«Das war kein Unfall»
Unbekannter überfährt 17 Kängurus in Australien
publiziert: Montag, 1. Feb 2016 / 06:41 Uhr
Die RSPCA untersucht Verstösse gegen das Wildschutzgesetz. (Symbolbild)
Die RSPCA untersucht Verstösse gegen das Wildschutzgesetz. (Symbolbild)

Sydney - Ein Tierschänder hat laut Tierschützern in Australien 17 Kängurus gezielt überfahren. Anwohner hätten am Montag 16 tote Tiere auf einem gut 100 Meter langen Strassenabschnitt bei Brisbane an der Ostküste entdeckt, berichtete die Tierschutzorganisation RSPCA.

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Ein Tier musste zudem eingeschläfert werden. Die Strasse bei Wacol hat breite Grünstreifen auf beiden Seiten. Es ist bekannt, dass sich dort nachts Kängurus aufhalten. «Das war kein Unfall, der Fahrer muss die Tiere absichtlich überfahren haben», sagte RSPCA-Sprecher Michael Beatty. Die Organisation rief Anwohner auf, bei der Ermittlung der Täter zu helfen.

«Es ist eine Straftat, in Känguru absichtlich zu töten», sagte die Sprecherin der Polizei in Queensland, Robin Taylor. Im vergangenen Oktober war andernorts ein 18-Jähriger angeklagt worden, der 100 Kängurus überfahren haben soll.

Die RSPCA ist nach australischem Gesetz dafür zuständig, Verstösse gegen das Wildschutzgesetz zu untersuchen. Sie sammelt Beweise und zeigt mutmassliche Täter an.

(bert/sda)

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