Anzeige
Unnötige Angstmacherei
publiziert: Dienstag, 30. Nov 2010 / 14:04 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Wo ist die Bombe?
Wo ist die Bombe?

Die Frage der Woche lautet: Europa ist in Terrorpanik. Muss auch die Schweiz bereit sein und ist sie es? Der heutige Beitrag ist von Mattea Meyer, Vizepräsidentin der JUSO.

1 Meldung im Zusammenhang
Terrordrohungen, die von extremistischen Gruppierungen ausgesprochen werden, hinterlassen ein mulmiges Gefühl. Plötzlich versteckt sich in jedem herumstehenden Gepäckstück ein Sprengsatz, jede zu laut tickende Uhr ist eine Bombe und jede ausländisch aussehende Person wird verdächtigt, Terrorist zu sein.

Sicherlich muss bei einer Drohung und einem konkreten Hinweis sofort reagiert werden, um ein mögliches Attentat zu verhindern. Doch es ist gefährlich, unnötig eine Panikstimmung zu verbreiten und die ganze Bevölkerung in Alarmbereitschaft zu versetzen. Nach dem 11. September wurden die Sicherheitsvorkehrungen massiv verschärft, Ganzkörper-Scanner sind an der Tagesordnung, Flüssigkeiten im Gepäck wurden verboten. Die Sicherheitsvorkehrungen geben ein ambivalentes Gefühl: einerseits sollen sie mögliche Terrorakte rechtzeitig verhindern können, andererseits gibt ihre Präsenz vor, dass in jedem Moment mit dem Schlimmsten gerechnet werden muss. Zudem haben verschiedene Tests bewiesen, dass die Sicherheitsmassnahmen unglaubliche Mängel und Sicherheitslücken aufweisen. So dienen die Sicherheitsvorkehrungen wohl in erster Linie einer Sache: der Staat will glaubhaft machen, dass er die Situation unter Kontrolle hat.

Sicherheitsmassnahmen werden zudem immer wieder dazu missbraucht, die BürgerInnen noch mehr zu überwachen. Terrorpanik wird politisiert, um ein politisches Programm durchbringen zu können: wir müssen mehr Mittel in die Armee stecken, die Überwachung ausbauen, repressiv gegen Unordnung vorgehen.

Diese Angstmacherei ähnelt der Angstmacherei der SVP: an allem sind die Fremden Schuld. Und dagegen können wir uns nur mit härteren Gesetzen und Waffen wehren.

Die Schweiz trägt mit ihrer aktuellen Politik der Angst und Unsicherheit nicht viel zur tatsächlichen Sicherheit bei. Drohungen müssen ernst genommen werden, dürfen aber nicht dazu ausgenutzt werden, eine Politik der Repression durchzusetzen. Die Schweiz hat ein gut funktionierendes Alarmsystem, wie die jährliche Überprüfung zeigt, sie wäre in einem konkreten Fall wohl handlungsfähig und einsatzbereit. Zusätzliche Überwachungsmassnahmen sind nicht nötig. Sie würden nur die Angst noch mehr schüren und der Bevölkerung ein ungutes Gefühl vermitteln. Die Schweiz sollte sich vielmehr auf der internationalen Bühne stärker für soziale Sicherheit, Menschenrechte und Demokratie einsetzen, um so den Nährboden von Extremismus und Terror zu schwächen.

(Mattea Meyer/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
6
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Brüssel - Die EU-Innen- und Verkehrsminister haben Massnahmen beschlossen, um Terroranschläge per Luftfracht zu ... mehr lesen
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=467600 s-749
«Quasi-Automatismus» bei Frachtlieferungen aus unsicheren Flughäfen.
«Quasi-Automatismus» bei Frachtlieferungen aus unsicheren Flughäfen.
Die SP
Ich schätze diese Lachnummer weniger gefährlich ein als die Grünen, die sich als die besseren Neo-Stalinisten erweisen. Diese haben in der Gesellschaft immer noch so etwas wie einen glaubhaften Anstrich. Die Lügen sind wesentlich subtiler und haben daher mehr Übertölpelungspotenzial. Auch machen sich die Grünen den Islam als Motor zur Bezwingung der bürgerlichen Zivilgesellschaft wesentlich besser zu Nutze als die Alt-Stalinisten der SP.

Ich denke, die Wiedereinführung des Ziels der Abschaffung des Kapitalismus hat diese Clown-Truppe vollends ins Abseits gestellt. Damit punktet man nur noch bei der Linken SA, der Antifa. Jeder SP-Wähler, der kurz aus seinem Dornröschenschlaf erwacht, wird schnell zu den linken Alternativen, der CVP und FDP wechseln. Diese dürften sich also bald eines signifikanten Wählerzuwachses erfreuen.
Andere Themen?
Natüüüürrrlich!


Da gibt es Burka- Verbot, Minarett-Verbot, Sicherheitsverwahrung, Scheininvalide, Weihnachtsbaum-Verbot. (sind zu grün)

Und nicht zu vergessen CHRISTUS BLOCHER unser Herr, geheiligt sei Dein Name, Dein Wille geschehe, wie auf Erden so auch in der Hölle.
Der feine Unterschied
Sie haben recht.
Nur wird der SP mit diesem Parteiprogramm niemand folgen, bzw. höchstens ca 19% der Wähler und auch von denen wählen die meisten die SP wohl kaum aufgrund des aktuellen Parteiprogramms.
Hingegen folgen den Rechtspopulisten mit ihren ständigen Angst-und Wut Keulen ca. 30% der Wähler und auch bei den Nicht-Wähler wächst die Zustimmung dieser Verhinderungs- und Ausgrenzungspolitik stetig.

Die wahre reale Gefahr für die Schweiz, ist es, weit nach rechts zu rutschen, isolationistische und ausgrenzende Politik zu betreiben und so die Schweiz langfristig ins Elend zu stürzen.

Das wir hingegen jemals ohne Kapitalismus oder als Sozialisten existieren werden, ist reine Illusion und kaum eine reale Gefahr.

Auf eine ausgewogene Links-Mitte-Rechts Politik und Führung dieses Landes darf man bestenfalls noch hoffen.
Im Hintergrund
Es gibt ein anderes Thema, ein Gewichtiges, welches gerne mit dieser Angst verdeckt wird:
Liest man das jüngst verabschiedete Parteiprogramm der SP, lässt sich dieses in einem Satz zusammenfassen: „Ziel der SP ist die Wiedereinführung des Real Existierenden Sozialismus in Europa!“
Wenn man die politische Landschaft Schweiz nur durch die „rosarot-grüne“ Ideologiebrille sieht, dann sind alle, die etwas rechts der linken SP-Position sind, die „Bösen“!

Man stelle sich vor, die SP hätte Erfolg:
Bauernbetriebe werden wieder zu Kolchosen zusammengefasst, die Industrie wird verstaatlicht, Genosse Parteisekretär Wermuth erlässt die Vorgaben für das Plansoll, Systemkritiker aus der inzwischen verbotenen SVP werden zur Zwangsarbeit im Grimsel-Gulag verurteilt, usw.!

Ideale werden zu Ideologie, werden zu Religion und mit unter radikal umgesetzt, worin sich Sozialismus und Faschismus kaum unterscheiden!

Gut zu sehen, dass sich die SP mit diesem Programm selbst das Bein stellt, da die Parteibasis offensichtlich mehr aus dem Niedergang des sozialistischen Osten gelernt hat, als die Parteileitung!
Angst bringt Wähler und Budget
Wähler für die konservativen Rechten, Budget für Militär und Waffen.

Was heute einfach vergessen geht ist, dass die meisten "Terror"-Anschläge von Inländischen Irrsinnigen begangen werden.

Amokläufe in der Schweiz: mann blättere mal zurück und schaue sich die Täter an.

Anschläge in den USA: vor 9/11 oder Amokläufe im Allgemeinen: man schaue sich mal die Nationalitäten an.

Der Islam wurde zur Mutter allen Bösen erklärt nach 9/11. Vielleicht zurecht.

Aber die Chance bei einem Terroranschlag ums Leben zu kommen in den USA oder Europa ist wohl astronomisch klein. Eher wird man wohl vom Blitz erschlagen.
Da habe ich mehr Angst in Zürich über die Strasse zu gehen.
Gibt's eigentlich noch andere Themen?
Und hier haben wir's wieder: Angst, Angst, Angst. Angst machen, Angst haben, Angst schüren, die immergleiche Leier. Gibt es eigentlich bei den Linken kein anderes Thema mehr? Die Linke ist zur Angstverwaltering verkommen.

Immer wenn es um Sicherheit geht, denkt die Linke gleich, es geht um Angst. Dass sie vielleicht Angst mit Vorsicht verwechselt, darauf sind die professionellen Angsthasen noch nicht gekommen. Sollten wir vielleicht öffentlich finanzierte Löcher im Boden schaffen, damit die Linken den Kopf reinstecken können, oder was?

Die SVP «schürt Angst»? Das glaubt doch im Jahr 2010 niemand mehr, das sind Geschichten aus den 1990 und 2000er-Jahren.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=490647 s-906
Eine elitäre Gruppe von Superreichen regiert das Land.
Eine elitäre Gruppe von Superreichen regiert das Land.
Eine elitäre Gruppe von Superreichen regiert das Land.
Gier nach Geld und Macht regiert die Politik  Die Frage der Woche lautet: Der Wahlkampf ist lanciert - welches werden die bestimmenden Themen sein? Heute der Beitrag von Mattea Meyer, Vizepräsidentin der Juso Schweiz. 1
JUSO-Präsident lehnt 'Green New Deal' vehement ab Bern - Energie- und Umweltpolitik kann nur nachhaltig und sinnvoll sein, ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=489862
Gewerkschaftspräsident Paul Rechsteiner.
Gewerkschaftspräsident Paul Rechsteiner.
Die Frage der Woche lautet: Unerwartete Budgetüberschüsse bei Bund und Kantonen? Erfreuliche Zufälle oder Resultat von Manipulationen? Heute der Beitrag von Mattea Meyer, Vizepräsidentin der Juso Schweiz. mehr lesen 3
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=481721 s-906
Mit San10 will der Zürcher Regierungsrat Leistungen im Umfang von 1,5 Milliarden Franken abbauen.
Mit San10 will der Zürcher Regierungsrat Leistungen im Umfang von 1,5 Milliarden Franken abbauen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=480745
Die Finanzverwaltung erwartet, dass die Schuldenquote weiter sinken wird.
Die Finanzverwaltung erwartet, dass die Schuldenquote weiter sinken wird.
Kantone überstanden Wirtschaftskrise gut Bern - Die Wirtschaftskrise hat in den Kassen von Bund, Kantonen und Gemeinden weniger tiefe Spuren hinterlassen als zunächst ... 1
Zürich mit knapp 220 Millionen weniger Defizit als budgetiert Zürich - Die Rechnung 2010 der Stadt Zürich schliesst mit einem bescheidenen Defizit von ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=477443
Der PAradeplatz in Zürich (Archivbild).
Der PAradeplatz in Zürich (Archivbild).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=480709 s-906
Wurde jahrelang ohne Bedenken vom Westen unterstützt: Gaddafi
Wurde jahrelang ohne Bedenken vom Westen unterstützt: Gaddafi
In Libyen findet eine humanitäre Katastrophe statt.   Was kann, soll, darf die Schweiz machen, was auf keinen Fall? mehr lesen  
USA verlegen Kriegsschiffe näher an Libyen - Gelder eingefroren Washington - Der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi wird international weiter ... 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=480750
Der Diktator Muammar al-Gaddafi ist zunehmend isoliert.
Der Diktator Muammar al-Gaddafi ist zunehmend isoliert.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=480669
Grosse Teile Libyens sind in der Hand der Aufständischen.
Grosse Teile Libyens sind in der Hand der Aufständischen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=480607
US-Flugzeugträger: Italiens Vertrag mit Libyen kompliziert die Situation.
US-Flugzeugträger: Italiens Vertrag mit Libyen kompliziert die Situation.
Die Frage der Woche lautete: Sehr viele Leute beklagen sich über die Billag und die Art, wie die Radio- und Fernsehgebühren erhoben werden. Muss über einen ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=478527 s-906
«Ein öffentlich-rechtliches Fernseh- und Radiosendernetz ist für den Meinungsbildungsprozess der Bevölkerung wichtig».
«Ein öffentlich-rechtliches Fernseh- und Radiosendernetz ist für den Meinungsbildungsprozess der Bevölkerung wichtig».
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543491 s-home
SP-Präsident Christian Levrat
SP-Präsident Christian Levrat
SP-Präsident Christian Levrat
Levrat sagt klar Nein zu Steuerabkommen  Bern - SP-Präsident Christian Levrat will die Steuerabkommen bodigen. Er wird in der nächsten Fraktionssitzung am Dienstag für ein Nein zu den Steuerabkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich kämpfen. Seine Gründe sind mehrheitlich taktischer Art. 
Nationalratskommission sagt Ja zu Steuerabkommen Bern - Die Steuerabkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich haben eine weitere Hürde ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542804
WAK-Präsident Christophe Darbellay empfiehlt die Steuerabkommen.
WAK-Präsident Christophe Darbellay empfiehlt die Steuerabkommen.
372 Punkte für Loreen  Baku - Schweden hat zum fünften Mal den Eurovision Song Contest gewonnen. Mit ihrem mystischen ...  
Der Eurovision Song Contest hat begonnen Baku - In der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku hat am Samstagabend das Finale des Eurovision Song ...
Schwedische Top-Favoritin Loreen im ESC-Final Baku - Geballte Frauenpower beim Eurovision Song Contest: Zwölf Solo-Sängerinnen stehen im grossen Final - ... 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543253
Top-Favoritin - nicht nur für den Halbfinal, sondern auch im gesamten Feld der ursprünglich 42 ESC-Starter - ist die Schwedin Loreen.
Top-Favoritin - nicht nur für den Halbfinal, sondern auch im gesamten Feld der ursprünglich 42 ESC-Starter - ist die Schwedin Loreen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543440 s-22-front
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Inland Stiftung auf die Barrikaden  Bern - Die Stiftung Franz Weber hat schon 300 Einsprachen gegen geplante ...  
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder ...  
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543478 s-20-front
Hillary Clinton: Diejenigen, die diese «Gräueltat» begangen hätten, müssten zur Verantwortung gezogen werden.
Hillary Clinton: Diejenigen, die diese «Gräueltat» begangen hätten, müssten zur Verantwortung gezogen werden.
Ausland Internationale Gemeinschaft verurteilt Vorgehen der syrischen Regierung aufs Schärfste  Damaskus - Mit Entsetzen und scharfen Worten hat die internationale Gemeinschaft auf den ...  
Wirtschaft Jordan bekräftigt Durchsetzungswillen der SNB beim Mindestkurs  Bern - Angesichts des starken Franken hat der Präsident der Schweizerischen ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543479 s-1-front
Die Nationalbank will unter allen Umständen den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken aufrechterhalten.
Die Nationalbank will unter allen Umständen den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken aufrechterhalten.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543477 s-3-front
Viereinhalb Minuten vor dem Ende stand es erst 71:68 für die Gastgeber, die sich in der Folge auf 78:68 absetzen.
Viereinhalb Minuten vor dem Ende stand es erst 71:68 für die Gastgeber, die sich in der Folge auf 78:68 absetzen.
Sport Basketball  Boston qualifiziert sich als letztes Team für die Playoff-Halbfinals der NBA. Die Celtics setzen sich gegen die ...  
People Überwacht  Pop-Star Britney Spears wird bei ihrem Auftritt in der Casting-Show 'The X Factor' mit Argusaugen ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543483 s-123
Britney Spears
Britney Spears
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543453 s-19-front
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Boulevard Tödlicher Unfall  Göschenen UR - Der rege Pfingstverkehr sorgt auf den wichtigsten Transit-Achsen durch die Schweiz für Staus und ...  
seite3.ch Die Hundehasser sind wieder mal los. Dieses Mal im Leutschenbach. Am Mittwoch ...

hundies
hundies
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543480 s-2-Front
Lady Gaga
Lady Gaga
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Freitag 1. - Sonntag 3. Juni
Rock am Ring (D), Eifel
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
Seite3.ch
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich 9°C 16°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Basel 8°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
St.Gallen 10°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bern 11°C 22°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 11°C 21°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Genf 13°C 22°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bellinzona 14°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten