Verdächtiger nach Mord an Studenten wieder frei
publiziert: Sonntag, 6. Jul 2008 / 23:25 Uhr

London - Nach dem Mord an zwei französischen Austauschstudenten in London hat die britische Polizei am Sonntag einen vorübergehend als verdächtig festgenommenen Mann wieder freigelassen.

Der 21-Jährige sei Samstag in Gewahrsam genommen worden.
Der 21-Jährige sei Samstag in Gewahrsam genommen worden.
2 Meldungen im Zusammenhang
Der 21-Jährige sei Samstag in Gewahrsam genommen worden und am Sonntagnachmittag wieder frei gekommen, teilte Scotland Yard mit. Die Ermittler suchten nach Zeugen, die einen vom Tatort flüchtenden Mann gesehen haben könnten. Sie riefen die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

Die Eltern eines der Opfer appellierten an den oder die Täter, sich der Polizei zu stellen. Die 23-jährigen Biochemie-Studenten waren am 29. Juni in ihrer Londoner Wohnung tot aufgefunden worden. Ein Motiv war nicht erkennbar.

Die beiden Studenten waren seit Anfang Mai im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen der Polytechnischen Universität von Clermont-Ferrand und dem renommierten Imperial College in London. Ende Juli hätten sie wieder nach Frankreich zurückkehren sollen.

Die beiden 23-Jährigen waren in einer Erdgeschosswohnung im Stadtteil New Cross im Südosten der britischen Hauptstadt getötet worden. Die Täter fesselten die beiden Opfer auf Stühle und stachen mit Messern auf Kopf, Nacken, Oberkörper und Rücken ein. Im Anschluss zündeten die Täter die Wohnung an.

Grossbritannien sorgt sich derzeit um die wachsende Gewalt unter jungen Menschen. Allein in London wurden seit Jahresbeginn 18 Jugendliche Opfer einer tödlichen Gewalttat.

(smw/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
London - Eineinhalb Wochen nach dem brutalen Mord an zwei französischen ... mehr lesen
Der Hauptverdächtige hatte sich selbst auf einer Wache Londons gestellt.
Der bestialische Mord gibt Scotland Yard immer noch Rätsel auf.
London - Nach dem brutalen Mord an zwei französischen Gaststudenten in London hat die Polizei erneut einen Verdächtigen festgenommen. Der 33-Jährige stellte sich am frühen Morgen selbst ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Angriffe auf Easygov.swiss erfolgten vom 10. bis 22. August 2021.
Die Angriffe auf Easygov.swiss erfolgten vom 10. bis 22. ...
Bern - Kriminellen Hackern ist es mutmasslich gelungen, eine Liste mit Namen von bis zu 130'000 Unternehmen zu entwenden, welche über die Plattform EasyGov im Jahr 2020 einen Covid-19-Kredit beantragt hatten. Weitere Daten ausser den Firmennamen wurden nach heutiger Erkenntnis nicht gestohlen. Das SECO, als Betreiberin von Easy-Gov, hat Sofortmassnahmen ergriffen und eine Untersuchung eingeleitet. mehr lesen 
Das Hauptangriffsziel für Cyber-Kriminelle bleibt weiterhin das E-Mail-Postfach ahnungsloser Nutzer oder Unternehmen. Der IT-Security-Anbieter ... mehr lesen  
Homeoffice in der Pandemie begünstigte die Verbreitung von Malware.
Fast vier Jahre nachdem der Darknet-Marktplatz AlphaBay abgeschaltet wurde, klagt das FBI auch jetzt noch Leute wegen krimineller Aktivitäten im Zusammenhang mit der illegalen Darknet-Plattform an. Nun wurde von der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC und dem US-Justizministerium Anklage gegen den 30jährigen Griechen Apostolos Trovias aka «The Bull» erhoben. mehr lesen  
Die ESET Forscher haben bei der Analyse herausgefunden, dass das Spionageprogramm Bandidos eine fortgeschrittene Version der Malware Bandook ist.
Schadprogramm stiehlt Daten aus Unternehmensnetzwerken und installiert bösartige Chrome-Erweiterung  Jena - ESET-Forscher haben eine Spionagekampagne analysiert, die sich gezielt gegen Unternehmen richtet und noch immer aktiv ist. Die laufende Aktion, die den Namen Bandidos ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 5°C 13°C Nebelfelderleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
Basel 5°C 15°C Nebelfelderleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 3°C 11°C Nebelfelderleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
Bern 4°C 12°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wechselnd bewölkt
Luzern 5°C 12°C Nebelfelderleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
Genf 4°C 15°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wolkig, aber kaum Regen
Lugano 7°C 16°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich bedeckt, wenig Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten