Protest
Velo-Tour gegen Atomkraftwerk Mühleberg
publiziert: Sonntag, 9. Mrz 2014 / 20:37 Uhr
Forderung nach einer sofortigen Stilllegung. (Archivbild)
Forderung nach einer sofortigen Stilllegung. (Archivbild)

Mühleberg/Fessenheim - Zum dritten Jahrestag der Nuklearkatastrophe im japanischen Fukushima haben am Sonntag tausende Atomkraftgegner aus Deutschland und Frankreich für eine sofortige Schliessung des Meilers im elsässischen Fessenheim demonstriert. In der Schweiz gab es eine Protest-Velotour nach Mühleberg im Kanton Bern.

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Zu der Tour mit anschliessendem Picknick aufgerufen hatte die Regionalgruppe Bern der Umweltorganisation Greenpeace. Wie Meret Huwiler seitens der Organisatoren mitteilte, radelten mehr als 130 Personen - unter ihnen Familien mit Kindern - mit.

Vor dem Gelände des Atomkraftwerks Mühleberg entrollten die Teilnehmenden ein Transparent mit der Forderung «Ja am 18. Mai». Huwiler bezeichnete den Anlass als äusserst friedlich, familiär und vom Wetter begünstigt.

Am 18. Mai werden die kantonalbernischen Stimmberechtigten über die Initiative «Mühleberg vom Netz» befinden. Diese verlangt die sofortige Stilllegung des Kraftwerks vor den Toren der Stadt Bern.

Brücken bei Fessenheim besetzt

Im französischen Fessenheim besetzten die Kundgebungsteilnehmer acht Brücken über den Oberrhein, wie Fotografen der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Während die französische Polizei von knapp 3500 Demonstranten sprach, bezifferten die Organisatoren die Zahl der Teilnehmer auf rund 8000.

Fessenheim ist nach dem Atomkraftwerk Bugey der zweitälteste Meiler Frankreichs. Er soll nach offiziellen Plänen Ende 2016 stillgelegt werden.

In Fukushima war am 11. März 2011 durch ein Erdbeben und einen Tsunami das Atomkraftwerk so schwer beschädigt worden, dass die Kühlanlagen ausfielen. In mehreren Reaktoren kam es zur Kernschmelze. Grosse Mengen Radioaktivität traten aus, zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

(bert/sda)

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Habe erst vor kurzem...
...eine Sendung zu Fukushima gesehen. Der eigentliche Gau entstand, weil die Techniker im Kraftwerk diversen Fehlinterpretationen zum Opfer gefallen sind. Besser gesagt, sie haben gar nicht richtig gewusst, wie die Anlage funktioniert. Als man dann realisiert hat, was geschehen ist, war es bereits zu spät. Zu allem Umstand hat man dann versucht, den Unfall zu vertuschen.
Nun versuchen die sozialistisch-/kommunistischen grünen und roten Genossen diesen Umstand zum Umsturz der Gesellschaft zu nutzen. Wer's nicht glaubt, der lese das Buch "Rote Lügen im grünen Gewand". Dort ist alles dokumentiert. Und wer dieses nicht glaubt, soll mal die "Agenda21" zu Gemüte führen!
dezentral ist die Vergangenheit...
Dezentrale Stromversorgung kennen wir aus den Anfangszeiten der Elektrifizierung vor über 100 Jahren, als jedes Kleingewerbe seinen eigenen Stauweiher betreiben musste, mitsamt all den Problemen, die dann eben auch dezentral gelöst werden wollen.

Wenn also etwas rückwärtsgerichtet ist, dann die Aussage, dass die Zukunftsstromversorgung dezentral sein werde.

Die Sonnenenergie ist zwar gratis, wie auch der Wind, aber der Strom, den sie damit gewinnen wollen, ist es nicht. Die Energiewandler müssen ja auch produziert und unterhalten werden.
Genauso gut kann man behaupten, Kernenergie sei gratis, denn genau wie Wind und Sonne steht die einfach zur Verfügung. Erneuerbar ist keine dieser Alternativen, denn auch die Sonnenenergie ist endlich, wenn auch zugegebenermassen vermutlich nicht in unseren Grössenordnungen der Zeit.
Diese Spitzfindigkeit ist trotzdem bemerkenswert, denn die Bezeichnung "erneuerbar" trifft gerade für Wind und Sonne nicht zu und auch der CO2-Kreislauf in Wechselwirkung mit O2 (Grünpflanzen und Veratmung) ist nur solange erneuerbar, wie Sonnenlicht zur Verfügung steht.

Im Grunde steht und endet alles mit dem Leben der Sonne. (Mit Ausnahme der Kernenergie, die als einzige aller zur Verfügung stehender Varianten nicht sonnenabhängig ist:-)

Sonnenkraftwerke, Photovoltaik-Anlagen verschandeln die Natur, item die Windräder. Sie kosten ausserdem einen Haufen Geld und können Kernkraftwerke nicht ersetzen, erst recht nicht im dezentralen Betrieb, da entsprechende Speichermöglichkeiten bis dato nicht existieren.

Deutschland hat Milliarden ausgegeben, mit dem Resultat, dass sich zunehmend mehr Hartz IV-Empfänger den Strom nicht mehr leisten können, dass es in den letzten Jahren bereits mehr als einem zu einem Fast-Blackout von Teilen der Deutschen Netze gekommen ist, in denen die Batterie Schweiz aushelfen durfte. In den Meeren im Norden gammeln Windkraftwerksleichen vor sich hin und wenn die ganze Angelegenheit zwischendurch wirklich mal Strom liefert, drückt sie die Preise an der Strombörse in den Keller und bedroht mit ihrem quersubventionierten Billig/Stochastikstrom die Existenz anderer Versorger.
Das ist die Realität im Jahre 2014. Nix grüne Zukunft, nur problematisch und teuer. Derweil baut der Rest der Welt vor unserer Nase neue Kernkraftwerke, womit also die offenbar alleinargumentative "Bedrohungslage" durch Restrisiken auf lange Zeit noch wird erhalten bleiben.

Ich schlage nur mal wieder einen Pflock ein. Seit Fukushima reiten die Linken auf der Angst- und Drohschiene Supergau, um uns die Zukunft zu erschweren.
Wir werden eines Tages wieder klüger werden. Einige von uns jedenfalls. Wahrscheinlich dauert das jetzt noch ein Jahrzehnt, bis wieder Vernunft in Helvetien eingekehrt ist und bis dahin dürfen wir einfach noch eine weitere Wirtschaftsbranche füttern, die uns versucht, Milliarden für eine Illusion abzuluchsen.
Atommüll
Die neuen Anlagen können mit Atommüll gespiesen werden.

Häsuer mit Sonnenkollektoren auf dem Dach lässt die Feuerwehr niederbrennen.

Kleine Windkrafträder O.K.! Letztes Jahr gab es in Deutschland so viele Windkrafträder wie noch nie und gleichzeitig so wenig Windenergie wie noch nie.
Zukunft gehört der deszentralen Stromversorgung, weg von grossen Kraftwerken
Bei einer kleinen Solarzellenanlage auf dem Dach, wie sie unser Nachbar hat, wird kein Vogel umkommen, wie bei den riesigen Solarspiegel-Anlagen in den USA, die sie erwähnen. Auch Sonnenzellen an Fassaden sind für Vögel und Fledermäuse ungefährlich. Auch kleine Windtrommeln. eingebaut in Dächern, sind für Vögel unschädlich. Die Zukunft gehört der deszentralen Stromversorgung, weg von grossen Kraftwerken, hin zu der Selbstversorgung: Nullenergiehäuser die mehr Strom produzieren, die die überflüssige Energie ins Netz einspeisen. Die Geothermie hatte bis jetzt keinen Erfolg in der Schweiz, im Gegensatz zu Anlagen in Island, München, Island usw. Aber die Geothermie-Forschung sollte auch in der Schweiz fortgesetzt werden, wie kürzlich Experten der ETH verlangt haben.

Die Umstellung auf eine deszentrale, auf erneuerbare Energie ausgerichtete Energieversorgung wird viel kosten. Aber die Luftverschmutzung kostet auch viel, wie gerade China wieder zeigt. Auch die Bewältigung der Atomkatastrophe von Tschernobyl und Fukushima kostet viel, während Jahrzehnten. Nicht zu vergessen ist: Die Endlagerung von Atommüll ist schwierig und teuer und ist eine Last für Generationen die nach uns leben.
Wieder mal ein kleiner Nachtrag
Wir sollten den DDR - Nachfolger gestählten Deutschen die Beziehungskiste mit den Russen überlassen und nicht wie selbige alles abschalten, damit wir den Russen zeigen können, dass wir uns in Duldungstarre ergeben und auf Gaskraftwerke umsatteln, um den russischen Anbieter zufrieden zu stellen.

Ist übrigens schon jemandem aufgefallen, dass sich bezüglich CO2 instensiven Gaskraftwerken kaum Widerstand regte aus den ehemaligen Kolchosen, sprich Klimaerwärmerkatastrophikern?

Wir sollten nicht jeden Blödsinn nachmachen, den die EX-DDR (heute kurz D genannt) auf's Tapet bringt, um ein neues Europa - mit Einbezug Russlands und koste es die Vernunft und Wirtschaft - zu schaffen.

Ich möcht echt nicht wissen, was in russischen Giftschränken über Alt IM Merkel alles so vermerkt ist, aber ich bin überzeugt, dass sie die Deutschen und Russen genau deshalb zusammen bringen kann.

Ich als Schweizer würd mich da gerne raushalten, bis in zwanzig Jahren auch Russland soweit zivilisiert wurde.
Tote Vögel und Fledermäuse sind gratis!
Windenerige tötet Vögel und Fledermäuse. (Zu dem Thema habe ich schon genug Verbindungen geschickt.)

Bei grossflächigen Sonnenkollektoren verbrennen Vögel.

http://www.stern.de/wirtschaft/news/riesenkraftwerk-in-usa-solaranlage...

Windenergie ist gratis?

Warum ist dann, Strom in Deutschland innert kurzer Zeit viel teurer geworden?

http://blog.check24.de/strom/eu-prognose-strompreise-2030-6674/

http://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Dreiste-Diebe-klauen-Kupfe...

Ganz gratis gibt es auch die freie Energie nicht.

Relativ umsonst ja, wem dem nicht so wäre, hätte der J.P. Morgan den Herrn Tesla weiterhin finanziell unterstützt.

Es ist schön, dass Sie meine Beiträge nie lesen.
Risiko eines grossen Unfalls in einem AKW in Kauf nehmen?
Hoffentlich wird das Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass, am Rande der Erdbebenzone Oberrheintalgraben, bald geschlossen, wie Beznau 1 und 2, Mühleberg, Gösgen und Leibstadt auch. In den USA, aber auch in Europa wird nur am Rande über die radioaktive Verseuchung durch Fukushima der Westküste der USA gesprochen, da Viele AKWs in den USA und Europa eine ähnliche veraltete Konstruktion wie die Fukushima Atommeiler aufweisen.

http://www.globalresearch.ca/why-the-obama-administration-will-not-adm...

Mit dem Müll des Tsunami der an die Westküste der USA angeschwemmt wurde gelangten auch radioaktive Elemente nach den USA, wie seinerzeit radioaktive Niederschläge 1986 nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl Pilze und Fische sogar im Tessin verseuchten. Im Internet wurde der Film eines Mannes gezeigt der am Strand von San Francisco mit einem Geigerzähler unterwegs war. Dabei wurden auf seinem Geigerzähler Werte im Alarmbereich angezeigt, Werte der radioaktiven Strahlung die weit über den Grenzwerten lagen. Filmaufnahmen dazu unter:

http://www.infowars.com/has-fukushimas-radioactive-wave-already-hit-ca.../

Die zwei AKWs in Beznau sind schon sehr alt, steinalt, wie auch das Kernkraftwerk Mühleberg bei Bern. Dadurch sind diese Anlagen sehr störungsanfällig wie ein Kühlschrank oder ein Auto das zwanzig oder mehr Jahre alt ist. Auch in der Schweiz könnte es einmal zu einer Kernschmelze kommen wie 1969 in Lucens in der Schweiz, 1986 in Tschernobyl und 2011 in den drei Reaktoren in Fukushima. Werden die AKWs in der Schweiz bald abgeschaltet abgeschaltet. Sonnenenergie und Windkraft stehen gratis zur Verfügung, müssen nicht wie Uran, Erdöl, Gas und Kohle für viel Geld importiert werden. Oder nehmen die Behörden das Risiko eines grossen Unfalls in einem AKW ganz einfach in Kauf? Begnügen sich die Behörden damit an noch mehr Leute Jodtabletten zu verteilen?
Denkverbote
Die Denkverbote unserer Grünen Apostel, die alles als "poltisch - inkorekt" darstellen und als Option unterdrücken wollen, das nicht auf ihrem Feld der politischen Bearbeitung der Bevölkerung gewachsen ist, gehen mir schon lange auf den Keks.

Damit wird, vom wem auch immer, andere Meinungen als "weniger wert" klassifiziert und im schlimmsten Fall kriminalisiert ( das muss verboten werden).

Hätte sich diese Denkweise vor Hunderttausenden von Jahren durchgesetzt, wäre damals das Feuer verboten worden.

Übrigens. Damals war das Unterland der Schweiz noch unter einem dicken Eismantel verborgen.
Ich hoff nicht, das jetzt jemand auf die Idee kommt und sagt: Siehst Du. Das Eis ist nur geschmolzen, weil das Feuer nicht verboten wurde.
Politisch unkorrekt
Die neue Generation der KKWs' ist so sicher und so Grün, dass es einen Preis für sie gab, da das allerdings politisch nicht korrekt ist, wurde der Preis wieder entzogen!

http://www.welt.de/wissenschaft/article6464491/Neue-Atomkraftwerke-abe...

Das mit dem Pres habe ich so auf die Schnelle nicht gefunden.

Wem die Welt nicht vertrauenswürdig erscheint, soll die Verbindung nicht lesen.

Es lebe die Korruption äh natürlcih meinte ich den Lobbyismus. Korruption gibt es in unseren Breitengraden natürlich nicht.

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