USA und Pakistan einig im Anti-Terrorkampf
publiziert: Mittwoch, 27. Okt 2010 / 07:30 Uhr
Obama und Zardari wollen den Kampf gegen den Terrorismus verstärken.
Obama und Zardari wollen den Kampf gegen den Terrorismus verstärken.

Washington - US-Präsident Barack Obama und sein pakistanischer Amtskollege Asif Ali Zardari haben sich auf einen intensiveren Kampf gegen den Terrorismus in Pakistan verständigt.

2 Meldungen im Zusammenhang
Obama und Zardari seien sich in einem Telefonat am Dienstag (Ortszeit) einig darüber gewesen, dass «mehr getan werden muss, um die direkte Bedrohung unserer Länder durch Terrorgruppen in Pakistan» anzugehen, teilte das Weisse Haus in Washington mit.

Obama habe zudem «den Einsatz und die Unterstützung der USA für Demokratie und Transparenz in Pakistan» betont. Dazu seien vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation des Landes auch Reformen im Steuer- und Energiebereich nötig.

Einladung an Zardari

Der US-Präsident will im kommenden Jahr Pakistan besuchen. Er erneuerte auch seine Einladung an Zardari zu einer Reise nach Washington.

Die USA hatten Pakistan in der vergangenen Woche eine weitere finanzielle Unterstützung für Militärausgaben in Höhe von zwei Milliarden Dollar zugesagt. Zugleich forderten sie die Einhaltung der Menschenrechte ein.

(ade/sda)

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Shariaverbot
Wow, in Oklahoma wo noch nie jemals Shariarecht zur Anwendung kam hat man es jetzt den Richtern verboten diese allenfalls anzuwenden. Präventivschlag nennen die Republikanischen Initianten dies.
Internationales Recht darf offenbar auch nicht mehr angewendet werden.

Eigentlich wäre es einfacher gleich den ganzen Islam zu verbieten. Wieso auch nicht. Damit wären dann alle Probleme auf einen Schlag gelöst. Und das ganze muslimische Pack wird sofort ausgeschafft.

Aber da greife ich jetzt vor. Soweit sind wir (noch) nicht. Muslime verfolgen wird irgendwann so "in" sein, wie Judenverfolgung es mal war.

Zu Pakistan: Ich verstehe nicht warum die Amis immer noch Geld wie blöd dort reinpumpen. Dort würde ich nicht mal mehr unter Aufsicht Geld hinschicken, auch die Aufseher kann man korrumpieren. Der sogenannte Krieg gegen den Terror kann man vergessen.
Solange die Regierungen nicht gegen das eigene Volk vorgehen wird sich nichts ändern. Also wird sich nichts ändern.
Man kann diese Länder nicht demokratisieren, das funktioniert dort einfach nicht. Aber man kann sich noch jahrzehntelang etwas vormachen und die Diplomatie bis zum Erbrechen betreiben.
Korruption
Dieser korrupten islamischen Regierung würd ich Gelder nur noch unter Aufsicht geben.

Die Organisation Transparency International erklärte kürzlich, dass seit Gründung der staatlichen pakistanischen Hochwasserschutz-Kommission im Jahr 1977 beinahe drei Viertel der Gelder für die Katastrophenvorsorge in den Taschen korrupter Bürokraten und Politiker gelandet seien.

Berichte pakistanischer Medien deuten ferner darauf hin, dass nach dem schweren Erdbeben im pakistanischen Teil Kaschmirs im Jahr 2005 mit beinahe 80 000 Toten mehr als 300 Millionen Dollar veruntreut worden sind. Washington hat Islamabad seit 2001 12 Milliarden Dollar an offizieller Hilfe gewährt, den Grossteil davon für den Kampf gegen den Terrorismus. Weitere 10 Milliarden Dollar dürften als verdeckte militärisch-geheimdienstliche Subvention an Pakistan gegangen sein.

Eine amerikanische Delegation zeigte sich im vergangenen Jahr bei einem Besuch der Unruhegebiete im Nordwesten des Landes schockiert: Die Grenztruppen waren schlecht ausgestattet, sie trugen auch im Winter offene Schuhe, und ein Teil ihrer Ausrüstung stammte noch aus dem Zweiten Weltkrieg.Ernstzunehmende Schätzungen legen nahe, dass allein 2008 zwei Drittel der in diesem Jahr gezahlten 920 Millionen Dollar versickerten.

Ich hab nicht das Gefühl, dass die Pakistanis sehr erpicht darauf sind, ihre Brüder im Geiste zu vertreiben.

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/grassierende_veruntreuung_...

Zum Thema Islam
In Oklahoma wurde die Sharia verboten

http://www.shortnews.de/id/858722/Oklahoma-verbietet-als-erster-US-Bun...
Die Zustimmung zum Shariaverbot war mit 70% eindeutig.

AL Jazeera brachte im Vorfeld einen Bericht über Moslems, die Stimmen dagegen sammelten. Für den arabischen Sender waren das Helden im Kampf für den Islam. Wie behämmert muss man eigentlich sein, um solch ein barbarisches Rechtssystem zu verteidigen und einführen zu wollen.

Wer weiss, dass laut Sharia Andersgläubige Menschen zweiter Klasse mit weniger Rechten als die Moslems sind, weiss, wie widersinnig es ist, einer menschenverachtenden Ideologie in einer Demokratie den Spielraum zu geben, eine zutiefst undemokratische und tyranische Rechtsgebung durchzusetzen. Aber durch die Diskussionen vor der Abstimmung, wurde auch den Verträumtesten klarer, dass der Islam ein eigentliches System ist, dass alle Bereiche des Lebens bestimmen will. Ein System aus Religion, eigener Gesetzgebung, Politik und eigenem Finanzsystem, dass alle Nichtmoslems als Unreine und Minderwertige sieht und behandelt.

Christen in Pakistan erleben das täglich am eigenen Leib.
http://www.o.pendoors-de.org/verfolgung/news/news_2010/09/030910pa/

"Der örtliche Gemeindeleiter sagte mir, als islamische Organisationen in ihrem Dorf Hilfe verteilten, wurden die Christen einfach übergangen. Die christlichen Dorfbewohner bekamen nur das, was übrig geblieben ist. Teilweise war das Essen auch schon von Tieren angefressen."
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