Ueli Maurer: Verbote lösen keine Probleme
publiziert: Sonntag, 3. Jan 2010 / 10:25 Uhr

Bern - Der SVP-Bundesrat Ueli Maurer freut sich über die Diskussion um den Islam. Verbote von Minarett oder Burka lösten indes keine Probleme, sagte Maurer in einem Interview mit dem «SonntagsBlick».

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Gemäss Ueli Maurer trifft das Minarettverbot das Thema nicht. (Archivbild)
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«Die Schweizer Bevölkerung hat es verstanden, ein Tabu-Thema auf die Traktandenliste zu setzen. In diesem Sinn war das Resultat ein gutes Zeichen», erklärte Bundesrat Ueli Maurer.

Es gehe darum, langfristig einen guten Weg im Zusammenleben der Kulturen zu finden.

Dabei seien Ideen wie ein Burka-Verbot vernachlässigbar. «Das trifft das Problem genau so wenig wie das Minarettverbot. Ich bin selber noch nicht so weit, konkrete Lösungswege zu präsentieren», sagte Maurer.

(bert/sda)

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Die Linie
Ich weiss dass Sie keine Rassist sind Kubra. Trotzdem sind die Grenzen dünn. Auch ich überschreite sie im Alltag ständig, ertappe mich dabei und versuch mich selbst zu korrigieren.

Ein Beispiel ist die Kriminalität. Das schlimmste ist noch von den Behörden belogen zu werden. Bei der Kriminalstatistik von Balkanstämmigen zum Beispiel. Da geht mir auch der Hut hoch. Indem wir Probleme kaschieren oder totschweigen lösen wir sie nicht. Bei der Aufnahme von zu vielen Kosovaren und Albanern in einer kurzen Zeit hat die Schweizer Integrationspolitik völlig versagt. Kein anderes Land hat die Tore im Verhältnis so geöffnet und dabei seine Gesellschaft so umgekrempelt. Ein linkes Versagen.

Man muss aber die Missstände angreifen und bekämpfen, nicht eine Volksgruppe oder Religion. Auf den Ball spielen ist OK. Das heisst Extremismus und Kriminalität hart bekämpfen aber keinen Angriff auf ganze Gruppen aufgrund von Vorurteilen. Dann wird es zum Rassismus und Diskriminierung und der Minarett-Artikel ist ein gutes Beispiel dafür.

Beim Beispiel der Balkankriminalität von oben, fällt mir die Objektivität oft selbst schwer. Im Gegensatz zu anderen habe ich jedoch kein Problem damit das auch zuzugeben. Ich arbeite an mir jeden Tag damit ich meine eigenen Vorurteile begraben kann. Ich bin kein Multikulti und kein Rechter. Trotzdem will ich die Schweiz bewahrt und geschützt wissen und schlechte Elemente bekämpft haben. Ein schwieriger Spagat der uns gelingen muss.

Der gemässigte oder wie ich sage "normale" Islam gehört zu meinem Alltag. Ich lernte ihn anders kennen und weiss dass ein Zusammenleben keine Probleme bringen muss. Der Extremismus ist auch eine Gefahr für die gemässigten islamischen Länder.
Kein Rassismus Midas - Realismus
Zitat Midas
"Ich habe diese Zeit nicht."
Guten Morgen. Geht mir gerade auch so. Trotzdem möchte ich Ihren Post nicht unbeantwortet lassen. Deshalb auf die Schnellle

Zitat Midas
"Die Grenze zwischen Islamkritik und Rassismus ist sehr, sehr dünn. Ich finde manchmal überschreiten Sie diese."

Sobald Kritik an der "Religion des Friedens" aufkommt, kommt gleich auch jemand mit der Rassismuskeule daher. In der Ecke steh ich nicht Midas

Ich überlasse mal Hamed Abdel-Samad, einem Moslem das Wort, der wieder einen blitzgescheiten Artikel im Tagesspeigel abgeliefert hat. Darin ist alles beschrieben, was ich zu sagen hätte.

Und es gibt ihn doch – den Islam!

http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Islam-Mohammed-Karikatur...

Zitat Abdel Samad
"Wenn wir vom Islam reden, meinen wir nicht volkstümliche Erscheinungsbilder, sondern meist die politische Ideologie und die Geisteshaltung, die dem Glaubenssystem Islam entspringen. Es geht um den Islam, der den Westen als eine feindselige gleichgeschaltete Masse sieht und sich davon in jeder Form abgrenzt."

Wenn Muslime von der „Religion des Friedens“ sprechen, sagen sie nicht, welchen Islam sie meinen. Wenn aber Islamkritik auftaucht, kommt ein Taschenspielertrick, um die Kritik abzuwürgen: Von welchem Islam reden Sie überhaupt?

Von welchem Alkohol reden wir, wenn wir sagen: „Viel Alkohol schadet der Gesundheit“? Ja, Alkohol wird zur Herstellung von Medizin oder zum Kochen verwendet, doch um diese Funktionen geht es nicht, wenn wir von den sozialen Auswirkungen des Alkohols sprechen. Ja, es gibt viele Sorten von Alkohol mit unterschiedlichen Wirkungen. Auf die Menge kommt es an, und genauso verhält es sich mit dem Islam. Hochprozentiger Islam in großen Mengen schadet dem Zusammenleben und hemmt die Integration, denn dieser Islam teilt die Welt in Freund und Feind, Gläubige und Ungläubige ein und duldet keine Identitäten neben sich. Es geht nicht um Muslime, die die spirituelle Seite des Islam betonen, sondern um diejenigen, die in jeder Alltagssituation zur Flasche der Dogmen greifen.

Das berühmte Zitat des Rechtsphilosophen Ernst-Wolfgang Böckenförde „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann“ wird gerne durch religiöse Institutionen so verstanden, als seien die Religionen die einzigen Lieferanten dieser Voraussetzungen als Erzeuger von Moral und Solidarität. Ich dagegen interpretiere Böckenfördes These so, dass jede Demokratie nicht nur von den Gesetzen, sondern auch von der Geisteshaltung der Menschen lebt, die diese Gesetze hervorgebracht haben. Viele zugewanderte Muslime in Europa befinden sich außerhalb dieses Konsenses, da sie die europäischen Erfahrungen, die diese Geisteshaltung zustande brachten, nie teilten. Sie halten ihre eigene Geisteshaltung für höher und moralischer. Auch darüber muss verhandelt werden.
Offenheit
Offenheit im Sinne von "alles ist egal" ist sicher falsch.

Offenheit als das Fehlen von Vorurteilen fände ich allerdings wünschenswert.
Nicht jeder, der etwas Aussergewöhnliches tut oder seltsam aussieht, will uns etwas böses antun oder ist sonstwie ein gesellschaftsschädliches Element.

Es könnte ja sein, dass das für denjenigen gar nichts Ungewöhnliches ist. Denjenigen auf die Ungewöhnlichkeit hinweisen oder auch nur weiter beobachten soll man aber trotzdem. Dann kann man eher urteilen.

Es ist für mich aber auch klar, dass man den Einwanderern von Beginn weg deutlich machen muss, wie unsere Gesellschaft und unser Staat nun einmal funktionieren und woran sie sich zu halten haben. Und es sollte selbstverständlich sein, dass Neuzuzüger Ihre Sprachkenntnisse beweisen und auf ein brauchbares Niveau bringen müssen. Und ja, wer sich nicht an Vereinbarungen mit den Behörden oder Gesetze hält, soll bestraft werden.

Für mich gibt es noch eine weitere Offenheit, nämlich den kritischen Blick in den Spiegel und zurück in die eigene Vergangenheit und in die Geschichte. Nicht alles was da einwandert ist schlecht und nicht alles an unserer Gesellschaft ist gut.
Tour de Islam
Kubra, bei jedem Thema auf den Punkt bringen Sie eine seitenlange Vermischung der gleichen Argumente und reisen dabei quer über den Globus mit 3 bis 4 links. Ich bräuchte eine Stunde um alles seriös anzuschauen und dann 2 Stunden für eine seriöse Replik während Sie oft einfach zusätzlich und wiederholt reinkopieren. Ich habe diese Zeit nicht.

Der Islam ist so vielschichtig das er hier nicht wie von Ihnen als den Verursacher allen Weltübels vereinfacht dargestellt werden kann. Ueberspitzt gesagt bringen Sie bei jedem Thema eine sehr lange Islamdiskussion mit sehr selektierten Beispielen. Selbst wenn ein Muslim beim Schwarzfahren im Tram erwischt werden würde, könnten Sie dies mit dem Islam belegen, obwohl die Motive nicht anders als bei einem Schweizer wären.

Die Grenze zwischen Islamkritik und Rassismus ist sehr, sehr dünn. Ich finde manchmal überschreiten Sie diese.

Aber das Palästina Problem ist ein existierendes Problem das gelöst werden muss. Mann muss auch nicht gegen Israel sein um die Siedlungspolitik zu verurteilen und eine Zweistaatenlösung zu unterstützen. Das wollen viele Israelis auch. Viele gemässigte Muslime können einen Angriff auf Terroristen und Einsätze in Irak begreifen und befürworten diese wie Christen. Nicht aber das Einsperren eines arabischen Volkes in ein Ghetto und die Israelische Apartheid. Da wird das Israelische Problem eben zu einem globalen Problem.

Sie sind halt Hardliner der anderen Seite und weil beide Seiten so stur denken, die anderen in einen Topf werfen und null Verständnis für die Anliegen der Gegenseite hat, geht es da unten auch keinen Schritt weiter. Solange Israel denkt wie Sie wird der Extremismus gefördert und strahlt eben auch in gemässigte Länder.

Ich bin irgendwo in der Mitte. Die Multi-kulti Linken sind mir zu extrem und Ihre Seite gegen Muslime ist mir auch zu extrem. Wir müssen ein Miteinander und gegenseitigen Respekt finden. Der Islam wird bleiben und die Probleme auch. Wir müssen Extremismus und eine Schattengesellschaft vermeiden. Wir haben die Gesetze dazu bereits und sollten uns nicht anpassen. Ich glaube auch die Mehrheit der Schweizer denkt so.

Der Unterschied für mich ist dabei, dass ich diskriminierende Gesetze, eine Verwässerung der Verfassungs- und Bürgerrechte und eine allgemeine Hetze auf Ausländer und Muslime nicht hinnehmen will. Ich bin nicht gewillt alle Muslime, alle Ausländer und alle Schweizer für ein paar wenige Extremisten weltweit so abzustrafen.

Zur Zeit ist es schon fast Mode in der Schweiz eine offenen Haltung gegen Muslime an den Tag zu legen. Das ist falsch. Wir müssen unsere Interessen und Gesetze gegen eine Islamisierung verteidigen und Straftaten bestrafen, nicht aber gegen den Islam wettern und kollektiv nach Vorurteilen abstrafen.
Den Zusammenhang nennt man Islam
Zitat Midas
"sondern in Bezug auf Reaktionen der gemässigten Muslimen in deren Ländern auf Terrorismus. Da spielt Palästina eben die wesentlichste Rolle."

Nein Midas
Der Karikaturenstreit, der Angriff auf Westergaard, die Fatwa gegen Salman Rusdhie, die Terroranschläge in London, Madrid und auch 9/11 wurden gegen alle, die mit dem Islam oder dem Koran nichts am Hut haben und dessen absoluten Herrschaftsanspruch nicht unterstützen, gefahren.
Israel ist und war schon immer eine billige Ausrede, um die traurige Wahrheit nicht akzeptieren zu müssen.

Wie sagte schon Atatürk, der türkische Staatsgründer, der 1938 notabene vor der Gründung Israels gestorben ist:

"Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache."

Israel mit seiner Demokratie ist ein Dorn im Fleisch der Islamisten. Es geht nicht darum, dass ein Zweistaatengebiet- Israel/Palästina - entsteht, sondern dass der Grund und Boden endlich islamisch beherrscht werde. Schliesslich hat man die Kreuzfahrer daraus vertrieben.
Nur- das gleiche gilt für Granada in Spanien und Gribraltar etc.

Hier dazu ein Geistlicher der Hamas (Moslems werden Rom erobern)
http://www.youtube.com/watch?v=QUVxxjuK-JI
bezeichnend auch, was er über die Jugendarbeit in seiner Gemeinde sagt:"wir pflanzen heute diese Botschaften in ihre Seelen und über die Moscheen und den Koran bereiten wir sie auf ihre Mission vor."
Ich will immer mehr wissen,was an den Moscheen in der Schweiz gepredigt wird.

Wenn wir über Terror reden, dann reden wir nicht von einem Palästinaproblem, sondern von einem Islamistenproblem.

Bei den Problemen mit den eingewanderten Moslems ist eben gerade und vor allem die Islamisierung ein Grund für Auseinandersetzungen. Siehe Beispiel Deutschland.

Ralph Giordano dazu
http://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-7505/cicero-exklusiv_a...

"Erschreckenderweise deuten viele Anzeichen darauf hin, dass die dritte Generation islamischer denkt als ihre Eltern und Großeltern und dass ein Teil von ihnen anfälliger ist für radikale Ideen als diese."

"Die erste, unbequeme und für beide Seiten schmerzhafte Wahrheit ist: Die Integration ist gescheitert! Und die „Parallelgesellschaften“ sind der deprimierende Ausweis dafür.Es sind türkische Kritikerinnen und Kritiker, die uns authentisch berichtet haben von einem Alltag der Unterdrückung, der Abschottung, der Ausbeutung, der Zwangsehe und der Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen als Norm, bis hinein in die namenlose Perversität der sogenannten „Ehrenmorde“."

Wir sollten von den schlechten Erfahrungen lernen. Zum Beispiel auch dieses

"Zur lokalen Dimension: Der wahre Bauherr der zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld ist, über ihren verlängerten Arm Ditib, die Religionsbehörde Dyanet in Ankara. Dort ist das Projekt ausgeheckt worden, für mich von Anfang an ein Zeichen der Landnahme auf fremdem Territorium, das Symbol einer integrationsfeindlichen Identitätsbewahrung, eine Kriegserklärung."

Wie sagte Erdogan, einer derjenigen, die den Islam in der Türkei nach Atatürk wieder gestärkt haben:

Assimiliert Euch nicht!
http://www.welt.de/politik/article1656828/Erdogan_warnt_Deutschtuerken...

Der Islam und seine wahabitische Auslegung im Machtkampf mit den Mullahs im Iran und den islamnationalistischen Türken, die hohe Zahl von hoffnungslosen Jugendlichen und Analphabeten in islamischen Ländern, die eine hohe Korruption aufweisen und deshalb leicht von den Islamisten "zu kaufen" sind, sind das Problem. Nicht ein kleines demokratisches Land an der Mittelmeerküste.
Ah ja Schweden
Na worauf ich verzichten kann:

In Schweden wäre es einfacher der Lohn ginge direkt ans Steuer/Sozialamt und die zahlen dann das Wenige noch aus was man zum Leben braucht.

Aber unsere Linken arbeiten am gleichen Modell.

Wer Schweden als Vorbild sieht muss krank sein.
Schweden gilt ja
immer wieder als europäisches Vorbild in Sachen Sozial- und Integrationspolitik.

Aber: wollen wir Schweizer die gleichen Erfahrungen wie die Schweden machen müssen - sei es in der Sozial- und/oder in der Integrationspolitik???

Ich kann liebend gern darauf verzichten!!!

p.s.: es steht jedermann/frau frei, sich durchzu"google"n ...


Zusammenhang
Bitte im Zusammenhang lesen.

Ich habe nicht meine Meinung widergespiegelt Kubra, sondern welche Entschuldigungen Extremisten einbringen um wahren Dialog zu vermeiden.

Mit einer Palästina Lösung wäre im arabischen Raum viel Wind aus den Segeln. Zudem habe ich keineswegs Israel als Sündenbock dargestellt, sondern darauf hingewiesen was die Probleme bei Verhandlungen sind. Dies auch im Bezug auf eine Forumsfrage die nicht im Zusammenhang mit der Situation in der Schweiz oder Europa stand, sondern in Bezug auf Reaktionen der gemässigten Muslimen in deren Ländern auf Terrorismus. Da spielt Palästina eben die wesentlichste Rolle.
Midas, lesen Sie das ...
Vielleicht erkennen Sie jemanden - sagen Sie jetzt aber nicht mich. Das wäre zu einfach .... grins! - Sie würden daneben liegen - ganz sicher, Ehrenwort !

..........................................

Was keiner wagt, das sollt Ihr nicht wagen
Was keiner sagt, das sagt nicht selbst
Was keiner denkt, das denket nicht,
was keiner ausführt, das rührt nicht an.

Wenn keiner ja sagt, schweiget still,
wenn keiner nein sagt, seid ruhig ...,
wenn alle zweifeln, hört nicht hin,
wenn alle mittun, tut auch mit.

Wo alle loben, lobet auch,
wo alle spotten, spottet mit,
wo alle geizen, geizt noch mehr,
wo alles dunkel ist, da lasst es so!

verfremdet, nach zenetti

........................................

Gute Nacht und schlafen Sie süss ...
Sündenbock
Zitat Midas
"Zuerst muss das Palästinenserproblem gelöst werden."

"Als Verbündete gegen den Terror dürfen wir zur Zeit wohl Marokko, Tunesien, Aegypten, Saudi, Oman, U.A.E. und Quatar zählen. Dem Yemen nehme ich die angebliche Läuterung noch nicht ab."

Es gibt mindestens zwei Schienen. Das eine sind die Einwanderer aus den Staaten, die Sie erwähnen. Diese hassen vielfach einfach alles, das nicht moslemisch ist. Wo sie sind, soll's islamisch werden.
Das Israel nicht moslemisch ist, ist ein Tatsache. So wie die EU oder die US etc. Deshalb haben die Israelis mit den Problemen, die die Dänen und Franzosen zum Beispiel mit den Nordafrikanern im eigenen Land haben, gerade mal gar nichts zu tun. Sie sind aber ein idealer Sündenbock. So wie die Deutschen in Afghanistan, die US und Briten im Irak etc. Da wird einfach mal wieder Ursache und Wirkung vertauscht. Da spart man sich die harte Erkenntnis und kann sich beruhigt wieder zurücklehnen.
Aber auch das Verschwinden Israels würde am Thema Minarett und gemischter Schwimmunterricht genau gar nix ändern. Der konservative Islam hat gegen alle und jeden etwas, der nicht konservativ islamisch ist und hat ganz und gar keine Lust,sich anzupassen.

Etschmayer hat da einen ungetrübteren Blick.
http://www.nachrichten.ch/kolumne/422243.htm

Was die Politiker der von Ihnen erwähnten Länder betrifft: Jeder der Leute ist froh, die Quaida nicht im Haus zu haben. Meist richtet sich ihr Zorn nämlich auch gegen zu wenig fundamentalistische Regierungen und die Sharia würde die Touristen auf die man angewiesen ist abschrecken.

In Yemen wiederum haben wir den üblichen Potentaten, der skrupellos alle Seiten gegeneinander ausspielt und dabei auch über Leichen geht. Hauptsache, die Fördergelder fliessen über seine Konten.
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Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
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Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
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Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
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Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
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Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
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Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
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In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
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Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
       
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André Lieu bei einem seiner Auftritte mit seinem Johann-Strauss-Orchester.
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«Alles Walzer!» - André Rieu beehrt auf seiner Tournee 2012 mit seinem Johann Strauss Orchester Zürich und Genf! Für den Auftritt von André Rieu, ... mehr lesen
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Berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst.
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10 War Horse Original Motion Picture Soundtracks zu gewinnen  Oscar®-Preisträger Steven Spielberg präsentiert «Gefährten/War Horse», ein episches Abenteuer und eine ...
actionTV Mit Wettbewerb  Bei mindestens -3000°C fand die 11. Davos FearNada auf der Pischa statt. Menno zu Gast als Co-Moderator, Severin lernt Monoski und beide nehmen die «anderen ...
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Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
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Jetzt mitmachen  Endlich tanzen die Puppen wieder. Im Feburar 2012 kehren die legendären «Muppets» zurück auf die grosse Kino-Leinwand. ...
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