Usa: elezioni - gore umile - bush evita gaffe

publiziert: Donnerstag, 12. Okt 2000 / 07:09 Uhr

Washington - «Dobbiamo essere umili. Essere arroganti non serve a nulla». Al Gore parlava dell'America ma la frase si adattava perfettamente anche alla sua trasformazione.

Stavolta, nel secondo dibattito in TV con George Bush mercoledì sera in Nord Carolina, non vi sono stati sospiri, gesti plateali, interruzioni. I due rivali alla Casa Bianca, seduti allo stesso tavolo, hanno discusso in modo pacato le rispettive differenze il tema di politica estera, lotta alla criminalità, copertura sanitaria per i giovani. Non vi sono stati colpi da KO. Bush ha parlato a lungo di politica estera senza commettere gaffe. Gore ha cercato di non usare troppe cifre e di evitare atteggiamenti aggressivi. Le scintille sono venute solo nel finale quando, provocato dal bravo moderatore Jim Lehrer, Bush ha criticato il vicepresidente per le sue esagerazioni. Gore ha fatto ammenda per gli errori del primo dibattito ma ha ribadito che le sue affermazioni, aggiustati i dettagli, restano valide. Ed ha sottolineato che Bush tende a parlare in modo confuso perchè «non è facile spiegare in modo chiaro» idee così contraddittorie. Il vicepresidente ha attaccato anche Bush per aver usato il surplus del Texas per tagliare le tasse ai ricchi «lasciando un milione e mezzo di bambini del suo stato senza assicurazione medica». «Vengo accusato di essere una persona crudele», ha protestato Bush.

(sda)

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