Variantenabstimmung zum Kulturzentrum Progr in Bern
publiziert: Freitag, 6. Mrz 2009 / 22:05 Uhr / aktualisiert: Freitag, 6. Mrz 2009 / 22:26 Uhr

Bern - Die Stimmberechtigten der Stadt Bern können am 17. Mai entscheiden, ob der Progr ein Kulturzentrum bleiben oder in ein Gesundheits- und Bildungszentrum umgewandelt werden soll. So hat der Stadtrat mit 44 zu 27 Stimmen entschieden.

Der Stadtrat gab dem Kulturzentrum den Vorzug: Hier die Aula im Progr.
Der Stadtrat gab dem Kulturzentrum den Vorzug: Hier die Aula im Progr.
In der Sache gab der Rat mit 38 zu 29 Stimmen dem Projekt Kulturzentrum den Vorzug. An die Progr-Offerte band er indes einige Sicherungsmassnahmen, namentlich eine Heimfallklausel, eine Mietzinskaution von 640'000 Franken, eine verkürzte Baurechtsdauer sowie ein Vorkaufsrecht für die Stadt.

Die Stadt will so vermeiden, dem Kulturzentrum finanziell unter die Arme greifen zu müssen, falls dieses in finanzielle Schwierigkeiten geraten sollte. Ein weiterer kultureller Zuschussbetrieb komme nicht in Frage, hiess es im Rat.

Ursprünglich bis Ende 2008

Im November 2008 hatte der Stadtrat mit einem Zufallsmehr von zwei Stimmen beschlossen, dem Progr eine Frist bis Ende 2008 zu gewähren, um sein kurzfristig eingereichtes Projekt für den Erhalt des Kulturzentrums in der heutigen Form konkretisieren zu können. Bis Ende Jahr sammelte die Progr-Gemeinschaft 10,5 Mio. Franken.

Das ursprüngliche Projekt sieht die Abgabe des Grundstücks im Baurecht sowie den Verkauf des Gebäudes an die Firma Allreal vor, welches die Liegenschaft in ein Gesundheits- und Bildungszentrum umnutzen möchte. Die Allreal will zudem das Kulturlokal Turnhalle weiterführen.

(tri/sda)

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