Uni Zürich und Bern legen Tiermedizin zusammen
publiziert: Donnerstag, 31. Aug 2006 / 13:51 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 31. Aug 2006 / 14:29 Uhr

Bern - Die Universitäten von Bern und Zürich führen ab Freitag eine gemeinsame Fakultät für Veterinärmedizin. Vetsuisse vereinigt 46 Professoren, 720 Studierende und 900 Mitarbeitende.

Die Universitäten wollen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessern.
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Die Vetsuisse-Fakultät ist die bisher grösste Kooperation der Schweizer Hochschulen. Entstanden ist die in der Schweiz noch einzige Veterinärmedizinische Fakultät.

Dadurch wird die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Tiermedizin- Forschung in der Schweiz gestärkt, wie Hans Weder, Rektor der Uni Zürich und Präsident des Vetsuisse-Rates, vor den Medien sagte. Die Kooperation mache Sinn, weil grössere Leistungen mit weniger Ressourcen erbracht würden.

Laut Urs Würgler, Rektor der Uni Bern, soll Vetsuisse nicht einfach eine gut funktionierende Fakultät sein, sondern eine der besten werden. Sie eigne sich als Modell für künftige Kooperations- Projekte an Schweizer Hochschulen. Vetsuisse müsse aber noch beweisen, dass sie dauernden Mehrwert schaffen könne.

Nach Ansicht von Wolfgang Langhans, Vetsuisse-Projektleiter und Dekan der Vetsuisse-Fakultät, dient die Zusammenführung der Fakultäten der Qualitätssicherung von Forschung, Lehre und Dienstleistungen. Diese sei letztlich eine Folge des Wandels in der Veterinärmedizin hin zu teuerer und komplexerer Forschung. Als Beispiel nannte er die Rinderseuche BSE oder die Vogelgrippe.

Wegen der räumlichen Trennung der Vetsuisse-Fakultät sind das Teleteaching und E-Learning wichtige Hilfsmittel. So gibt es bei den gemeinsamen Veranstaltungen nicht nur Übertragungen auf Grossbildschirmen. Die Studierenden in Bern und Zürich können über Mikrofone an den Sitzplätzen auch miteinander kommunizieren.

(fest/sda)

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