Valverde rief sich in Erinnerung
publiziert: Samstag, 2. Aug 2008 / 18:04 Uhr

Erstmals seit Paolo Bettinis Triumph im Jahre 2003 gab es in der Clasica San Sebastian wieder einen prominenten Sieger. Der spanische Meister Alejandro Valverde setzte sich im Spurt einer grösseren Gruppe durch.

Mit Valverde ist in Peking zu rechnen.
Mit Valverde ist in Peking zu rechnen.
Im über 239 km führenden ProTour-Rennen war das Hauptfeld über den Jaizkibel, den Hausberg San Sebastians, auf 30 Einheiten reduziert worden. Bei der Anfahrt zum Ziel blieben noch 15 Fahrer übrig.

Wie gewohnt in diesem Rennen im Wettkampf kam es auf den letzten Kilometern zu zahlreichen Vorstössen. So wurden Jaroslaw Popowitsch (Ukr) und Davide Rebellin (It) bei der 1000-m-Marke wieder gestellt. Kurz darauf versuchte David Moncoutié (Fr) sein Glück, kam aber auch nicht entscheidend weg.

In dieser als Olympia-Test bezeichneten Prüfung kam Alejandro Valverde in einem langen Spurt von der Spitze aus zum Triumph. Dem spanischen Meister gelang der zehnte Saisonerfolg. Der für Peking selektionierte Valverde hatte im April den Ardennen-Klassiker Lüttich - Bastogne - Lüttich gewonnen und sich im Juni mit dem Dauphiné Libéré erstmals in einer schweren Rundfahrt durchgesetzt.

Mit seinem Erfolg in der 1. Etappe erweckte Valverde den Anschein, dass er in der Tour de France Ambitionen auf den Gesamtsieg hegen dürfe. Nach Problemen in den Pyrenäen trat der Spanier aber nicht mehr gross in Erscheinung und erreichte Paris als Gesamtneunter.

(tri/Si)

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