US-Regierung friert Besitz hoher syrischer Offiziere ein
publiziert: Mittwoch, 16. Aug 2006 / 07:38 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 16. Aug 2006 / 08:32 Uhr

Washington - Die US-Regierung hat den Besitz von zwei hohen syrischen Offizieren in den USA wegen der Finanzierung der radikalislamischen Hisbollah- Milizen in Libanon gesperrt.

Unter anderem wurde die PFLP, eine radikale Palästinenserorganisation, unterstützt.
Unter anderem wurde die PFLP, eine radikale Palästinenserorganisation, unterstützt.
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Dies teilte das US-Finanzministerium in Washington mit. Der syrische Generalmajor General Hisham Ikhtiyar habe in grossem Ausmass die Hisbollah sowie die extremistische Palästinenserorganisation PFLP und den Islamischen Dschihad unterstützt, hiess es. Alle drei Gruppen gelten in den USA als Terror-Organisationen.

Ikhtiyar sei ein enger Berater von Syriens Präsident Baschar al- Assad, so das Ministerium. Von den Massnahmen betroffen ist auch der syrische Brigadegeneral Jama´a Jama´a, der früher in Libanon Chef des syrischen Geheimdienstes gewesen sei. Auf Grund der US- Sanktionen dürfen die Offiziere auch keine Geschäfte in den USA tätigen.

«So lange Syrien keine konkreten Schritte unternimmt, um ein verantwortungsbewusstes Mitglied in der internationalen Gemeinschaft zu sein, werden die USA die Übeltäter benennen, die die Destabilisierung-Pläne betreiben», sagte der Chef der Abteilung zur Bekämpfung von Terrorfinanzierung im US-Finanzministerium, Pat O´Brien.

(fest/sda)

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