US-Präsident besucht zerstörte Kleinstadt
publiziert: Mittwoch, 9. Mai 2007 / 22:47 Uhr

Greensburg - Fünf Tage nach dem Tornado in der US-Kleinstadt Greensburg hat US-Präsident George W. Bush die verwüstete Kleinstadt besucht. Er tröstete Überlebende und versprach den 1600 Bewohnern baldige Hilfe.

George W. Bush ging nicht auf die Kritik am Krisenmanagement ein.
George W. Bush ging nicht auf die Kritik am Krisenmanagement ein.
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Am Freitag waren durch den Tornado zehn Menschen getötet worden. Der Ort Greensburg wurde weitgehend zerstört. In den vergangenen Tagen war massive Kritik am Katastrophenmanagement der Regierung Bush aufgeflammt.

Die Kritiker monierten die Entscheidung, Ausrüstung der Nationalgarde in den Irak zu schicken.

Die Entsendung von Soldaten, Fahrzeugen und Ausrüstung in den Nahen Osten werde das Land in seiner Reaktion auf Naturkatastrophen schwächen, sagte die Gouverneurin von Kansas, Kathleen Sebelius.

Genug Mittel zur Verfügung gestanden

Das US-Präsidialamt und das Verteidigungsministerium wiesen die Kritik zurück.

In Greensburg hätten genug Mittel zur Verfügung gestanden und zusätzliche Hilfe sei ohne Verzögerung bewilligt worden.

Bush äusserte sich zu dem Thema während seines Besuchs in Kansas nicht. Bereits nach dem Wirbelsturm «Katrina» vor zwei Jahren musste sich die Bush-Administration für ihre langsame Reaktion auf die Krise rechtfertigen.

(rr/sda)

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