der Hutaree-Miliz in Michigan sowie in den Bundesstaaten Ohio und Indiana vorausgegangen. Dies sei notwendig gewesen, weil die Gruppe gedroht habe, jeden zu töten, der ihren Anschlagsplänen in die Quere komme, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Als die US-Bundespolizei acht der jetzt Angeklagten am Samstag in einem abgelegenen Holzhaus am Rande der Ortschaft Adrian (Michigan) überwältigte, hob sie einen grossen Vorrat an Sprengsätzen, Gewehren und Munition aus. Einem der Kämpfer gelang die Flucht. Er ergab sich schliesslich nach stundenlangen Verhandlungen am Montagabend (Ortszeit).

Unklarheiten

Unklar ist, wie sich die Gruppe gebildet hat und woher genau ihre Anführer stammen. Was die Ermittler lediglich wissen ist, dass eine ganze Familie aus Michigan ihren harten Kern gebildet hat: David Brian Stone, seine Frau und zwei Söhne.

Ihnen werden versuchte Anwendung einer Massenvernichtungswaffe, Unterweisung im Umgang mit Sprengstoff und Besitz einer Feuerwaffe während eines Gewaltverbrechens vorgeworfen. Den Angeklagten droht lebenslange Haft.

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(fest/sda)

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Da bin ich nicht alleine, wenn ich Ihnen sage, ...
... dass ein Verbot von ganz bestimmten Bauformen einfach nichts in der Bundegesetzgebung zu suchen hat. Dies gehört auf die regionale und kommunale Gesetzgebung!

Die Kantone und Gemeinden haben tatsächlich sehr viel zu sagen. Genau kenne ich es nicht, aber der Bund ist oft sehr zurückhaltend, bevor er einem Kanton drein redet. Wenn doch, dann hat der Bund klar das Recht zu entscheiden. Sie wissen dies vielleicht nicht, aber die kantonale Hoheit ist mit ein wesentlicher Aspekt, warum in der Schweiz vieles besser und direkter funktioniert, als in anderen Ländern ....!
Ich denke aber, dass es einen Unterschied gibt zwischen ...
... privatem und privatem-öffentlich zugänglichen Veranstaltungen, wie es eben so war in Disentis, meine ich ...! Oder etwa nicht?
Lieber Thomy die Antwort
als Detail erhielten Sie von Ochgott.

Was ich anspielte wegen der falschen Partei. Es wäre Ihnen lieber gewesen wenn Ihre Frau (Sie stehen ja nun mal zu Ihr und das finde ich schön) Ja gestimmt hätte wenn der gleiche Vorschlag von einer anderen Partei gekommen wäre. Die SVP ist für Sie nun mal ganz klar unerträglich. Ich verstehe das und kann Ihre Haltung akzeptieren!

nein das sehen sie falsch.
Es Minarettbauverbot ist keine Verordnung sondern ein Gesetz. Es ist sogar ein Grundgesetzt. Somit ist es dort auch richtig angesiedelt, weil man es in der Bundesverfassungen haben wollte und diese steht über den Verordnungen. Sonst könnnte jeder Kanton danach tun und lassen was er wollte und das wollte wiederum der Stimmbürger nicht. Ich glaubhe auch das war dem Stimmbürger bewusst
Ok das fedpol kann keine...
Einreisesperre verhängen. Zudem darf ich im privaten und geschlossen Rahmen so radikal sein wie ich will. Ich darf gemäss schweizer Gesetzen im privaten Raum rassistisch hetzen, also gibt es auch keine Grund wieso er nicht einreisen hätte dürfen. Es war ja nichts öffentliches. Hierfür müssten die Gesetze angepasst werden. Ist leider so.
Nein, nein caissa ...
Diese Initiative konnte nur von DIESER Partei lanciert worden sein ... Was viele erst im Nachhinein erkannten ist doch, dass wir jetzt im Bundesgesetz eine Verordnung haben, die eigentlich ein Teil einer Baugesetzgebung ist ... Also nicht Bundesaufgabe - oder sehe ich das nicht richtig!?
Ist doch alles klar Thomy,
Aber Entscheidungen müssen akzepziert und noch fairer, respektiert werden. Ich habe beinahe das Geühl dass nach Ihrer Ansicht die falsche Partei die Initiative lanciert hatte. Ich nehme ja nicht an dass Ihre Frau von Ihnen wegen dem Ja auch die gleichen Pöbeleien anhören muss und als Ratte bezeichnet wird, wie Sie es oft im Forum schreiben.

Immerhin ich verstehe Sie sehr gut, obwohl ich denke dass man dadurch mittlerweile die radikalen Fundamentalisten in der Schweiz demaskiert hat oder sie zumindset dazu gebracht hat ihr wahres Gesicht zu zeigen.

Danke Thomy
Es ging da im Gespräch darum, dass ich nicht verstehe, wie so allzuviele ...
... sich für diese unseelige Initiative entschieden haben. Nicht mehr und nicht weniger! Es bleibt eine Frage!

Ich habe auch gezögert, ob ja oder nein! Mein Frau hatte damals mit JA gestimmt - eben aus einem Bedrohungsgefühl (!) heraus! Undiskutabel, da das eine ganz persönliche, ureigene Entscheidung war und ist!

Ich meine aber, immer noch!
Diese Initiative war grundfalsch und letztlich Missbrauch des Instuments Initiative - Zuviele sind halt gleichwohl den Rattenfängern aufgesessen, die bewusst die Gefühle angesprochen hatte - wir reden/streiten ja heute noch darüber ...!
Lieber Thomy ganz einfach
Das "von oben herab" Getue und die Klassifizierung gegenüber andern Menschen ist mir sauer aufgestossen. Mein einziges Ziel war Ihnen das mitzuteilen. Schade dass Sie es nicht verstanden haben aber vielleicht tun Sîe es jetzt.

z.B. einem Menschen sagen dass er sich blöd benimmt beurteilt nur sein Handeln
einem Menschen aber sagen oder über Ihn sagen dass er blöd ist ist ein Angriff
auf seine Person.

Aber sonst ist's ja o.k. Thomy. Haben Sie noch einen schönen Nachmittag
Lieber caissa
Falls Sie mit diesem Satz hier: "Dass er Muhammed als echten Propheten betitelt sehe ich als Konzession gegenüber einer anderen Religion denn die er gelernt und gelehrt hat." nur eine Vermutung äussern, dann habe ich das gründlich missverstanden. Ich sehe darin noch immer einer Unterstellung, tut mir Leid. Ich hoffe, Sie können das akzeptieren.
Im Übrigen teile ich Küngs Meinung über Mohammed in keiner Weise.
Vielleicht sagt ja mal ein anderer hier dazu seine Meinung.
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